Existenzgründungs-Lexikon
Das kleine Lexikon zum Thema Existenzgründung stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Basiswissen für Selbstständige der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag.
A
Einstufungskriterien von Kunden z.B. - mittleres Einkommen Festgelegter Ablauf von Geschäftsprozessen in einer Unternehmung Sind Persöhnlichkeitsrechte eines jeden Menschen wie die Unversehrtheit von Leben, Körper, Gesundheit und Freiheit, welche Schutz gegenüber jedermann genießen. Sind die Mitglieder des Distributionssystems, die auf eigenen Namen und auf eigene Rechnung Kaufverträge abschließen.(Einzelhandel, Großhandel) Kosten, die durch die Nutzung von Anlagegütern in Unternehmen entstehen. Dabei werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des Wirtschaftsgutes auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer verteilt.
Werbemaßnahmen , die im Umfeld von Events, Veranstaltungen usw. durchgeführt werden. Absetzung für Abnutzung, siehe Abschreibungen Gewinnung neuer Kunden Sind die Merkmale von Waren und Dienstleistungen die in hervorgehobener Weise das Angebot von den Mitbewerbern unterscheidbar macht Kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel, wie Zergliederungskunst. Hier gemeint als der Beschreibung der einzelnen Bestandteile des Kommunikationsprozesses. Kostenarten, denen Aufwendungen in der Finanzbuchhaltung in anderer Höhe gegenüberstehen (Bsp. kalkulatorische Abschreibungen, kalkulatorische Wagniskosten) Wird bestimmt durch die Menge und der Preissume der auf den Markt dargebotenen Waren und Dienstleistungen
Einen Anker setzen, als Synonym zu Ausgangspunkt und Referenzgröße festlegen.
Wirtschaftgüter, die langfristig (mindestens ein Jahr) die Grundlage der Unternehmenstätigkeit bilden. (z. B. Maschinen, Fuhrpark, Büromöbel usw.; nicht dazu gehören Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Büromaterial, wie Druckerpatronen, Papier, Büroklammern usw.) Summe der zu dauernder oder längerer (mehr als ein Jahr) Nutzung bestimmten Vermögensgegenstände im Unternehmen.
Logischer Widerspruch von Aussagen, die , jede für sich, für wahr gehalten werden. Sind die Botschaften (Sätze) innerhalb einer Kommunikationsbeziehung, die Aufforderungscharakter besitzen Natürliche oder juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts, die einen anderen (Arbeitnehmer) gegen Entgelt beschäftigt Person, die innerhalb eines Arbeitsrechtsverhältnisses in persönlicher Abhängigkeit und weisungsgebunden gegen Entgelt für einen anderen Arbeit leistet.
sind Verbindungen einzelner Teile. Hier als die Verbindung bestimmter Inhalte bei der Bewußtwerdung bestimmter psychischer oder kognitiver Zusammenhänge Struktur einer Unternehmung; Über- Unter- Nebenordnung von Unternehmensteilen (Stellen, Bereiche, Abteilungen usw) Sensibilisierung des Individuums, durch verstärkte Reizaufnahme.
Wert aller verbrauchten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen
Verringerung des Geldvermögens (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten).
Widerspiegelung von Sachverhalten. Alle Werbemaßnahmen, die im Freien durchgeführt werden. (z.B. an Litfasssäulen)
Auch Räumungsverkauf genannt.
Abfluss liquider Mittel (Bargeld und Sichtguthaben) innerhalb eines Zeitraumes Hier gebraucht als: Grundlegende Aussage BZeigt eine objektive, quantifizierbare Größe einer Mangelsituation an. Damit ist der Bedarf eine ökonomische Kategorie. (Bsp.) Ist ein psychischer Zustand, der einen subjektiv empfundenen Mangel anzeigt und nach seiner Beseitigung strebt. (Bsp.)
Gedankliche Widerspiegelung einer Klasse von Individuen auf der Grundlage ihrer invarianten Merkmalen, d.h. Eigenschaften oder Beziehungen.
Ist die vergleichende Analyse der relativen Stärken und Schwächen eines Unternehmens in der Regel mit dem Marktführer.
Artikulation einer subjektiv empfundenen Unzufriedenheit, in der Regel direkt gegenüber dem Anbieter. Unmittelbare tatsächliche Herrschaft über eine Sache
Ermittlung der Aufwendungen bzw. Kosten für unfertige und fertige Güter
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer Die amtlich in den AfA-Tabellen vorgeschriebene Dauer in Jahren, in der ein Anlagengut abgeschrieben wird
Der Teil des Gesamtvermögens, der zum Sachziel zugerechnet werden kann Stellt ein Managementansatz dar, in dessen Mittelpunkt die Geschäftsbeziehung, insbesondere die Kundenbeziehung steht. Nichtrechtmäßiger Besitz einer Sache CIn der einfachsten Form bezeichnet man damit den Überschuß der Einzahlungen über die Auszahlungen. Ein Beratungs- und Betreuungskonzept für Menschen zur Förderung ihrer Fähigkeit, aus eigener Kraft ihre Ziele zu erreichen. Das CD stellt die einheitliche gestalterische Komponente eines Unternehmens dar und dient der Visualisierung der CI. Die CI ist ein integriertes Kommunikationskonzept, das einen Rahmen bildet für alle weiteren Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens.
Verkauf von Zusatzleistungen, die mit den Kernleistungen verbunden sind (Bsp.). Individualisierte Lösungen für die Kunden eines jeweiligen Unternehmens (Bsp.) D
Differenz zwischen den Erlösen und den variablen Kosten eines Bezugsobjektes DB = 0: die variablen Kosten werden durch die Einnahmen gerade gedeckt
Abschreibung vom jeweiligen Restbuchwert in fallenden Jahresraten
Es gibt verschiedene Ansätze der möglichen Definition: c) – durch Charakterisierung von Merkmalen. Ist die gezielte Ansprache an eine bekannte Zielgruppe. (erfolgt im Unterschied zur klassischen Werbung, die ein anonymes Publikum adressiert) Ist der Prozess der Überführung eines Wirtschaftsgutes vom Hersteller zum Verbraucher. Alle Entscheidungen und Maßnahmen zur Überführung des Wirtschaftsgutes vom Hersteller zum Verbraucher Strategie des Übergangs von wenigen zu mehreren Geschäftsbereichen. EDie rechtliche Herrschaft über eine Sache Das Einkommensteuergesetz kennt 7 Einkunftsarten. Die Einkunft in den drei Gewinneinkunftsarten (Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb, Freier Beruf) ist der Gewinn, d.h. die positive Differenz zwischen Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben. Die Einkunft in den Überschusseinkunftsarten (nichtselbständige Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung, Sonstiges) ist der Überschuss, d.h. die positive Differenz zwischen Einnahmen und Werbungskosten. Erhöhung des Geldvermögens (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten). Normalerweise entspricht das dem Wert aller vom Betrieb verwerteten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen (=Umsatz) innerhalb eines Zeitraumes. Rechtsgeschäft, in dem nur eine Seite zu einer Leistung verpflichtet ist.
Ist ein zentraler Begriff innerhalb der Konsumentenforschung. Zufluss liquider Mittel (Bargeld und Sichtguthaben) innerhalb eines Zeitraumes Kosten, die nach dem Verursachungsprinzip einem Zurechnungsobjekt, z.B. einem Kostenträger oder einer Kostenstelle, direkt zugerechnet werden können Die Fähigkeit sich in einen anderen Menschen hineinversetzen zu können und somit Verständnis für seine Gefühlslage und Denkweise zu gewinnen. Differenz zwischen Erlösen und Kosten einer Periode unter Berücksichtigung von Bestandsänderungen. Der Erfolg stellt die Vermögensveränderung dar. Wert aller erstellten Leistungen im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Tätigkeit einer Periode; zugleich Erhöhung des betriebsnotwendigen Vermögens Wert aller erbrachten Güter in Form von Sach- und Dienstleistungen innerhalb eines Zeitraumes, der aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und bewertungsrechtlicher Konventionen in der Finanzbuchhaltung verrechnet wird; zugleich Erhöhung des Gesamtvermögens
Eine Einstellung, die sich auf Zielvorstellungen bezieht. Sind die Nachrichten, die vornehmlich sprachlich artikuliert dem Empfänger übermittelt werden und über eine klare Bedeutungszuweisung verfügen F
Bezeichnung für denjenigen Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe sich bei Veränderung der Produktionsmenge nicht verändert
Zum einen verstanden als „Nachfassen“ nach einer Kundenaktion.
GIst ein gewerbliches Schutzrecht, womit Erzeugnisse vor der Nachahmung geschützt werden. Als „kleines Patent“ stellt es geringere Anforderungen an die Anerkennung, als das Patent. Kosten, die nicht direkt dem betrachteten Zurechnungsobjekt zugerechnet werden können
Juristische Person; Gesellschaft von mindestens 7 Genossen, die die Förderung des Erwerbs oder der Wirtschaft ihrer Mitglieder mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes bezweckt
Jeweilige Zusammenfassung aller Kosten nach den unterschiedlichsten Kriterien: - fixe und variable Kosten Ist die Summe aus Geldvermögen (liquide Mittel zzgl. Forderungen, abzgl. Verbindlichkeiten) und Sachvermögen (Anlagegüter) Wertbewegung in der Unternehmung, die Vermögen und Schulden beeinflusst, Geldeinnahme oder Geldausgabe bzw. Ertrag oder Aufwand darstellt. Geschäftsfälle beeinflussen den Gewinn der Unternehmung und müssen aufgezeichnet werden. Natürliche Person, die die Geschäfte einer GmbH führt und diese vertritt.
Umfasst die Beschreibung der wichtigsten Elemente, die die Realisierung eines Geschäftes beschreiben, wie Angebot, Nachfrage, Kundennutzen, Rahmenbedingungen.
Ist ein gewerbliches Schutzrecht, womit ästhetisch wirkende Muster vor der Nachahmung geschützt werden. Vertrag über die Errichtung und Betreibung einer Gesellschaft. Selbständiger Unternehmer nach § 15 EStG. siehe Gewerbe positiver Erfolg
Ermittlung der Differenz zwischen Ertrag und Aufwand einer Unternehmung. Die Gewinnermittlung erfolgt entweder als Betriebsvermögensvergleich oder als Einnahme-Überschuss-Rechnung Derjenige, der aufgrund eines Vertrages vom Schuldner eine Leistung erwarten kann. Natürliche Person, die erstmals eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnimmt. Alle Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung Aufwendungen in gleicher Höhe gegenüberstehen (deckungsgleich mit dem Zweckaufwand)
Prozess der erstmaligen Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit. HHaftung ist das Einstehen für Schulden sowie der Ersatz von Schäden, die eine Person zu verantworten hat. Öffentliches Verzeichnis aller Kaufleute eines Amtsgerichtsbezirkes.
Gewerbetreibender, der der Handwerksordnung unterliegt. Materialkosten (z.B. Materialeinzel-, Materialgemeinkosten) und Fertigungskosten (z.B. Lohneinzelkosten, Fertigungsgemeinkosten, Sondereinzelkosten der Fertigung) bilden die Herstellkosten für die Zwecke der Kostenrechnung Ein Kunde, der ein widersprüchliches Kaufverhalten aufweist. (Morgens bei Aldi, Abends im Nobelrestaurante) I
Ist das relativ stabile und vor allem emotional gefärbte Gesamtbild eines Kunden/ Person von einem für ihn bedeutsamen Gegenstand. Ist das Wissen, was zwar vorhanden ist,aber erst durch äußere Reize aus dem Langzeitgedächtnis oder dem Unterbewußtsein reaktivierbar ist.
Sind die Bedeutungsinhalte von Botschaften, die versteckt in verschiedenen Signalen (Sprache,nonverbal Signale) transportiert werden können.
Zielt auf die Einbeziehung externer Faktoren.
Gerichtetheit der Persönlichkeit oder sozialer Gruppen auf etwas, was ihnen Bedeutsam ist. Damit werden Merkmale bezeichnet, die trotz Veränderungen verschiedener Einflussfaktoren unverändert (konstant) bleiben. Die effektive Einsatzmenge multipliziert mit den effektiven Preisen, die für ein Bezugsobjekt (Kostenträger, Kostenstelle, Abrechnungsperiode, etc.) tatsächlich angefallen sind JKkalkulatorische Abschreibungen Ermittlung des veranlassungsgerechten Werteverzehrs mit dem Ziel der Substanzerhaltung des Unternehmens Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand oder ein Aufwand in anderer Höhe gegenübersteht (Bsp. kalk. Wagniskosten, kalk. Unternehmerlohn, kalk. Miete) Berücksichtigung des Gebrauchs von eigenen Grundstücken und Gebäuden Selbstversicherung mit der langfristigen Absicht des Ausgleichs von tatsächlichen Verlusten durch verrechnete Wagniskosten Berücksichtigung alternativer Einsatzmöglichkeiten des betriebsnotwendigen Kapitals kalkulatorischer Unternehmerlohn Berücksichtigung des Verbrauchs an unternehmerischer Arbeitsleistung bei fehlender Entlohnung (immer bei Einzelunternehmungen und Personengesellschaften)
Juristische Person; Gesellschaft mit mindestens einer Person, die zu jedem gesetzlich zulässigem Zweck gegründet werden kann und ein bestimmtes Stammkapital aufweist
Vereinbarung zwischen miteinander im Wettbewerb stehenden Unternehmen, mit dem Ziel der Verminderung oder Verfälschung des Wettbewerbs. Der Kaufmann betreibt ein Handelsgewerbe; Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, dass das Unternehmen nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert
Kleine und mittlere Unternehmen. Ist der Prozesse des Erkennens, der mit rationalen und bewussten Aneignungsprozessen verbunden ist. Abgeleitet vom lateinischen Wort communis, gemeinsam. Es bezeichnet den Austauschprozess von Informationen und Nachrichten von Sender und Empfänger. Übereinstimmendes Handeln
Zweispaltige Tabelle (Soll und Haben), Hilfsmittel der Buchführung zur Aufzeichnung von Geschäftsfällen. Von der Bank einem Unternehmen eingeräumter Überziehungskredit für das Geschäftskonto. Wert des Verzehrs an Gütern in Form von Sach- und Dienstleistungen zum Zwecke der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung innerhalb eines Zeitraumes; zugleich Verringerung des betriebsnotwendigen Vermögens Menge aller Kosten, bei denen ein bestimmtes Merkmal in gleicher Weise ausgeprägt ist (Bsp. für versch. Kostenarten: Material-/Werkstoffkosten, Personalkosten, Fremdleistungskosten, kalk. Kosten) Vorgabe des zukünftigen bewerteten Verzehrs an betriebsnotwendigen Produktionsfaktoren zur Erstellung betrieblicher Leistungen Betrieblicher Teilbereich, der kostenrechnerisch selbständig abgerechnet wird
Betriebliche Leistungen, denen die entstandenen Kosten zugerechnet werden sollen
Im eigentlichen Sinne wird ein Interessent (potentieller Kunde) erst zum Kunden durch den Erwerb der ihm angebotenen Leistung.
Eingruppierung vorhandener oder in Aussicht gestellter Kunden nach versch. Merkmalen, wie demographische, ökonomische,… LAbschreibung vom Anschaffungs- bzw. Einlagewert in gleichbleibenden Jahresbeträgen. Zahlungsfähigkeit einer Unternehmung; das Vermögen, Zahlungsverpflichtungen stets pünktlich nachkommen zu können. Strategie der Beschränkung auf wenige Produkte (Nischen) in denen kein starker Wettbewerb vorherrscht. MIst ein in der Psyche des Marktteilnehmers verankertes, unverwechselbares Bild von einem Produkt oder einer Leistung. Ist der Ort, auf dem die Austauschprozesse von Gütern und Leistungen stattfinden
Ist die Gewinnung von Informationen über die Bedürfnisse der Kunden und die Fähigkeit, darauf zu reagieren. Wirtschaftsordnung mit dezentraler Planung und Lenkung der wirtschaftlichen Prozesse, die über den Preismechanismus koordiniert werden. Rechtsgeschäft, in dem mehrere oder alle Seiten zu einer Leistung verpflichtet sind Mit der Metaebene einer Sprache bezeichnen wir Aussagen über Aussagen. (Nicht zu verwechseln mit Generalisierungen oder Begriffshierarchien)
Kommunikation über Kommunikation. Ist die Übertragung eines Wortes in einen anderen Bedeutungszusammenhang. Meistens werden damit bildhafte Analogien aufgezeigt.
siehe Metaebene einer Sprache
Wird als hypothetisches Konstrukt zur Erklärung der Ursachen des Verhaltens angesehen. Motivation ist damit die Kopplung einer inneren Erregung mit kognitiver Zielsetzung. N
Übernahme identischer oder ähnlicher Leistungen Dritter, die diese durch kreative, geistige Arbeit erstellt haben. Durch die Kaufkraft gestützter Bedarf der Kunden.
Betreiben eines selbständigen Gewerbes nicht als Haupterwerbsquelle Aufwendungen, denen keine Kosten gegenüberstehen Ein nach subjektiven Maßstäben bestimmtes Maß an Bedürfnisbefriedigung.
- Grundnutzen - Imagenutzen, oder auch Geltungsnutzen (soziale Faktoren) OAusgründung; ein unselbständiger Teil eines Unternehmens (z.B. Abteilung) wird zu einer selbständigen Unternehmung. PPersonengesellschaft von Freiberuflern. Bezeichnet Mittel und Methoden zum schnellen Eindringen in den Markt, mitunter auch auf Kosten schnell zu erzielender Gewinne. Zumeist verwendet im Zusammenhang mit Preisstrategien. Die Strategie beruht auf folgenden Überlegungen: niedriger Einführungspreis – schnelle Marktdurchdringung – hoher Absatz – Effekte der Kostendegression – Verbesserung der Gewinnsituation. Nichtrechtsfähige Vereinigung von mindestens zwei Personen mit der Verpflichtung, einen gemeinsamen wirtschaftlichen Zweck zu verfolgen
Hoheitlicher Akt, durch den die Zwangsvollstreckung wegen Geldforderungen in das bewegliche Vermögen des Schuldners erfolgt.
hier als metaphorische Bedeutung zur Charakterisierung von Erfolgen, die ein solchen Aufwand benötigen, das es droht, deren Wert in das Gegenteil zu verkehren. Im Voraus methodisch bestimmter, bei ordnungsmäßigem Betriebsablauf unter gegebenen Produktionsverhältnissen für eine festgelegte (geplante) Produktionsmenge als erreichbar betrachteter oder durch eine Verpflichtung festgelegter bewerteter leistungsbezogener Güterverzehr Erhebung von neuen Daten zur Lösung der Marketingaufgaben. im Marketing die Bezeichnung für die Unternehmensleistungen, die von den Kunden im Hinblick auf ihren Nutzen beurteilt werden. Analyseinstrument zur Bestimmung der Optionen zur Entwicklung strategischer Alternativen der Produktentwicklung am Markt Umfasst alle Aktivitäten, die sich auf die Gestaltung der Absatzleistung der Produkte und Dienstleistungen beziehen. Dazu gehören Produkteinführung, Produktpflege und Produktelimination. kommt sicherlich aus dem französischen „Portefeuille“, was so viel bedeutete, wie Brieftasche, Aktenordner oder die Aufgabenbereiche eines Ministers. Hier verstanden als Produktpalette eines Unternehmens. Weitreichende Vertretungsvollmacht, die ein Kaufmann einer anderen natürlichen Person übertragen kann. Sie ermächtigt zu allen Arten von gerichtlichen und außergerichtlichen Geschäften und Rechtshandlungen, die der Betrieb des Handelsgewerbes mit sich bringt
Sämtliche Aktivitäten eines Unternehmens, die darauf zielen, bei wichtigen Entscheidern der Öffentlichkeit, Bekanntheit, Verständnis und Vertrauen zu gewinnen. QAuf der Mitwirkung aller ihrer Mitglieder beruhende Führungsmethode einer Organisation, die Qualität in den Mittelpunkt stellt und durch Zufriedenstellung der Kunden auf langfristigen Geschäftserfolg sowie auf Nutzen für die Mitglieder der Organisation und für die Gesellschaft zielt. RUrkunde, mit der ein Lieferant einem Kunden gegenüber seinen Anspruch auf Entgelt für Lieferungen/Leistungen erhebt. Aus umsatzsteuerlichen Gründen muss eine Rechnung bestimmten Anforderungen genügen. Rechtlicher Rahmen einer Unternehmung. Rechtliche Verfügung von Rechtssubjekten über Rechtsobjekte. Rechtsobjekte sind die Gegenstände des Rechtsverkehrs. Das sind Sachen und Rechte; sie sind der Rechtsmacht der Rechtssubjekte (Personen) unterworfen.
Ein Demonstrationsobjekt bereits erbrachter Leistung
Einen veränderten Rahmen setzen. Ist die Teilmenge einer Beschwerde, in der Nachkaufphase, die mit konkreten Forderungen, z.B. der Nachbesserung verbunden wird. Verhältnis von Gewinn einer Periode zu eingesetztem Kapital bzw. erzieltem Umsatz Sprachliche Mittel zur Wirkungssteigerung, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Zusammenfassende Bezeichnung für diejenigen Materialien, die als Ausgangs- und Grundstoffe in die Erzeugnisse eines Betriebes einzugehen bestimmt sind S
Das Sachenrecht regelt als Teil des Privatrechts (drittes Buch des BGB) die Beherrschung der Sachgüter durch den Menschen (z.B. Eigentum, Pfandrecht,…).
Das Leistungsziel (Output-Ziel) eines Betriebes, d.h. das Ziel, Güter oder Dienstleistungen bestimmter Art, Menge und Qualität zu bestimmter Zeit für den Markt / die Kunden bereitzustellen.
Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Leistung, die eine Person (der Schuldner) aufgrund eines Vertrages dem Gläubiger erbringen muss
Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts (zweites Buch des BGB) bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, auf Grund derer eine Person (Gläubiger) von einer anderen Person (Schuldner) auf Grund eines Anspruchs etwas verlangen kann (z.B. eine Leistung, Rücksicht,…). Zusammenstellung und Bewertung von bereits erhobenen Daten. Kosten, die bei der Erstellung eines Produktes oder einer Leistung entstehen Teildisziplin, die die Bedeutung von Zeichen (speziell von Sprache) untersucht.
Darstellungsform für multidimensionale Relationen zwischen mentalen Wissenseinheiten (zumeist Begriffe) Bezeichnet die Zuwendungen (Finanzen, Sach- oder Dienstleistungen) an Einzelpersonen, Gruppen, Veranstaltungen o. ä. gegen die Gewährung von Rechten zur kommunikativen Nutzung durch den Sponsor. Insofern handelt es sich um ein Instrument der Kommunikationspolitik. Geldleistung, die nicht eine Gegenleistung für eine besondere Leistung darstellt und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen auferlegt wird, bei denen der Tatbestand zutrifft, an den das Gesetz die Steuerpflicht knüpft. Der Begriff stammt aus der Arbeitspsychologie und beschreibt die Überlegenheit einer Problemlösung, die in einer Gruppe erarbeitet wurde, im Vergleich zu der Lösung des besten Einzelnen. Danach fällt die Gruppenlösung immer dann besser aus, wenn das Problem komplexer Natur ist, die Personen sachkundig sind und unterschiedliche Informationen in die Gruppe mit einbringen. Teine in der Gegenwart sich abzeichnende und in der Zukunft sich höchstwahrscheinlich verstärkende Entwicklungsrichtung. USteuer auf steuerpflichtige Umsätze von Unternehmen. Zeit, die im Unternehmen genutzt wird, um Umsatz zu machen. Anders ausgedrückt ist es die Zeit, die über den Verkauf der Produkte bzw. Leistungen wirklich vom Kunden bezahlt wird. Gesetz zum Unlauteren Wettbewerb VBezeichnung für denjenigen Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe von der Produktionsmenge abhängt Buchhalterischer Ausdruck für Schulden, die ein Unternehmen gegenüber seinen Lieferanten hat. Rechtsgültige Willenserklärung von Personen zur Erbringung bestimmter Leistungen. Kosten dürfen nur denjenigen Kalkulationsobjekten zugerechnet werden, die diese Kosten verursacht haben Umsatzsteuer, die ein Unternehmen von seinen Lieferanten in Rechnung gestellt bekommt. WRisiko, das sich aus der unternehmerischen Tätigkeit ergibt. Wirtschaftsgüter, die von Unternehmen gekauft bzw. verkauft werden.
Werkzeuge, die die Art und Weise des Einsatzes bestimmter Werbemittel vorgeben.
Benennt die Übertragungsarten der Werbebotschaft. Mittel und Methoden der Werbeindustrie, die eng an technologisch bedingte Möglichkeiten gekoppelt sind, wie Printmedien, Rundfunk, TV, Internet.
Benennt die unterschiedlichen technologischen Möglichkeiten des Einsatzes von Werbung.
Bezieht sich auf einzelne materiell unterscheidbare, aber in sich geschlossene Formen, die geeignet sind, die Werbebotschaft zu transportieren.
Benennt die Objekte, die geeignet sind Werbeprodukte aufzunehmen und die für den Kunden gut zugänglich sind. Ein Informationsangebot an eine Zielgruppe, mit dem Ziel bei ihr eine gewünschte Verhaltensänderung herbeizuführen. sind Aufwendungen, die zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen anfallen. Sie können von den Einnahmen steuermindernd abgesetzt werden. (Haben nichts mit Kosten für Werbung zu tun.)
marktbezogene Konkurrenzbeziehung zwischen Wirtschaftssubjekten. Dabei kann eine Konkurrenzbeziehung sowohl hinsichtlich gleicher oder ähnlicher Angebote oder auf die Befriedigung gleicher oder ähnlicher Nachfragen bestehen. Selbständig bewertbare Sachen, Rechte und sonstige wirtschaftliche Vorteile für den Betrieb (z.B. Gebäude, Lizenzen), die sich ein Unternehmen durch Aufwendungen verschafft und die ihm über das laufende Wirtschaftsjahr hinaus von Nutzen sind. Die subjektiv angeeigneten Erkenntnisse, die in empirischer und theoretischer Form gewonnen wurden.
Hier nur so viel:
Eine Folge von Zeichen (Buchstaben) die als Grundbausteine der Sprache gelten. XYZVom Geldgläubiger (Verkäufer) gesetzter Zeitpunkt, zu dem der Geldschuldner (Käufer) nach dem Erhalt der Rechnung seiner Zahlungsverpflichtung nachkommen muss. Wert eines Wirtschaftsgutes zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebenszyklus. Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand gegenübersteht wie z.B. kalk. Unternehmerlohn, kalk. Miete, etc. Das kleine Lexikon zum Thema Existenzgründung stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Basiswissen für Selbstständige der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag. Mehr Infos dazu und zu 50 weiteren kostenlosen Online-Kursen finden Sie hier. |
