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Apache-Lexikon

Das kleine Lexikon zum Thema Apache stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Apache der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag. Mehr Infos dazu und zu 50 weiteren kostenlosen Online-Kursen finden Sie hier.

.htaccess
Der Apache-Webserver bietet die Möglichkeit, eigene Verzeichniskonfigurationsdateien anzulegen. Der Name dieser Dateien ist in der Regel .htaccess. Die Dateien werden in den Verzeichnissen abgelegt, die konfiguriert werden sollen. Dadurch können auch Benutzer, die keine Administratorrechte besitzen, eigene Festlegungen treffen.

access_log
Siehe Zugriffsprotokoll

Apache Software Foundation
Die Apache Software Foundation (http://www.apache.org) ist eine 1999 gegründete Stiftung, deren Ziel in der Weiterentwicklung des Apache Webservers und anderer Open-Source-Projekte besteht. Inzwischen gehören eine Reihe namhafter Unternehmen dieser Stiftung an und sind somit an der Weiterentwicklung des Apache-Webservers beteiligt.

Apache-Handler
Der Apache-Webserver besitzt integrierte Handler, die eine Art Handlungsanweisung für bestimmte Dateitypen definieren. Beispielsweise ist der Handler cgi-script für die Behandlung des ausgewählten Dateityps als CGI-Anwendung verantwortlich.

Apache-Module
Das Modulkonzept unterscheidet den Apache-Webserver von anderen Servern. Es können Module hinzugefügt oder entfernt werden und somit die Funktionalität des Servers gesteuert werden. Zudem ist es auch möglich, selbst Module zu erstellen.

Apache-Webserver

Der Webserver Apache ist eine Weiterentwicklung des httpd-Servers von NCSA. Inzwischen ist er mit einem Anteil von über 60% (Stand April 2001) aller installierten Webserver der meistverbreitete Webserver.Die Gründe für seine hohe Verbreitung liegen zum einem in seiner Leistungsfähigkeit und dem stabilen Betrieb des Webservers, zum anderen in seiner Verfügbarkeit für viele unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen.
Ein weiterer Aspekt ist, dass der Apache-Webserver im Unterschied zu vielen kommerziellen Konkurrenten kostenlos und als Open Source erhältlich ist.
Der Apache-Webserver ist modular aufgebaut (siehe Apache-Module) – diverse Erweiterungen vervollständigen so seine Fähigkeiten.

ASP
ASP (Active Server Pages) ist eine von Microsoft entwickelte Einbettung für Skriptsprachen in HTML. Der Microsoft Internet Information Server (IIS) ab Version 3 unterstützt ASP. Inzwischen kann ASP über ein Modul (Chili!SoftASP) auch in den Apache-Webserver integriert werden.
Als Programmiersprache für ASP können beliebige Skriptsprachen verwendet werden.

Cache

Caches werden eingesetzt um das Datenaufkommen im WWW zu reduzieren. Dabei ist ein Cache ein Speicher, der zur Zwischenspeicherung von Webserver-Antworten benutzt wird. Dies kann ein eigenständiger Rechner sein, beispielsweise ein Proxy zwischen einem Webclient und einem Webserver, der die angefragten Ressourcen temporär speichert. Dies können aber auch bestimmte Bereiche auf der Festplatte oder im Hauptspeicher des Client- oder des Server-Rechners sein, die eine schnellere Antwortzeit haben als das ursprüngliche Speichermedium.

CERN
Am europäischen Kernforschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire), http://www.cern.ch, in Genf wurde 1989 unter der Leitung des englischen Wissenschaftlers Tim Berners-Lee das WWW erfunden.

Certification Authority (CA)
Eine Certification Authority (CA) ist eine unabhängige und vertrauenswürdige dritte Instanz, die sich mit ihrer digitalen Unterschrift für die Richtigkeit der in einem SSL-Zertifikat (siehe Zertifikat) enthaltenen Daten verbürgt.

CGI
Eine der ältesten Methoden dynamische Webseiten zu erstellen, ist das Common Gateway Interface (CGI). CGI ist eine Schnittstelle zwischen dem Webserver und einem externen Programm. Über CGI kann der Webserver ein Programm aufrufen und dabei benutzerspezifische Daten (etwa vom Benutzer in ein Formular eingegebene Daten) übergeben. Das Programm verarbeitet dann die Daten und der Server liefert die Ausgabe des Programms an den Webbrowser zurück.
Der einfache und standardisierte Aufbau von CGI hat es ermöglicht, dass fast alle Webserver CGI unterstützen. CGI ist unabhängig von der verwendeten Programmiersprache und der Plattform, auf der es ausgeführt wird.

CGI-Header

Der Webserver schickt die Ausgabe des CGI-Skripts nicht ohne weiteres zum Client, sondern wertet gegebenenfalls enthaltene CGI-Header aus. Anschließend fügt der Server alle HTTP-Header hinzu, die für eine vollständige und korrekte HTTP-Response erforderlich sind.Folgende CGI-Header können von CGI-Anwendungen gesendet werden:Content-Type, Location und Status.

Client/Server-Konzept
Fast alle Dienste im Internet basieren auf dem Client/Server-Konzept:Der Client stellt eine Anfrage an den betreffenden Server, zum Beispiel zum Anfordern von Daten. Der Server schickt eine Antwort (zum Beispiel die angeforderten Daten) bzw. eine entsprechende Fehlermeldung zurück.

Combined Log Format
Neben dem Common Log Format wird häufig auch das Combined Log Format für die Einträge in das Zugriffsprotokoll verwendet. Bei diesem werden zusätzlich zu den Informationen aus dem Common Log Format noch weitere Informationen zum Referer (der verweisenden Seite) und dem User-Agent (Browsertyp des Clients) protokolliert.

Common Log Format
Das CLF (Common Log Format) ist ein häufig verwendetes Format für die Einträge in das Zugriffsprotokoll. Folgende Informationen werden gespeichert (jeweils sofern verfügbar):

  1. Host
  2. Identität
  3. Authentisierter Benutzer
  4. Zeit
  5. Anforderung
  6. Statuscode der Antwort
  7. Übertragene Bytes

Content-Management-System (CMS)
Content-Management-Systeme (CMS) unterstützen die Pflege (und Erstellung) des Inhalts einer Website auf strukturierte, steuer- und nachvollziehbare Weise und ermöglichen es dabei, auch Autoren ohne HTML-Kenntnisse einzubeziehen.

Datenbank
Unter einer Datenbank versteht man die strukturierte Speicherung und Verwaltung von nicht redundanten Daten; die Datenbank ist praktisch der Container, in dem die Informationen gespeichert werden. Es gibt mehrere Modelle, nach denen Datenbanken realisiert werden:

Datenbankmanagementsystem (DBMS)
Ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verwaltet die Daten, die in einer Datenbank abgelegt sind.

Document-Root
Das Document-Root-Verzeichnis ist das Home-Verzeichnis des Apache-Webservers, d.h. das Verzeichnis, in dem sich die über den Webserver abrufbaren HTML-Dokumente befinden.
Standardeinstellungen sind unter Linux/UNIX /usr/local/apache/htdocs bzw. unter Windows c:\apache\htdocs.

error_log
Siehe Fehlerprotokoll

Fehlerprotokoll
Der Apache-Webserver protokolliert auftretende Fehler in einer Datei, dem Fehlerprotokoll. Die Fehlermeldungen geben Aufschluss darüber, durch welchen HTTP-Request welche Fehler verursacht wurden.

FTP
FTP, das “File Transfer Protocol”, ist ein Protokoll für den einfachen und schnellen Datenaustausch über das Internet.
FTP basiert auf dem Client/Server-Prinzip: Das FTP-Server-Programm auf dem Zielrechner ist für den korrekten Zugang der Anwender zu den Daten zuständig. Der Anwender greift mit einem FTP-Client-Programm auf die Dienste des FTP-Servers zu.
Das FTP-Protokoll ist im RFC 959 (http://www.ietf.org/rfc/rfc959.txt) standardisiert.

Hits
Die Kennzahl “Hits” steht für die Anzahl aller Objekte (Dateien), die vom Webserver abgerufen werden. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um statische HTML-Dokumente oder dynamisch durch CGI-Skripte erzeugte Dokumente handelt, um Grafiken, Audio- oder Videodateien oder andere Dateitypen.
Der Begriff “Hits” wurde in den Anfangsjahren des WWW eingeführt, ist aber eine wenig aussagekräftige Messgröße: Wenn eine HTML-Seite viele grafische Elemente enthält, werden auch mehr Hits erzeugt, ohne dass dies etwas über das Benutzerverhalten aussagen würde.

HTML
HTML (Hypertext Markup Language) ist eine plattformunabhängige Dokumentenbeschreibungssprache. Mit HTML ist es möglich Webseiten zu gestalten und unterschiedliche Objekte durch Hyperlinks miteinander zu verknüpfen. Diese HTML-Dokumente werden vom Webbrowser interpretiert und dargestellt. Seit der Erfindung im Jahr 1990 wurde HTML mehrfach überarbeitet und erweitert. Derzeit (Dezember 2001) ist die Version 4.01 (http://www.w3.org/TR/html4/) aktuell.

HTTP
HTTP (Hypertext Transfer Protocol) regelt den Datenaustausch zwischen Webserver und Webbrowser. Es beschreibt definierte Nachrichten und Antworten, mit denen ein Webbrowser und ein Webserver kommunizieren.Die derzeit (2001) aktuelle HTTP-Version ist 1.1. Diese ist in RFC 2616 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2616.txt) spezifiziert.

HTTP-Anfrage (Request)
Eine HTTP-Anfrage (Request) soll eine Aktion des Servers auslösen. Sie ist eine Nachricht, die von einem Client bzw. vom Browser an den Server geschickt wird.

HTTP-Antwort (Response)
Eine HTTP-Antwort (Response) ist eine Nachricht, die vom Server als Reaktion auf eine Anfrage geschickt wird. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um ein angefordertes Dokument oder eine Meldung des Servers.

httpd.conf
Die meisten Konfigurationseinstellungen für den Apache-Webserver werden in der Datei httpd.conf festgelegt, die sich in dem Verzeichnis conf unterhalb des Apache-Hauptverzeichnisses befindet.

HTTP-Header

Ein wichtiger Teil der HTTP-Nachrichten sind die Header-Informationen.
Beispielsweise sendet der Client bei der Anfrage an einen Webserver eine ganze Reihe spezieller Request-Header. Dies können Informationen darüber sein, welche Dateiformate, Zeichensätze oder Sprachen der Client verarbeiten kann. Weiterhin können speziellere Informationen über den Client selbst übermittelt werden. Der Webserver überträgt bei seiner Antwort die entsprechenden Response-Header. Es gibt auch Header-Informationen, die in beiden Fällen zum Einsatz kommen. Dazu gehören die General-Header und die Entity-Header.

HTTP-Methode
Das Protokoll HTTP teilt in der Client-Anfrage dem Server mit, was mit dem angefragten Objekt geschehen soll. Die entsprechende HTTP-Methode wird in der ersten Zeile jeder Client-Anfrage angegeben.

HTTP-Methode: GET
Die GET-Methode ist wohl die am häufigsten eingesetzte HTTP-Methode um Daten von einem Server abzurufen. Das durch den URI referenzierte Dokument (bzw. das Ergebnis einer durch den URI spezifizierten dynamischen Anfrage) wird angefordert.

HTTP-Methode: POST
Durch die POST-Methode werden Daten an den Server geschickt. Dies ist vor allem sinnvoll für HTML-Formulare und die Weiterverarbeitung der Daten, z.B. durch CGI-Skripte.

HTTP-Nachricht
HTTP-Nachrichten oder -Messages werden die Datenstrukturen genannt, die zwischen Client und Server versendet werden. Diese bestehen aus HTTP-spezifischen Informationen und den zu übertragenden Nutzdaten und haben immer den gleichen, im HTTP-Protokoll beschriebenen Grundaufbau.

HTTPS
Bei diesem Schema (”HTTP over SSL”) wird zur sicheren Übertragung der Daten das Protokoll HTTP über SSL benutzt. SSL steht für Secure Socket Layer und ist ein Verschlüsselungsprotokoll, mit dem eine sichere Übertragung von Daten im Internet möglich ist. Die URLs sind genau so wie bei http aufgebaut. Erfolgt keine Portangabe, so wird der Standardport 443 benutzt.

HTTP-Statuscode
Der HTTP-Statuscode ist ein dreistelliger Zahlenwert in einer HTTP-Antwort, der Aussagen über die Verfügbarkeit des Servers, den Stand der Bearbeitung der Anfrage bzw. Fehlermeldungen liefert.Bekannt ist der Statuscode unter anderem von der Fehlermeldung 404 für “File not Found” (Datei nicht gefunden). Allgemein sind alle Statuscodes in fünf Kategorien eingeteilt.

IANA
Die IANA (Internet Assigned Numbers Authority) ist für die eindeutige Vergabe der IP-Adressen, Domain-Namen und Protokollparameter im Internet verantwortlich. Zu letzteren gehören u.a. die TCP- und UDP-Port-Nummern sowie die MIME-Types.

IETF
Die IETF (Internet Engineering Task Force) ist die Organisation für die Entwicklung von Protokollstandards für das Internet.

IIS
Der Internet Information Server (IIS) ist ein kommerzieller Webserver von Microsoft. Der Server ist hervorragend in das Betriebssystem Windows NT/2000/XP integriert und einfach zu konfigurieren.

inetd
In UNIX/Linux ist die Aufgabe des inetd (Internet-Daemon), Server-Programme zu starten, sobald diese benötigt werden. Wenn z.B. eine HTTP-Anfrage über das Netz empfangen wird, so wird der Webserver automatisch gestartet, um die Anfrage zu bearbeiten. Nach jeder Anfrage wird der Server-Prozess wieder beendet. Hierdurch wird die Anzahl der ständig laufenden Prozesse auf dem System verringert und Speicherplatz gespart. Bedingt durch das häufige Neustarten wird die Leistungsfähigkeit des Servers jedoch gemindert. Das Starten des Webservers über den Internet-Daemon inetd ist inzwischen eine weniger übliche Konfigurationsvariante auf UNIX-Systemen.

IP

Das Internet Protocol (IP) ist ein verbindungsloses Protokoll zur Paketübermittlung. Es übernimmt die Weiterleitung (Forwarding) der Datenpakete, führt dafür die Wegewahl (Routing) durch und kann dabei Pakete zerlegen und wieder zusammensetzen (Fragmentation/Reassembly). IP ist in RFC 791 (http://www.ietf.org/rfc/rfc791.txt) definiert.

IP-Adresse
Das Internet Protocol (IP) ist auch für die Adressierung im Internet verantwortlich. Zur Identifizierung der Rechner im Internet dient – in der zur Zeit noch weit verbreiteten Version 4 von IP – eine 32 Bit lange IP-Adresse, die zur besseren Lesbarkeit meist in vier Dezimalzahlen mit jeweils 8 Bit Länge dargestellt wird (beispielsweise 192.168.3.45).

ISP
Internet Service Provider

JDBC
JDBC (Java Database Connectivity) bietet sich als universelle Schnittstelle zwischen Datenbanken und der Sprache Java an und orientiert sich stark an ODBC, wurde jedoch an das objektorientierte Design von Java angepasst. Mit JDBC lässt sich fast jede relationale Datenbank ansprechen, auch über eine Netzverbindung bzw. über das Internet. JDBC kann überall eingesetzt werden, wo eine JVM (Java Virtual Machine) läuft.

JSP
Mit Java Server Pages (JSP) können Java-Programme direkt in HTML-Dokumente eingebettet werden. Java eignet sich durch umfangreiche Klassenbibliotheken hervorragend für den Einsatz als Programmiersprache für Webanwendungen. Besonders die Netzfähigkeit und die Unterstützung verteilter Anwendungen durch die Java RMI (Remote Method Invocation) sind von großem Vorteil. Aber auch die komfortable Datenbankanbindung durch JDBC (Java Database Connectivity) ermöglicht vielfältige Anwendungsszenarien.

LAMP
LAMP steht für Linux, Apache, MySQL und PHP – eine sehr häufig benutzte, frei verfügbare Kombination aus Betriebssystem, Webserver, DBMS und Skriptsprache.

Logdatei
Jede HTTP-Transaktion führt zu einem Informationsaustausch zwischen Browser und Webserver. Informationen darüber können vom Webserver in Protokolldateien aufgezeichnet werden.
Mit Protokoll ist in diesem Zusammenhang nicht ein Kommunikationsprotokoll im Sinne von Rechnernetzen gemeint, sondern das Aufzeichnen (Protokollieren) von Informationen in einer bestimmten Datei. Für diese Datei wird häufig synonym der Begriff “Logdatei”, “Logfile” oder “Log” verwendet. Genauso wie in einem Logbuch eines Schiffes werden hier bestimmte Ereignisse protokolliert.

META-Angaben
META-Angaben sind zusätzliche Informationen über ein HTML-Dokument. Sie können beispielsweise von Robots und Browsern ausgewertet werden. In der Regel werden sie aber im Browser nicht dargestellt und sind somit für den eigentlichen Benutzer im Browser nicht sichtbar. Sie können z.B. standardisierte Informationen über die Sprache, den Autor und den Inhalt des HTML-Dokumentes enthalten.

MIME
MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) ist als eine Erweiterung der textbasierten E-Mail-Protokolle für den Versand von Binärdateien, Grafik, Video- oder Audiodaten entstanden. Es dient inzwischen im Internet an vielen Stellen zur Identifikation und Kodierung verschiedener Formen von Inhalt.

MIME-Types
MIME-Types kennzeichnen die Art eines Dokuments. Anhand ihrer erfährt der auf den Webserver zugreifende Client, wie er mit den empfangenen Daten umgehen soll.
Ein MIME-Type besteht immer aus einem Haupttyp (z. B. “text”) und einem Untertyp (z. B. “html”), die durch einen Schrägstrich getrennt notiert werden (”text/html”).
Es gibt einen einheitlichen und zentralen Katalog an MIME-Types.Dieser wird bei der IANA (http://www.iana.org) geführt.Die wichtigsten Spezifikationen zu MIME-Types sind die RFCs 2045 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2045.txt) und 2046 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2046.txt).

Mirror-Server
Mirrors sind Webserver, die (die vielfach kompletten) Datenbestände anderer, meist weit entfernter, Server enthalten. Die Zugriffe auf den Hauptserver können somit auf mehrere Server verteilt werden.

mod_cgi
Damit der Apache-Webserver CGI-Anwendungen ausführen kann, muss das Modul mod_cgi eingebunden sein (dies ist standardmäßig der Fall).

mod_include
Um SSI (Server-Side Includes) nutzen zu können, wird das Modul mod_include benutzt, das zu den im Apache-Webserver installierten Standardmodulen gehört.

mod_perl
Mit dem Apache-Modul mod_perl (http://perl.apache.org) kann der Perl-Interpreter direkt in den Apache-Webserver integriert werden. Durch diese Integration muss der Perl-Interpreter nicht bei jedem Aufruf eines Perl-Skriptes gestartet werden. Dies bringt einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil.

MySQL
MySQL ist ein frei verfügbares und auf vielen Plattformen einsetzbares DBMS. Häufig wird MySQL in Verbindung mit der Skriptsprache PHP verwendet. Diese Kombination kann auf verschiedenen Plattformen eingesetzt werden. Eine sehr häufig eingesetzte Variante ist: Linux, Apache-Webserver, MySQL und PHP. Diese wird auch als LAMP bezeichnet.

ODBC
ODBC (Open Database Connectivity), eine Entwicklung von Microsoft, ist eine standardisierte Sammlung von Funktionen, die einen Zugriff auf die Daten einer Datenbank mit SQL ermöglichen. Mit Hilfe von ODBC können Programme in einheitlicher Weise auf Daten zugreifen, unabhängig davon welches Datenbankmanagementsystem verwendet wird. Die Zugriffe können sowohl lokal als auch über ein Netz erfolgen. Der Vorteil von ODBC liegt darin, dass ohne Änderungen am Programm, d.h. transparent, das Datenbanksystem ausgetauscht werden kann.

Page Impressions
Die Kennzahl “Page Impressions” (oft auch Page Views genannt) steht für die Anzahl der HTML-Dokumente, die vom Webserver abgerufen wurden(siehe Hits). Grafiken und andere Dateiformate bleiben unberücksichtigt. In einer Logdatei-Analyse sollten somit immer mehr Hits als Page Impressions vorhanden sein.

Page Views
Siehe Page Impressions

Paging

Siehe Swapping

Perl
Perl, die “Practical Extraction and Report Language”, ist eine Programmiersprache mit einer weit verbreiteten frei verfügbaren Implementierung, die inzwischen für nahezu jedes Betriebssystem bereitgestellt wird.
Perl kennt vielfältige und leistungsfähige Funktionen zur Manipulation von Texten, vor allem flexible Möglichkeiten für das Suchen und Ersetzen von Texten mit Hilfe von regulären Ausdrücken. Mit regulären Ausdrücken können Zeichenketten durchsucht, Zeichenketten stellenweise ersetzt oder Zeichenketten eingelesen und in einzelne Bestandteile zerlegt werden.
Obwohl die Erstellung von CGI-Programmen mit vielen Programmiersprachen möglich ist, wird hierfür vielfach die Skriptsprache Perl verwendet.

PHP
PHP (PHP: Hypertext Preprocessor) ist eine Skriptsprache, die direkt in den HTML-Code eingebettet wird. PHP ist eine Programmiersprache, die speziell für Webanwendungen entworfen wurde, d.h. es wurden diverse Module für netzbasierte Dienste (POP, IMAP, SMTP oder LDAP) direkt integriert, die in anderen Sprachen nur extern als Module oder Bibliotheken vorhanden sind und dazugeladen werden müssen.PHP ist als Open Source frei verfügbar und kann als Modul direkt in den Apache-Webserver integriert werden.
Ein weiterer Vorteil ist die komfortable Anbindung an diverse Datenbanken mit spezifischen Modulen oder auch über die ODBC-Schnittstelle.

ping
Mit dem Kommando ping können Sie überprüfen, ob ein Rechner über das Netz erreichbar ist.
Hierzu werden spezielle Datenpakete (ICMP-Messages) an den Rechner geschickt, der den Eingang dann durch eine entsprechende Antwort bestätigt. Anhand der Laufzeit des Datenpaketes kann man ablesen, wie schnell bzw. gut das Netz funktioniert. Beachten Sie, dass mit ping nicht der Status eines Webservers festgestellt werden kann.

Port
TCP fügt der IP-Adresse eine Port-Nummer hinzu. Damit können einzelne Anwendungen (adressiert über die Port-Nummer) auf einem Server-Rechner (adressiert über die IP-Adresse) angesprochen werden.

Protokoll

  1. “Protokoll” (engl. Protocol) ist ein zentraler Begriff aus der Kommunikationstechnik. Es ist mit einer Sprache vergleichbar, die es Computern ermöglicht, sich zu verständigen.Protokolle regeln den Informationsaustausch zwischen kommunizierenden Partnern, beispielsweise zwischen Server und Client.
  2. siehe Logdatei.

Proxy
Proxies sind Vermittlungs-Programme (bzw. -Rechner) die sowohl Client als auch Server sein können. D.h. sie nehmen zum Client hin die Rolle eines Servers und zum Server hin die eines Clients ein.Sie nehmen vom Client Requests entgegen. Entweder reichen sie diese an den eigentlichen Server weiter oder sie bedienen den anfragenden Client sofort aus einem Zwischenspeicher, dem so genannten Cache.

RAID

RAID = Redundant Array of Independent Disks. Beim Einsatz von RAID-Systemen werden die Daten auf mehrere Festplatten verteilt gespeichert. Je nach Konfiguration des RAID-Systems kann so die Sicherheit der Daten erhöht werden (durch das Schreiben derselben Daten auf mehrere Platten) und/oder die Geschwindigkeit gesteigert werden (da mehrere Schreib-/Lesezugriffe gleichzeitig durchgeführt werden können). Im ersten Fall können fehlerhafte Platten oft im laufenden Betrieb gewechselt werden.

Request
siehe HTTP-Anfrage

Response
Siehe HTTP-Antwort

RFC
Die Abkürzung RFC steht für “request for comments” und bezeichnet Dokumente, die Vorschläge für Standards, Technologien oder Vorgehensweisen innerhalb des Internets enthalten. Ein großer Teil der Internet-Standards basiert auf solchen RFCs. Trotz ihres zum Teil sehr technischen Charakters sind die RFCs eine gute Quelle für Informationen aus erster Hand.
Unter http://www.ietf.org/rfc/ kann auf alle RFCs zugegriffen werden.

Robot
WWW-Suchmaschinen beziehen ihre Informationen über Websites durch vollautomatische Informationssammler. Diese werden oft Robots oder auch Spiders, Crawlers, Worms oder Wanderers genannt.Robots sind spezielle Softwareprogramme, die wie ein automatisierter Browser HTTP-Anfragen stellen, die ihnen in Form der übermittelten Daten beantwortet werden.
Suchmaschinen-Robots starten mit einer vorgegebenen Webseite – in der Regel die Webseite, die bei der entsprechenden Suchmaschine angemeldet wurde – und lesen dieses HTML-Dokument. Informationen über den Inhalt dieses Dokuments werden an ein Indexierungsprogramm weitergegeben, dann (meist mit etwas zeitlichem Abstand) werden die vom Dokument referenzierten Webseiten ebenfalls angefordert und entsprechend bearbeitet.

robots.txt
Robots überprüfen vor jedem Zugriff auf eine Website, ob eine Datei robots.txt vorhanden ist, und ob die Einträge in dieser Datei ihnen erlauben, auf die Website zuzugreifen.
Ist keine Datei vorhanden oder enthält die vorhandene Datei keine Einträge, geht der Robot davon aus, dass es für ihn keinerlei Einschränkungen auf dieser Website gibt.

Server-Root

Das Server-Root-Verzeichnis ist das Hauptverzeichnis des Apache-Webservers, d.h. das Verzeichnis in dem der Webserver installiert wurde. Als Standardwerte gelten hier unter Linux/UNIX /usr/local/apache bzw. unter Windows c:\apache.

Servlets
Servlets sind in Java geschriebene Servererweiterungen. Hierbei handelt es sich um einen von Sun entwickelten Ersatz für CGI. Servlets laufen in einer JVM (Java Virtual Machine) auf dem Webserver. Datenbankzugriffe werden in der Regel über JDBC realisiert.

SGML

Die Basis von HTML ist SGML (Standard Generalized Markup Language). SGML wurde bereits 1986 als Internationaler Standard ISO 8879 standardisiert. Das Grundkonzept von SGML besteht in der Trennung von Inhalt und der Darstellung dieses strukturierten Inhalts.

SQL
Mit SQL (Structured Query Language) wurde eine standardisierte Anfragesprache entwickelt, mit der relationale Datenbanken definiert und aktualisiert werden können und mit der Anfragen an relationale Datenbanken formuliert werden können. Mit SQL können nicht nur Daten aus einer Datenbank gelesen werden sondern beispielsweise auch eine Datenbank bzw. Tabellen neu erstellt werden, Datensätze eingefügt, geändert oder gelöscht werden usw.
Dafür steht ein Satz von Anweisungen zur Verfügung, der von fast allen relationalen Datenbanken unterstützt wird.

SSH
SSH ersetzt Telnet und ermöglicht eine vollständig verschlüsselte Verbindung. Beim Aufbau der SSH-Verbindung wird zunächst überprüft, ob der antwortende Rechner auch wirklich der gewünschte Rechner ist (Schutz gegen aktive Angriffe). Anschließend läuft die Kommunikation verschlüsselt ab, d.h. der Loginvorgang mit Benutzerkennung und Passwort wird bereits verschlüsselt übertragen.

SSI
Server-Side Includes (SSI) sind eine einfache Möglichkeit, Webseiten mit dynamischem Inhalt zu erstellen. Dabei werden SSI-Anweisungen direkt in das HTML-Dokument eingefügt. Diese Anweisungen werden vom Webserver ausgeführt, bevor das angeforderte Dokument an den Webbrowser ausgeliefert wird.

SSL

SSL (Secure Socket Layer) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für die sichere Übertragung von Daten über Netze, primär natürlich über das Internet. Es gewährleistet die Sicherheit durch die Verschlüsselung und durch die Überprüfung der Vollständigkeit und Korrektheit der übertragenen Daten.
Entwickelt wurde das SSL-Protokoll von Netscape. 1995 wurde die Version SSL 2 erstmals in den Webbrowser Netscape Navigator 2.0 implementiert. Dadurch wurde es rasch verbreitet und entwickelte sich zu einem De-Facto-Standard. Derzeit ist Version 3 aktuell. Eine noch etwas weiterentwickelte und genormte Version ist auch als TLS (Transport Layer Security) bekannt.

Swapping
Moderne Betriebssysteme verwalten ihren Speicher so, dass bei Knappheit des Hauptspeichers weniger oft genutzte Speicherbereiche auf die Festplatte ausgelagert werden. Dieser Vorgang wird als Paging oder Swapping bezeichnet. UNIX und Linux verwenden hierzu in der Regel eine spezielle Partition der Festplatte (swap device), Windows dagegen eine so genannte Auslagerungsdatei.

TCP
Das Transmission Control Protocol (TCP) realisiert einen verbindungsorientierten Transportdienst mit Fehlersicherung und Reihenfolgeerhaltung der Daten. Gleichzeitig fügt TCP der IP-Adresse eine Port-Nummer hinzu. TCP ist in RFC 793 (http://www.ietf.org/rfc/rfc793.txt) definiert.

Telnet
Telnet gehört zu den ältesten Diensten im Internet. Dabei handelt es sich um ein Protokoll, mit dem Sie sich zum Dialogbetrieb in einen entfernten Rechner einloggen können. Dieser verhält sich so, als würden Sie direkt vor der Konsole des entsprechenden Systems sitzen. Telnet ist im RFC 854 (http://www.ietf.org/rfc/rfc0854.txt) sowie einer großen Anzahl von Telnet-Erweiterungen standardisiert.

TLS
SSL wurde von der IETF übernommen und als Transport Layer Security (TLS) Protocol weiterentwickelt. 1999 wurde die Version TLS 1.0 (SSL 3.1) von der IETF verabschiedet. Diese ist im RFC 2246 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2246.txt) definiert.

traceroute
Mit dem Diagnoseprogramm traceroute (unter Windows tracert) können Sie ermitteln, welchen Weg von Ihrem Rechner ausgesendete Datenpakete durch das Netz nehmen.
Jede Zwischenstation des Weges wird mit IP-Adresse bzw. Host-Namen angezeigt. Weiterhin sind die dazugehörigen Antwortzeiten sichtbar.

URI

Ressourcen im WWW benötigen eindeutige Angaben über Adresse und Zugangsmöglichkeit, damit ein Zugriff auf diese Daten erfolgen kann. Diese Informationen repräsentiert ein Uniform Resource Identifier (URI).Die ausführliche Dokumentation zum URI ist im RFC 2396 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2396.txt) verfügbar.

URL
Ein Uniform Resource Locator (URL) ist ein spezieller Typ eines URI. Er wird dazu benutzt, Ressourcen im Internet zu adressieren. Außer dem URL sind keine weiteren Informationen notwendig, um auf die damit bezeichnete Ressource zuzugreifen.Ausführliche Informationen zum URL sind im RFC 1738 (http://www.ietf.org/rfc/rfc1738.txt) bzw. im RFC 2396 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2396.txt) verfügbar.

Verschlüsselung (asymmetrisch)
Bei asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren wird ein so genanntes Schlüsselpaar aus zwei unterschiedlichen Schlüsseln verwendet – ein privater Schlüssel (private key) und ein öffentlicher Schlüssel (public key).
Dieses Verfahren wird häufig als Public-Key-Verfahren bezeichnet. Der private Schlüssel muss unter allen Umständen geheim gehalten werden. Der öffentliche Schlüssel kann dagegen verteilt werden. Es ist praktisch unmöglich, den privaten Schlüssel aus dem öffentlichen Schlüssel abzuleiten.

Verschlüsselung (symmetrisch)
Bei symmetrischen Verschlüsselungsverfahren verwenden beide Kommunikationspartner denselben Schlüssel zum Verschlüsseln und Entschlüsseln der Nachricht. Dieser Schlüssel muss auf einem sicheren Weg zwischen den Kommunikationspartnern ausgetauscht und anschließend geheim gehalten werden. Wird dieser Schlüssel einem Dritten bekannt, so kann dieser die ausgetauschten Nachrichten entziffern.

Verschlüsselungsverfahren
Digitale Verschlüsselungsverfahren ermöglichen dem Sender das Verschlüsseln einer Nachricht und dem Empfänger das Entschlüsseln der bereits verschlüsselten Nachricht. Dritten, die nicht im Besitz des richtigen Schlüssels sind, ist ein Entschlüsseln der Nachricht unmöglich.

Verzeichniskonfigurationsdatei
siehe .htaccess

Virtueller Server
Unter dem Begriff “virtueller Server” versteht man, dass auf einem Rechner mehrere Webserver mit unterschiedlichen Hostnamen oder IP-Adressen betrieben werden können. In der Praxis werden häufig Webserver für ganz unterschiedliche Domains (z.B. www.example.com und www.example.org) auf einem Rechner betrieben.Virtuelle Server können in zwei Kategorien unterteilt werden: Bei IP-basierten virtuellen Servern steht für den Webserver in jeder Domain eine eigene IP-Adresse zur Verfügung.
Bei namensbasierten virtuellen Servern ist es möglich, verschiedene virtuelle Server über eine IP-Adresse zu betreiben. Dem Serverrechner braucht somit nur eine IP-Adresse zugewiesen zu werden.

Visits
Die Kennzahl “Visits” steht für die Anzahl der Anwendersitzungen einer Website. Eine Anwendersitzung ist dabei ein zusammenhängender Nutzungszeitraum einer Website durch einen Clientrechner, beginnend mit dem erstmaligen Abruf einer Ressource auf dieser Website. Ein Visit wird als beendet betrachtet, wenn der Clientrechner einen festgelegten Zeitabschnitt keine Anforderung gestellt hat. Visits sind nicht gleich bedeutend mit der Anzahl der Benutzer einer Website.

W3C
Das W3-Konsortium (W3C) (http://www.w3.org) wurde 1994 als Non-Profit-Organisation gegründet. Die Mitgliedsunternehmen entwickeln und koordinieren Webstandards und entsprechende Technologien, um eine langfristige stabile Entwicklung des WWW zu gewährleisten.

Webbrowser
Ein Webbrowser ist die wohl bekannteste Form eines Webclients. Dieser wird von einem Benutzer gesteuert und stellt die angeforderten Dokumente auf dem Bildschirm des Benutzers dar.

Webclient

Webclients fordern über das Internet Dokumente an. Es gibt unterschiedliche Formen von Webclients. Die wohl bekannteste ist der Webbrowser. Dieser wird von einem Benutzer gesteuert und stellt die angeforderten Dokumente auf dem Bildschirm des Benutzers dar. Aber auch beispielsweise die Robots, die für die verschiedenen WWW-Suchmaschinen Informationen sammeln, sind Webclients.

Webserver
Webserver stellen die notwendigen Dienste für die Kommunikation im WWW bereit. Sie bearbeiten die Datenanfragen durch einen Webclient und liefern die angeforderten Daten.
Als Webserver werden dabei häufig sowohl der physische Server (Hardware) als auch das eigentliche Webserver-Programm (Software) bezeichnet.

WWW
Das World Wide Web, auch WWW, W3 oder einfach Web genannt, ist ein interaktives Informationssystem. Es wurde 1989 von Tim Berners-Lee am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf erfunden und hat sich inzwischen zu einem der bekanntesten und am häufigsten verwendeten Internetdienste entwickelt.Drei Protokolle bzw. Spezifikationen bilden dabei das Grundkonzept: URL, HTTP und HTML.

Zertifikat
Ein digitales Zertifikat ist eine Art Bescheinigung über die Identität des Besitzers eines öffentlichen Schlüssels. Dieses Zertifikat wird im allgemeinen von einer unabhängigen und vertrauenswürdigen dritten Instanz, der Certification Authority (CA) digital unterzeichnet. Es ist also eine Art elektronische Urkunde. Die CA verbürgt sich mit ihrer Unterschrift für die Richtigkeit der im Zertifikat enthaltenen Daten.

Zugriffsprotokoll
Im Zugriffsprotokoll werden sämtliche grundlegenden Informationen über jede HTTP-Transaktion gespeichert. Es protokolliert, auf welche Dokumente zu welchem Zeitpunkt zugegriffen wurde. Sie können sich mit diesem Protokoll einen Überblick über die Funktion und Auslastung des Servers verschaffen.
Das Zugriffsprotokoll wird häufig auch Transferprotokoll genannt.
Das kleine Lexikon zum Thema Apache stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Apache der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag.

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