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	<title>DSL 24000</title>
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		<title>Gasthermenwartung besser durch den Profi</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Gas beheizt, der dürfte sich in den letzten Monaten kräftig über die deutlichen Preissteigerungen bei den Versorgern geärgert haben. Umso wichtiger ist es, dass man im Interesse günstiger Kosten seinen Gasverbrauch so niedrig wie möglich hält. Ein Weg wäre es, die Soll-Temperatur in den Räumen zu reduzieren. Doch das geht zu Lasten des Wohnkomforts, denn nicht jeder Mensch hat Lust, sich mit einer Strickjacke und dicken Socken vor den Fernseher zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Gas beheizt, der dürfte sich in den letzten Monaten kräftig über die deutlichen Preissteigerungen bei den Versorgern geärgert haben. Umso wichtiger ist es, dass man im Interesse günstiger Kosten seinen Gasverbrauch so niedrig wie möglich hält. Ein Weg wäre es, die Soll-Temperatur in den Räumen zu reduzieren. Doch das geht zu Lasten des Wohnkomforts, denn nicht jeder Mensch hat Lust, sich mit einer Strickjacke und dicken Socken vor den Fernseher zu setzen.</p>
<p>Eine regelmäßige <a title="Thermenwartung" href="http://www.derwerkmann.de/">Thermenwartung</a> ist der bessere Weg. Die Experten beispielsweise von der Thermenwartung Berlin nehmen dabei zuerst einmal die Sicherheit der Brenner und Regler unter die Lupe. Das sollte man im eigenen Interesse tun, denn Gas ist kann nicht nur durch Explosionen große Schäden anrichten, sondern ist auch in nicht explosiven Gemischen ein erhebliches Risiko für die Gesundheit. Und nicht jeder Mensch hat ein so empfindliches Näschen, dass er die Duftstoffe von minimalen Mengen an Gas wahrnehmen kann.</p>
<p>Die Fachleute der <a title="Gasthermenwartung Berlin" href="http://www.derwerkmann.de/preise-fur-die-gasthermenwartung/">Gasthermenwartung Berlin</a> nehmen bei der planmäßigen Überprüfung der Anlagen auch die Steuerungs- und Regelungstechnik genau mit unter die Lupe. Hier können optimale Einstellungen ebenfalls dafür sorgen, dass man erhebliche Mengen an Energie und damit an Kosten einsparen kann. Sie reinigen bei der Thermenwartung die Brennerköpfe. Das erhöht die Sicherheit und kommt dem Spargedanken beim Gasverbrauch zugute. Ebenfalls ein sicherheitsrelevantes Bauteil sind die elektronischen Zündungen, mit denen viele Gasdurchlauferhitzer und Gasheizungen ausgestattet sind. Sie werden beim Check durch die <a title="Thermenwartung Berlin" href="http://www.gasthermenwartung-berlin.de/">Thermenwartung Berlin</a> ebenfalls mit überprüft und im Bedarfsfall durch geeignete Ersatzteile ersetzt.</p>
<p><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu  stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=">Original-Artikel zu  </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
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		<title>Breitband-Internetzugang</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Breitband-Internetzugang (auch Breitbandzugang, Breitbandanschluss) ist ein Zugang zum Internet mit verhältnismäßig hoher Datenübertragungsrate von einem Vielfachen der Geschwindigkeit älterer Zugangstechniken wie der Telefonmodem- oder ISDN-Einwahl, die im Unterschied als Schmalbandtechniken bezeichnet werden.
In vielen Gebieten findet in den frühen 2000er Jahren ein starkes Wachstum des Marktes für Breitbandzugänge statt.
Schnelle Internetanbindung für Privatkunden bietet z.&#160;B. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<p>Ein <b>Breitband-Internetzugang</b> (auch <i>Breitbandzugang</i>, <i>Breitbandanschluss</i>) ist ein <a href="/Internetzugang" title="Internetzugang">Zugang zum Internet</a> mit verhältnismäßig hoher <a href="/Daten&uuml;bertragungsrate" title="Datenübertragungsrate">Datenübertragungsrate</a> von einem Vielfachen der Geschwindigkeit älterer Zugangstechniken wie der <a href="/Telefonmodem" title="Telefonmodem" class="mw-redirect">Telefonmodem</a>- oder ISDN-<a href="/Einwahl" title="Einwahl" class="mw-redirect">Einwahl</a>, die im Unterschied als <a href="/Schmalband" title="Schmalband" class="mw-redirect">Schmalbandtechniken</a> bezeichnet werden.</p>
<p>In vielen Gebieten findet in den frühen 2000er Jahren ein starkes Wachstum des Marktes für Breitbandzugänge statt.</p>
<p>Schnelle Internetanbindung für Privatkunden bietet z.&#160;B. der staatliche Telefonbetreiber <a href="/Nippon_Telegraph_and_Telephone" title="Nippon Telegraph and Telephone">Nippon Telegraph and Telephone</a> (NTT) in <a href="/Japan" title="Japan">Japan</a> an. Das dabei verwendete <a href="/Glasfasernetz#Fibre_To_The_Home" title="Glasfasernetz">FTTH</a>-System ermöglicht eine Datenübertragungsrate von 100&#160;Mbit/s. Es werden zur Zeit Tests mit <a href="/Glasfaser" title="Glasfaser">Glasfasern</a> durchgeführt, mit denen sogar 1&#160;Gbit/s möglich sein wird. Dies ist ungefähr ein Zehntel der Datenübertragungsrate der derzeitigen interkontinentalen <a href="/Backbone_(Telekommunikation)" title="Backbone (Telekommunikation)">Backboneverbindungen</a>. Hier wird anschaulich, dass tatsächliche Verbindungen mit dieser Geschwindigkeit in der nahen Zukunft nicht realisierbar sind oder unwirtschaftlich wären.</p>
<p>Neuste Breitbandzugänge in Deutschland ermöglichen Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s und mehr.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2">[3]</a></sup></p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Definitionen"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Definitionen</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Technologien"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Technologien</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Telefonnetz"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Telefonnetz</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Kabelfernsehnetz"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Kabelfernsehnetz</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Direkte_Glasfaseranbindung"><span class="tocnumber">2.3</span> <span class="toctext">Direkte Glasfaseranbindung</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-6"><a href="#Elektrizit.C3.A4tsnetz"><span class="tocnumber">2.4</span> <span class="toctext">Elektrizitätsnetz</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-7"><a href="#ISDN-Prim.C3.A4rmultiplexanschl.C3.BCsse_.28T-carrier_.28T-1.2FDS-1.2C_T2.2C_T3.2C_....29.2C_E-carrier.29.2C_Optical_Carrier"><span class="tocnumber">2.5</span> <span class="toctext">ISDN-Primärmultiplexanschlüsse (T-carrier (T-1/DS-1, T2, T3, &#8230;), E-carrier), Optical Carrier</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-8"><a href="#Terrestrische_Funktechnologien"><span class="tocnumber">2.6</span> <span class="toctext">Terrestrische Funktechnologien</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-9"><a href="#Internetzugang_.C3.BCber_Satellit"><span class="tocnumber">2.7</span> <span class="toctext">Internetzugang über Satellit</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-10"><a href="#Hochfliegende_Luftfahrzeuge"><span class="tocnumber">2.8</span> <span class="toctext">Hochfliegende Luftfahrzeuge</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-11"><a href="#Verbreitung"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Verbreitung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-12"><a href="#Verf.C3.BCgbarkeit"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Verfügbarkeit</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-13"><a href="#Siehe_auch"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Siehe auch</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-14"><a href="#Literatur"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Literatur</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-15"><a href="#Einzelbelege"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Einzelbelege</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Definitionen">Definitionen</span></h2>
<p>Es existiert keine eindeutige Definition, ab wann eine <a href="/Breitbandkommunikation" title="Breitbandkommunikation">breitbandige</a> Verbindung beginnt&#160;– der Begriff wird (besonders im <a href="/Marketing" title="Marketing">Marketing</a> der Telekommunikationsindustrie) verwendet.</p>
<ul>
<li>Die <a href="/Internationale_Fernmeldeunion" title="Internationale Fernmeldeunion">Internationale Fernmeldeunion</a> (ITU) definiert einen Dienst oder ein System als breitbandig, wenn die <a href="/Daten&uuml;bertragungsrate" title="Datenübertragungsrate">Datenübertragungsrate</a> über 2048&#160;kbit/s (entspricht der <i><a href="/Prim&auml;rmultiplexanschluss" title="Primärmultiplexanschluss">Primärmultiplexrate</a></i> im <a href="/Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>) hinausgeht.</li>
<li>Der <a href="/Breitbandatlas" title="Breitbandatlas">Breitbandatlas</a> und das Breitband-Portal des <a href="/Bundesministerium_f&uuml;r_Wirtschaft_und_Technologie" title="Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie">deutschen Wirtschaftsministeriums</a> nennen in Abstimmung mit den <a href="/Informations-_und_Kommunikationstechnologie" title="Informations- und Kommunikationstechnologie">ITK</a>-<a href="/Interessenverband" title="Interessenverband">Branchenverbänden</a> eine <a href="/Herunterladen" title="Herunterladen">Download</a>-Übertragungsrate von <i>mehr als</i> 128&#160;kbit/s sowie eine <a href="/Hochladen" title="Hochladen">Upload</a>-Übertragungsrate von <i>mindestens</i> 128&#160;kbit/s als Mindestvoraussetzungen für einen Breitbandzugang; gleichzeitig <i>soll</i> die <a href="/Always-On" title="Always-On">Always-On</a>-Nutzung möglich sein.<sup id="cite_ref-Breitband-Definition_des_BMWi_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Breitband-Definition_des_BMWi-3">[4]</a></sup>
<ul>
<li>Im März 2008 wurde von deutschen Regierungspolitikern und in einer von der öffentlichen Hand beauftragten wissenschaftlichen Studie eine Downstream-Übertragungsrate von 1&#160;Mbit/s als Mindeststandard eines ausreichenden Breitbandzugangs für Privathaushalte genannt.<sup id="cite_ref-Martina_Krogmann:_vier_Millionen_deutsche_Haushalte_ohne_1_MBit-Breitband_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Martina_Krogmann:_vier_Millionen_deutsche_Haushalte_ohne_1_MBit-Breitband-4">[5]</a></sup><sup id="cite_ref-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend-5">[6]</a></sup></li>
</ul>
</li>
<li>Die <a href="/Rundfunk_und_Telekom_Regulierungs-GmbH" title="Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH" class="mw-redirect">österreichische Regulationsbehörde</a> definiert einen Internet-Festnetzanschluss als Breitbandanschluss, wenn er über eine Downloadrate von mehr als 144 kbit/s verfügt. Ein mobiler Breitbandanschluss hingegen bemisst sich laut RTR am Datenvolumen von min. 250 MB pro Monat. <sup id="cite_ref-RTR_Telekom_Monitor_4.Quartal_2007_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-RTR_Telekom_Monitor_4.Quartal_2007-6">[7]</a></sup></li>
<li>In <a href="/S&uuml;dkorea" title="Südkorea">Südkorea</a> beginnt der Breitbandbereich ab einem Downstream von 1&#160;Mbit/s.<sup id="cite_ref-Breitband-Definition_Korea_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Breitband-Definition_Korea-7">[8]</a></sup></li>
</ul>
<p>Ursprünglich wurde mit <i><a href="/Breitbandnetz" title="Breitbandnetz">Breitband</a></i> eine Realisierungsform von Datennetzwerken bezeichnet, die heute aber veraltet ist.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Technologien">Technologien</span></h2>
<p>Ein Breitbandzugang kann auf verschiedene Arten realisiert werden:</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Telefonnetz">Telefonnetz</span></h3>
<p>Eine der verbreitetsten Technologien arbeitet mit einer verbesserten Nutzung der Kupferleitungen des Telefonnetzes, da durch die bestehende Infrastruktur geringere Neuinvestitionen nötig sind. Dabei sind in erster Linie die hauptsächlich verwendeten <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">DSL</a>-Techniken zu nennen. Es gibt oder gab jedoch auch andere Ansätze, wie die Entwicklung schnellerer Telefonmodems oder eines schnelleren <a href="/Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>-Standards, dem <a href="/Breitband-ISDN" title="Breitband-ISDN">Breitband-ISDN</a> (B-ISDN).</p>
<p>DSL-Technologien sind nur zur Überbrückung kurzer Distanzen geeignet, was – je nach Übertragungsgeschwindigkeit – nach wenigen hundert Metern oder erst wenigen Kilometern den Übergang zu einer anderen Übertragungstechnik oder DSL-Verstärker oder Repeater nötig macht. Daher handelt es sich in der Regel um eine Hybridtechnik in Kombination mit, wie in den meisten Fällen, <a href="/Glasfaser" title="Glasfaser">Glasfasern</a> oder beispielsweise auch <a href="/Richtfunk" title="Richtfunk">Richtfunkstrecken</a>. Mit wachsenden Übertragungsraten rückt der Übergabepunkt immer näher an den Endnutzer.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit für breitbandige Datenübertragungen über Telefonleitungen ist die Bündelung mehrerer analoger oder ISDN-Leitungen, was hauptsächlich in Ermangelung des in vieler Hinsicht überlegenen DSL genutzt wurde oder teils noch wird.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Kabelfernsehnetz">Kabelfernsehnetz</span></h3>
<p>Die Daten werden mit <a href="/Kabelmodem" title="Kabelmodem">Kabelmodems</a> auf die analogen Signale des Kabelfernsehnetzes aufmoduliert und so über diese <a href="/Koaxialkabel" title="Koaxialkabel">Koaxialkabel</a> übertragen. Auch hier handelt es sich aus ähnlichen Gründen wie bei DSL in der Regel um eine Hybridtechnik. Momentan werden Geschwindigkeiten bis zu 32 MBit/s im Downstream und 2,5 MBit/s im Upstream angeboten.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8">[9]</a></sup></p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Direkte_Glasfaseranbindung">Direkte Glasfaseranbindung</span></h3>
<p>Den Endkunden direkt per Glasfaser anzubinden ermöglicht hohe Bandbreiten über große Entfernungen. Notwendige Verlegungen neuer Anschlüsse zu jedem Kunden machen dies jedoch sehr kostspielig. Siehe auch <a href="/Glasfasernetz#Fibre_To_The_Basement" title="Glasfasernetz">Fibre To The Basement</a><i>,</i> <a href="/Glasfasernetz#Fiber_To_The_Home" title="Glasfasernetz">Fiber To The Home</a></p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Elektrizit.C3.A4tsnetz">Elektrizitätsnetz</span></h3>
<p>Mittels <a href="/Tr&auml;gerfrequenzanlage" title="Trägerfrequenzanlage">Trägerfrequenzanlagen</a> (TFA) können Internetzugänge über das <a href="/Stromnetz" title="Stromnetz">Stromnetz</a> realisiert werden, auch unter dem englischsprachigen Begriff <i>Powerline Communication</i> (PLC) bekannt. Meist werden damit Datenverbindungen zwischen heimischen Steckdosen und z.&#160;B. Trafostationen realisiert, die über Glasfaser oder Richtfunk angebunden werden.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="ISDN-Prim.C3.A4rmultiplexanschl.C3.BCsse_.28T-carrier_.28T-1.2FDS-1.2C_T2.2C_T3.2C_....29.2C_E-carrier.29.2C_Optical_Carrier">ISDN-<a href="/Prim&auml;rmultiplexanschluss" title="Primärmultiplexanschluss">Primärmultiplexanschlüsse</a> (T-carrier (<a href="/Trunk_1" title="Trunk 1">T-1/DS-1</a>, T2, <a href="/Trunk_3" title="Trunk 3">T3</a>, &#8230;), E-carrier), Optical Carrier</span></h3>
<p>Diese Technologien stellen vergleichsweise kostspielige Möglichkeiten für breitbandige Internetanbindung über Kupfer- oder auch Glasfaserkabel dar, die nicht auf Privatkunden zielen.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Terrestrische_Funktechnologien">Terrestrische Funktechnologien</span></h3>
<p>sind eine Möglichkeit, breitbandigen Datenaustausch zu ermöglichen.</p>
<p>Vielerorts – insbesondere wo keine Versorgung mittels herkömmlichen Kabeltechnologien gegeben ist – bauen sogenannte <a href="/Wireless_Internet_Access_Provider" title="Wireless Internet Access Provider" class="mw-redirect">Wireless Internet Access Provider</a> sogenannte <a href="/Wireless_Metropolitan_Area_Network" title="Wireless Metropolitan Area Network">Wireless Metropolitan Area Networks</a> (WMAN) auf, um darüber einen schnellen Internetzugang anbieten zu können. Dabei kommen unterschiedliche Technologien zum Einsatz, darunter der speziell entwickelte <a href="/WiMAX" title="WiMAX">WiMAX</a>-Standard, <a href="/Wireless_Local_Area_Network" title="Wireless Local Area Network">Wireless Local Area Network</a> (WLAN)-Technologien, sowie verschiedene proprietäre Lösungen, die teils unter Namen wie <i>Funk-DSL</i> oder <i>Wireless DSL</i> vertrieben werden.</p>
<p>Mehr oder weniger breitbandige Datendienste können auch Mobilfunkstandards wie <a href="/HSDPA" title="HSDPA" class="mw-redirect">HSDPA</a>, <a href="/Universal_Mobile_Telecommunications_System" title="Universal Mobile Telecommunications System">UMTS</a> oder <a href="/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution" title="Enhanced Data Rates for GSM Evolution">EDGE</a> bieten.</p>
<p>Unter Umständen kann auch <a href="/Packet_Radio" title="Packet Radio">Packet Radio</a> aus dem Amateurfunkbereich dazugezählt werden. Hiermit können Übertragungsraten von bis zu mehreren Megabit pro Sekunde realisiert werden und entsprechende Übergabepunkte können auch Zugang zum Internet ermöglichen. Die Nutzung ist jedoch <a href="/Funkamateur" title="Funkamateur">Funkamateuren</a> vorbehalten.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Internetzugang_.C3.BCber_Satellit">Internetzugang über Satellit</span></h3>
<p>? <i>Hauptartikel: <a href="/Internetzugang_&uuml;ber_Satellit" title="Internetzugang über Satellit">Internetzugang über Satellit</a></i></p>
<p>Reine Satellitenverbindungen (2-Wege-Satellitenverbindung) sind unabhängig von landschaftlichen Gegebenheiten oder anderer Infrastruktur praktisch überall auf der Erdoberfläche verfügbar und eignen sich damit besonders für entlegene Gebiete und Schiffe.</p>
<p>Problematisch sind bei Satellitenzugängen die immer noch oft deutlich höheren Kosten, die hohen <a href="/Latenzzeit" title="Latenzzeit" class="mw-redirect">Latenzzeiten</a> und, sofern der Rückkanal nicht über den Satellit realisiert ist, die Abhängigkeit von einer weiteren Zugangsmöglichkeit. Im Beispiel eines Systems mit geostationären Satelliten ergeben sich typische Verzögerungen von 500–700&#160;ms, was Echtzeitanwendungen empfindlich stört.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Hochfliegende_Luftfahrzeuge">Hochfliegende Luftfahrzeuge</span></h3>
<p>Über hochfliegende stationäre Luftschiffe können Funksignale für Dienste wie Fernsehausstrahlung, Mobiltelefonie oder eben auch Internetzugänge vermittelt werden. Ein Beispiel für eine Umsetzung dieser Technologie trägt den Markennamen <i><a href="/Sanswire_Stratellite" title="Sanswire Stratellite">Stratellite</a></i>.</p>
<p>Ein weiterer Ansatz wären hochfliegende unbemannte (Leicht)Flugzeuge wie <a href="/Helios_(Solarflugzeug)" title="Helios (Solarflugzeug)">Helios</a>.</p>
<p></p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung</span></h2>
<p>Insbesondere in den <a href="/Industriestaat" title="Industriestaat">Industriestaaten</a> entwickelt sich der Breitbandzugang zur vorherrschenden Zugangsart zum Internet, der zugleich auch zunehmend von Internet-Anwendungen zur sinnvollen Nutzung vorausgesetzt wird. Ende 2006 kamen in den 30 <a href="/OECD" title="OECD">OECD</a>-Staaten 17 Breitbandanschlüsse auf 100 Einwohner, wobei als Technologie für 62&#160;% der Anschlüsse <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">DSL</a> Verwendung fand; 29&#160;% davon waren <a href="/Kabelanschluss" title="Kabelanschluss">Kabelanschlüsse</a>, 7&#160;% direkte Glasfaserzugänge und 2&#160;% waren über andere Techniken realisiert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9">[10]</a></sup> In der EU verfügen im Frühjahr 2008 80 Prozent der Haushalte mit Internetanschluss über einen Breitbandzugang.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10">[11]</a></sup> In Südkorea hatten Mitte 2007 bereits 90&#160;% der Haushalte einen Breitbandanschluss,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11">[12]</a></sup> während in Deutschland 2006 lediglich 37&#160;% der Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügten.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12">[13]</a></sup> In Deutschland stellen DSL-Zugänge via Telefonnetz alle anderen Verfahren in den Schatten: Von 19,8 Millionen Breitbandanschlüssen im Jahr 2007 waren 18,7 Millionen DSL-Anschlüsse. Der Rest verteilte sich auf TV-Kabel wie auch alle anderen Anschlussarten. <sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13">[14]</a></sup> TV-Kabel spielen als Breitbandzugangsform eine bisher nur geringe Rolle in Deutschland, anders als in Österreich, wo DSL und TV-Kabel etwa gleich häufig drahtgebundene Übertragungsform sind, oder auch den USA.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Verf.C3.BCgbarkeit">Verfügbarkeit</span></h2>
<p>Besteht keine ausreichende Versorgung mit Breitbandzugängen<sup id="cite_ref-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend-5">[6]</a></sup>, spricht man von einer Breitbandkluft, Sie gilt als Teil der <a href="/Digitale_Kluft" title="Digitale Kluft">digitalen Kluft</a> oder <i>digitalen Spaltung</i>. Der <a href="/Breitbandatlas" title="Breitbandatlas">Breitbandatlas</a><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14">[15]</a></sup> des Bundeswirtschaftsministeriums gibt einen Eindruck von der Versorgungslage in Deutschland. Einige Bundesländer reagieren auf diese Situation mit der Gründung von <a href="/Breitbandkompetenzzentrum" title="Breitbandkompetenzzentrum">Breitbandkompetenzzentren</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15">[16]</a></sup>, um den betroffenen Kommunen einen neutralen Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen. Von der Interessengemeinschaft kein-DSL.de kommt ein Breitbandbedarfsatlas, der die konkrete Nachfrage abbildet. In diesen können Interessenten ihren Breitbandbedarf und ihren Bandbreitenwunsch eintragen<sup id="cite_ref-Schmalbandatlas.de_16-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schmalbandatlas.de-16">[17]</a></sup>.</p>
<p>Verschiedene staatliche, bürgerschaftliche und partnerschaftliche (PPP) Initiativen engagieren sich gegen die Unterversorgung auf Länderebene <sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17">[18]</a></sup>, deutschlandweit<sup id="cite_ref-kein-dsl.de_18-0" class="reference"><a href="#cite_note-kein-dsl.de-18">[19]</a></sup><sup id="cite_ref-geteilt.de_-_Initiative_gegen_digitale_Spaltung_19-0" class="reference"><a href="#cite_note-geteilt.de_-_Initiative_gegen_digitale_Spaltung-19">[20]</a></sup> und europaweit<sup id="cite_ref-Europ.C3.A4isches_Parlament:_Entschlie.C3.9Fung_des_Europ.C3.A4ischen_Parlaments_vom_19._Juni_2007_zu_der_Entwicklung_einer_europ.C3.A4ischen_Breitbandpolitik_20-0" class="reference"><a href="#cite_note-Europ.C3.A4isches_Parlament:_Entschlie.C3.9Fung_des_Europ.C3.A4ischen_Parlaments_vom_19._Juni_2007_zu_der_Entwicklung_einer_europ.C3.A4ischen_Breitbandpolitik-20">[21]</a></sup><sup id="cite_ref-EU:_Bridging_the_Broadband_Gap_21-0" class="reference"><a href="#cite_note-EU:_Bridging_the_Broadband_Gap-21">[22]</a></sup>. Allerdings halten nicht alle dieselben Instrumente für tauglich zur schnellen Überwindung der Breitbandkluft. Eine Zugangsoption im ländlichen Raum kann ein Breitbandzugang mittels <a href="/Internetzugang_&uuml;ber_Satellit" title="Internetzugang über Satellit">Satellit</a> sein, die mittlerweile ernstzunehmende Angebote darstellen<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22">[23]</a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23">[24]</a></sup><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24">[25]</a></sup>.</p>
<p>Um die flächendeckende Versorgung mit Breitband-Internetzugängen sicherzustellen, gilt in der Schweiz ab 2008 ein Breitbandzugang mit 600&#160;<a href="/Kbit" title="Kbit" class="mw-redirect">kbit</a>/s in Empfangs- und 100&#160;kbit/s in Senderichtung als Bestandteil des <a href="/Grundversorgung" title="Grundversorgung">Grundversorgungskataloges</a>. Ein ähnliches Versorgungsziel verfolgt Australien mit der Australian Broadband Guarantee seit 2007.<sup id="cite_ref-Australian_Broadband_Guarantee_25-0" class="reference"><a href="#cite_note-Australian_Broadband_Guarantee-25">[26]</a></sup>. In der EU soll bis zum Herbst Jahr 2008 ein Grünbuch vorgelegt werden, ob die Breitbandversorgung in den Katalog der Universaldienste aufgenommen werden soll.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch</span></h2>
<ul>
<li><a href="/Breitbandnetz" title="Breitbandnetz">Breitbandnetz</a> (zur alten Verwendung von <i>Breitband</i>)</li>
<li><a href="/Bandbreite" title="Bandbreite">Bandbreite</a> (Elektrotechnik) (technischer Begriff der Bandbreite)</li>
<li><a href="/Breitbandkommunikation" title="Breitbandkommunikation">Breitbandkommunikation</a></li>
<li><a href="/Breitbandverteilnetz" title="Breitbandverteilnetz">Breitbandverteilnetz</a>, <a href="/Breitbandvermittlungsnetz" title="Breitbandvermittlungsnetz">Breitbandvermittlungsnetz</a></li>
<li><a href="/Triple_Play" title="Triple Play">Triple Play</a></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Literatur">Literatur</span></h2>
<ul>
<li>Erber, Georg (2007): Flächendeckende Bereitstellung von Breitbandanschlüssen. in: DIW Wochenbericht 37/2007, 549-554.</li>
<li>Remco van der Velden: Wettbewerb und Kooperation auf dem deutschen DSL-Markt &#8211; Ökonomik, Technik und Regulierung, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2007. <a href="/Spezial:ISBN-Suche/3161491173" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-16-149117-3</a> (<a href="/Spezial:ISBN-Suche/9783161491177" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 978-3-16-149117-7</a>)</li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Einzelbelege">Einzelbelege</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">?</a> <a href="http://www.golem.de/0712/56677.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> Kabel Deutschland testet Internetanschluss mit 100 MBit/s</li>
<li id="cite_note-1"><a href="#cite_ref-1">?</a> <a href="http://www.golem.de/0710/55162.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> Hamburg: 300 MBit/s für unter 100,- Euro im Monat</li>
<li id="cite_note-2"><a href="#cite_ref-2">?</a> <a href="http://www.golem.de/0710/55387.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> M-Net: Internet mit 100 MBit/s in München</li>
<li id="cite_note-Breitband-Definition_des_BMWi-3"><a href="#cite_ref-Breitband-Definition_des_BMWi_3-0">?</a> <a href="http://www.zukunft-breitband.de/Breitband/Portal/Redaktion/Pdf/zwischenbericht-breitbandatlas-2007-01,property=pdf,bereich=breitband__portal,sprache=de,rwb=true.pdf" class="external text" rel="nofollow">Zwischenbericht zum Breitband-Atlas 2007 des Bundeswirtschaftsministeriums (PDF)</a> Punkt 2.1 Breitband-Definition</li>
<li id="cite_note-Martina_Krogmann:_vier_Millionen_deutsche_Haushalte_ohne_1_MBit-Breitband-4"><a href="#cite_ref-Martina_Krogmann:_vier_Millionen_deutsche_Haushalte_ohne_1_MBit-Breitband_4-0">?</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-will-Luecken-bei-der-Breitbandversorgung-schliessen--/meldung/104717" class="external text" rel="nofollow">heise.de, 7. März 2008:</a> <a href="/Martina_Krogmann" title="Martina Krogmann">Martina Krogmann</a>: vier Millionen Haushalte ohne Zugang zu 1&#160;MBit-Breitband</li>
<li id="cite_note-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend-5">? <sup><a href="#cite_ref-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-WIK-Studie:_Breitband_unter_1MBit_auch_fuer_Privathaushalte_unzureichend_5-1">b</a></sup> <a href="http://www.heise.de/newsticker/Studie-warnt-vor-Oeffnung-einer-Breitband-Schere--/meldung/105602/" class="external text" rel="nofollow">heise.de, 27. März 2008: WIK-Studie: Breitband unter 1&#160;MBit/s auch fuer Privathaushalte unzureichend</a></li>
<li id="cite_note-RTR_Telekom_Monitor_4.Quartal_2007-6"><a href="#cite_ref-RTR_Telekom_Monitor_4.Quartal_2007_6-0">?</a> <a href="http://www.rtr.at/de/komp/TKMonitor_Q42007" class="external text" rel="nofollow">RTR Telekom Monitor 4.Quartal 2007; Seite 32</a></li>
<li id="cite_note-Breitband-Definition_Korea-7"><a href="#cite_ref-Breitband-Definition_Korea_7-0">?</a> <a href="http://www.bbwo.org.uk/broadband-3335" class="external free" rel="nofollow">http://www.bbwo.org.uk/broadband-3335</a> Breitband-Definition der koreanischen Regierung laut Breitbandportal der <a href="/Wales" title="Wales">walisischen</a> Regierung]</li>
<li id="cite_note-8"><a href="#cite_ref-8">?</a> <a href="http://www.dsl-ratgeber.info/News/Kabel_News/Unitymedia%3A_bis_zu_32_MBit%10s_im_Downstream/" class="external text" rel="nofollow">DSL-Ratgeber:</a> Unitymedia erhöht verfügbare Bandbreite</li>
<li id="cite_note-9"><a href="#cite_ref-9">?</a> <a href="http://www.oecd.org/sti/ict/broadband" class="external text" rel="nofollow">Verbreitung von Breitband-Internetzugängen in den OECD-Industriestaaten</a></li>
<li id="cite_note-10"><a href="#cite_ref-10">?</a> <a href="http://www.golem.de/0804/59130.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> EU: Mehr als die Hälfte der EU-Bürger nutzt das Internet</li>
<li id="cite_note-11"><a href="#cite_ref-11">?</a> <a href="http://www.golem.de/0707/53358.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> Südkorea: Fast jeder hat Breitband-Internet: Penetrationsrate in und um Seoul liegt teilweise über 100 Prozent</li>
<li id="cite_note-12"><a href="#cite_ref-12">?</a> <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/M-O/monitoring-informations-kommunikations-wirtschaft-2007,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" class="external text" rel="nofollow">BMWi:</a> BMWi Monitoring Informations- und Kommunikationswirtschaft 2007</li>
<li id="cite_note-13"><a href="#cite_ref-13">?</a> <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12489.pdf" class="external text" rel="nofollow">Bundesnetzagentur: Breitbandanschlüsse (Grafik) (pdf, 12 kb)</a></li>
<li id="cite_note-14"><a href="#cite_ref-14">?</a> <a href="http://www.breitbandatlas.de" class="external free" rel="nofollow">http://www.breitbandatlas.de</a> Breitbandatlas des BMWi</li>
<li id="cite_note-15"><a href="#cite_ref-15">?</a> <a href="http://www.breitband-niedersachsen.de" class="external text" rel="nofollow">Breitband Initiative Niedersachsen:</a> Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen</li>
<li id="cite_note-Schmalbandatlas.de-16"><a href="#cite_ref-Schmalbandatlas.de_16-0">?</a> <a href="http://www.schmalbandatlas.de/" class="external text" rel="nofollow">Schmalbandatlas.de: Der deutschlandweite Breitbandbedarfsatlas der Interessengemeinschaft kein-DSL.de</a></li>
<li id="cite_note-17"><a href="#cite_ref-17">?</a> <a href="http://www.breitband-bw.info" class="external text" rel="nofollow">Breitband-Informationsportal:</a> Initiative der Clearingstelle &#8220;Neue Medien&#8221; des Landes Baden-Württemberg</li>
<li id="cite_note-kein-dsl.de-18"><a href="#cite_ref-kein-dsl.de_18-0">?</a> Interessengemeinschaft kein-DSL.de <a href="http://www.kein-dsl.de" class="external free" rel="nofollow">http://www.kein-dsl.de</a></li>
<li id="cite_note-geteilt.de_-_Initiative_gegen_digitale_Spaltung-19"><a href="#cite_ref-geteilt.de_-_Initiative_gegen_digitale_Spaltung_19-0">?</a> geteilt.de &#8211; Initiative gegen digitale Spaltung <a href="http://www.geteilt.de" class="external free" rel="nofollow">http://www.geteilt.de</a></li>
<li id="cite_note-Europ.C3.A4isches_Parlament:_Entschlie.C3.9Fung_des_Europ.C3.A4ischen_Parlaments_vom_19._Juni_2007_zu_der_Entwicklung_einer_europ.C3.A4ischen_Breitbandpolitik-20"><a href="#cite_ref-Europ.C3.A4isches_Parlament:_Entschlie.C3.9Fung_des_Europ.C3.A4ischen_Parlaments_vom_19._Juni_2007_zu_der_Entwicklung_einer_europ.C3.A4ischen_Breitbandpolitik_20-0">?</a> Europäisches Parlament: Entschließung des Europäischen Parlaments vom 19. Juni 2007 zu der Entwicklung einer europäischen Breitbandpolitik <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2007-0261+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE" class="external free" rel="nofollow">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2007-0261+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE</a></li>
<li id="cite_note-EU:_Bridging_the_Broadband_Gap-21"><a href="#cite_ref-EU:_Bridging_the_Broadband_Gap_21-0">?</a> EU: Bridging the Broadband Gap <a href="http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/digital_divide/index_en.htm" class="external free" rel="nofollow">http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/digital_divide/index_en.htm</a></li>
<li id="cite_note-22"><a href="#cite_ref-22">?</a> <a href="http://www.golem.de/0712/56614.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> StarDSL bietet ab sofort Internet per Satellit mit Rückkanal</li>
<li id="cite_note-23"><a href="#cite_ref-23">?</a> <a href="http://www.golem.de/0703/51148.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> Filiago bringt Internet per Satellit mit Rückkanal</li>
<li id="cite_note-24"><a href="#cite_ref-24">?</a> <a href="http://www.golem.de/0806/60141.html" class="external text" rel="nofollow">golem.de:</a> Internet per Satellit auch über TelDaFax</li>
<li id="cite_note-Australian_Broadband_Guarantee-25"><a href="#cite_ref-Australian_Broadband_Guarantee_25-0">?</a> <a href="http://www.dbcde.gov.au/communications_for_consumers/funding_programs__and__support/australian_broadband_guarantee_-_for_consumers" class="external text" rel="nofollow">Australian Broadband Guarantee</a></li>
</ol>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorie</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Internetzugang" title="Kategorie:Internetzugang">Internetzugang</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Breitband-Internetzugang stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Breitband-Internetzugang">Original-Artikel zu Breitband-Internetzugang </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Breitband-Internetzugang&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu t&#160;–derBegriffwird(besondersim<ahref="/Marketing"title="Marketing">Marketing</a>derTelekommunikationsindustrie)verw stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=t&#160;–derBegriffwird(besondersim<ahref="/Marketing"title="Marketing">Marketing</a>derTelekommunikationsindustrie)verw">Original-Artikel zu t&#160;–derBegriffwird(besondersim<ahref="/Marketing"title="Marketing">Marketing</a>derTelekommunikationsindustrie)verw </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=t&#160;–derBegriffwird(besondersim<ahref="/Marketing"title="Marketing">Marketing</a>derTelekommunikationsindustrie)verw&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
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		<title>Breitbandatlas</title>
		<link>http://www.dsl-24000.de/breitbandatlas/</link>
		<comments>http://www.dsl-24000.de/breitbandatlas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Breitbandatlas ist eine regional differenzierte Darstellung der Verfügbarkeit von Breitband-Internetanschlüssen.




Inhaltsverzeichnis


1 Breitbandinfrastruktur- und Verfügbarkeitsatlas
2 Breitbandbedarfsatlas

2.1 Derzeit verfügbare Bedarfsatlanten
2.2 Bedeutung von Bedarfsatlanten für die Breitbandverfügbarkeit


3 Verfügbarkeitsprüfung der Internetanbieter
4 Quellen




//
 Breitbandinfrastruktur- und Verfügbarkeitsatlas
In Deutschland wurde 2005 vom Bundeswirtschaftsministerium der Breitbandatlas in erster Auflage [1] vorgestellt. Bereits zuvor gab es für Berlin einen lokalen und präziseren Breitbandatlas, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<p>Ein <b>Breitbandatlas</b> ist eine regional differenzierte Darstellung der Verfügbarkeit von <a href="/Breitband-Internetzugang" title="Breitband-Internetzugang">Breitband-Internetanschlüssen</a>.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Breitbandinfrastruktur-_und_Verf.C3.BCgbarkeitsatlas"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Breitbandinfrastruktur- und Verfügbarkeitsatlas</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Breitbandbedarfsatlas"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Breitbandbedarfsatlas</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Derzeit_verf.C3.BCgbare_Bedarfsatlanten"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Derzeit verfügbare Bedarfsatlanten</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Bedeutung_von_Bedarfsatlanten_f.C3.BCr_die_Breitbandverf.C3.BCgbarkeit"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Bedeutung von Bedarfsatlanten für die Breitbandverfügbarkeit</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-5"><a href="#Verf.C3.BCgbarkeitspr.C3.BCfung_der_Internetanbieter"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Verfügbarkeitsprüfung der Internetanbieter</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#Quellen"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Quellen</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Breitbandinfrastruktur-_und_Verf.C3.BCgbarkeitsatlas">Breitbandinfrastruktur- und Verfügbarkeitsatlas</span></h2>
<p>In Deutschland wurde 2005 vom <a href="/Bundesministerium_f&uuml;r_Wirtschaft_und_Arbeit_(Deutschland)" title="Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (Deutschland)" class="mw-redirect">Bundeswirtschaftsministerium</a> der <i>Breitbandatlas</i> in erster Auflage <sup id="cite_ref-Breitbandatlas_des_BMWi_0-0" class="reference"><a href="#cite_note-Breitbandatlas_des_BMWi-0">[1]</a></sup> vorgestellt. Bereits zuvor gab es für <a href="/Berlin" title="Berlin">Berlin</a> einen lokalen und präziseren Breitbandatlas, den dortigen Telekommunikationsatlas<sup id="cite_ref-Berliner_Telekommunikationsatlas_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Berliner_Telekommunikationsatlas-1">[2]</a></sup>.</p>
<p>Ziel solcher Verfügbarkeitsatlanten ist, die Verfügbarkeit relativ zur Bevölkerung regional differenziert darzustellen, um so die Verfügbarkeit von Breitband-Internetzugängen differenziert abzubilden.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Breitbandbedarfsatlas">Breitbandbedarfsatlas</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Derzeit_verf.C3.BCgbare_Bedarfsatlanten">Derzeit verfügbare Bedarfsatlanten</span></h3>
<p>Für das Land Brandenburg gibt es seit Anfang März 2008 einen Breitbandatlas, in dem DSL- und Breitbandinteressenten des Bundeslandes ihren Bedarf eintragen können. Hierdurch soll ein genaues Bild des landesweiten Bedarfs für potenzielle Investoren gezeichnet werden.<sup id="cite_ref-Breitbandatlas_Brandenburg_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Breitbandatlas_Brandenburg-2">[3]</a></sup> Einen landesbezogenen Verfügbarkeits- und Nachfrageatlas für den Freistaat Bayern hat die Bayerische Breitband Initiative. Dieser ist allerdings den Beteiligten an der Breitbandinitiative (Kommunen, Breitbandpaten, Breitbandanbieter, Landes- und Regionalregierungen) vorbehalten. <sup id="cite_ref-Bayerische_Breitband_Initiative_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bayerische_Breitband_Initiative-3">[4]</a></sup>. In Niedersachsen haben die Landkreise in Zusammenarbeit mit dem Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen<sup id="cite_ref-Breitband_Kompetenz_Zentrum_Niedersachsen_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Breitband_Kompetenz_Zentrum_Niedersachsen-4">[5]</a></sup> einen detaillierte Erschließungs- und Bedarfanalyse durchgeführt. Die ermittelten Daten stehen den Landkreisen und Gemeinden für Planungszwecke und Verhandlungen zur Verfügung. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse ist für den Sommer 2009 geplant.</p>
<p>Einen frei zugänglichen deutschlandweiten Nachfrageatlas hat die Interessengemeinschaft <i>kein-DSL.de</i> Mitte April 2008 vorgestellt.<sup id="cite_ref-Schmalbandatlas.de_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schmalbandatlas.de-5">[6]</a></sup> Seit November 2008 ist auch der Breitbandatlas der kommerziellen bundesweiten Breitbandinitiative <i>Jetzt ans Netz</i> online. <sup id="cite_ref-www.jetztansnetz.de_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-www.jetztansnetz.de-6">[7]</a></sup></p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Bedeutung_von_Bedarfsatlanten_f.C3.BCr_die_Breitbandverf.C3.BCgbarkeit">Bedeutung von Bedarfsatlanten für die Breitbandverfügbarkeit</span></h3>
<p>Ein Bedarfsatlas dient zur Nachfrageerhebung und damit zur Ermittlung des Marktpotenzials in einem un- oder unterversorgten Ort bzw. Region. Diese Analyse ist wesentlicher Bestandteil von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die alle Marktunternehmen vor der Erschließung durchführen. Er hilft ferner bei der Beantragung von Fördermitteln für den Infrastrukturausbau. Wenn eine ausreichende Nachfrage in einem Ort nachgewiesen wird, ist die Erschließung durch einen Breitbandanbieter denkbar, jedoch keineswegs zwingend.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Verf.C3.BCgbarkeitspr.C3.BCfung_der_Internetanbieter">Verfügbarkeitsprüfung der Internetanbieter</span></h2>
<p>Da in Deutschland DSL die vorherrschende Breitbandzugangstechnologie ist (der DSL-Marktanteil am Breitbandmarkt betrug Ende 2006 95,5&#160;%) und alternative Zugangstechnologien wie TV-<a href="/Kabelinternet" title="Kabelinternet" class="mw-redirect">Kabelinternet</a>, <a href="/FTTH" title="FTTH" class="mw-redirect">FTTH</a>, <a href="/Wimax" title="Wimax" class="mw-redirect">Wimax</a> oder <a href="/HSDPA" title="HSDPA" class="mw-redirect">HSDPA</a> insbesondere außerhalb der Ballungsräume nur eine geringe Verfügbarkeit aufweisen, ist meist die <a href="/Digital_Subscriber_Line#Verf.C3.BCgbarkeit" title="Digital Subscriber Line">DSL-Verfügbarkeit</a> entscheidend für die Frage, ob ein Privatkunden-Breitbandzugang vor Ort erhältlich ist. Die Verfügbarkeit von DSL für einzelne Anschlüsse kann mittels der Online-Verfügbarkeitsprüfung der Anbieter, z.&#160;B. der Online-T-DSL-Verfügbarkeitsprüfung<sup id="cite_ref-T-DSL-Verfuegbarkeitspruefung_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-T-DSL-Verfuegbarkeitspruefung-7">[8]</a></sup> der Deutschen Telekom wesentlich zuverlässiger und genauer geprüft werden als mit dem derzeit verfügbaren Breitbandatlas, der für diese Prüfung weder gedacht noch besonders geeignet ist. Auf den Seiten einer unabhängigen Initiative sind auf dieser Basis erstellte detaillierte straßengenaue Verfügbarkeitsübersichten<sup id="cite_ref-T-DSL-Verfuegbarkeitsstatistiken_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-T-DSL-Verfuegbarkeitsstatistiken-8">[9]</a></sup> insbesondere für kleinstädtische und ländliche Ortsnetze zu finden. Alternative Anbieter vor Ort mit eigener Technik können mithilfe der von der Bundesnetzagentur zugeteilten geografischen Festnetz-Rufnummernblöcke auf dieser Seite<sup id="cite_ref-Ausbaupruefung_alternativer_Anbieter_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ausbaupruefung_alternativer_Anbieter-9">[10]</a></sup> bestimmt werden.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Quellen">Quellen</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Breitbandatlas_des_BMWi-0"><a href="#cite_ref-Breitbandatlas_des_BMWi_0-0">?</a> <a href="http://www.breitbandatlas.de/" class="external text" rel="nofollow">BMWi: deutscher Breitbandatlas</a></li>
<li id="cite_note-Berliner_Telekommunikationsatlas-1"><a href="#cite_ref-Berliner_Telekommunikationsatlas_1-0">?</a> <a href="http://www.tk-atlas-berlin.de/" class="external text" rel="nofollow">Telekommunikationsatlas Berlin</a></li>
<li id="cite_note-Breitbandatlas_Brandenburg-2"><a href="#cite_ref-Breitbandatlas_Brandenburg_2-0">?</a> <a href="http://www.breitbandatlas-brandenburg.de/" class="external text" rel="nofollow">Breitbandatlas Brandenburg</a></li>
<li id="cite_note-Bayerische_Breitband_Initiative-3"><a href="#cite_ref-Bayerische_Breitband_Initiative_3-0">?</a> <a href="http://breitband.bayern.de/" class="external text" rel="nofollow">Bayerische Breitband Initiative</a></li>
<li id="cite_note-Breitband_Kompetenz_Zentrum_Niedersachsen-4"><a href="#cite_ref-Breitband_Kompetenz_Zentrum_Niedersachsen_4-0">?</a> <a href="http://www.breitband-niedersachsen.de/" class="external text" rel="nofollow">Breitbandinitiative Niedersachsen</a></li>
<li id="cite_note-Schmalbandatlas.de-5"><a href="#cite_ref-Schmalbandatlas.de_5-0">?</a> <a href="http://www.schmalbandatlas.de/" class="external text" rel="nofollow">Schmalbandatlas.de: Der deutschlandweite Breitbandbedarfsatlas der Interessengemeinschaft kein-DSL.de</a></li>
<li id="cite_note-www.jetztansnetz.de-6"><a href="#cite_ref-www.jetztansnetz.de_6-0">?</a> <a href="http://jetztansnetz.de/" class="external text" rel="nofollow">Jetzt ans Netz</a></li>
<li id="cite_note-T-DSL-Verfuegbarkeitspruefung-7"><a href="#cite_ref-T-DSL-Verfuegbarkeitspruefung_7-0">?</a> <a href="http://www.t-home.de/dsl-verfuegbarkeit" class="external text" rel="nofollow">Online-T-DSL-Verfügbarkeitsprüfung der Deutschen Telekom</a></li>
<li id="cite_note-T-DSL-Verfuegbarkeitsstatistiken-8"><a href="#cite_ref-T-DSL-Verfuegbarkeitsstatistiken_8-0">?</a> <a href="http://www.geteilt.de/phpBB2/viewforum.php?f=51" class="external text" rel="nofollow">geteilt.de: detaillierter T-DSL-Verfügbarkeitsatlas für einzelne Ortsnetze</a></li>
<li id="cite_note-Ausbaupruefung_alternativer_Anbieter-9"><a href="#cite_ref-Ausbaupruefung_alternativer_Anbieter_9-0">?</a> <a href="http://www.anbieterfaq.de/orakel" class="external text" rel="nofollow">anbieterfaq.de: Onlineprüfung, ob alternative Anbieter ein Ortsnetz erschlossen haben</a></li>
</ol>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorie</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Internetzugang" title="Kategorie:Internetzugang">Internetzugang</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Breitbandatlas stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Breitbandatlas">Original-Artikel zu Breitbandatlas </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Breitbandatlas&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu  stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=">Original-Artikel zu  </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Telekommunikation</title>
		<link>http://www.dsl-24000.de/telekommunikation/</link>
		<comments>http://www.dsl-24000.de/telekommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Telekommunikation (von griech. ???? = fern und lat. communicare = gemeinsam machen, mitteilen, dt. auch Fernmeldewesen) bezeichnet ganz allgemein jeglichen Austausch von Informationen über eine gewisse Distanz hinweg. So wurden im 18. Jahrhundert sichtbare Signale von Optischen Telegrafen und Heliographen verwendet. Weitere Beispiele für frühe Versuche nichtelektrischer Telekommunikation finden sich im Artikel Telefon.




Inhaltsverzeichnis


1 Definition und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<p><b>Telekommunikation</b> (von griech. <i>????</i> = fern und lat. <i>communicare</i> = gemeinsam machen, mitteilen, dt. auch <b>Fernmeldewesen</b>) bezeichnet ganz allgemein jeglichen Austausch von Informationen über eine gewisse Distanz hinweg. So wurden im 18. Jahrhundert sichtbare Signale von <a href="/Optischer_Telegraf" title="Optischer Telegraf" class="mw-redirect">Optischen Telegrafen</a> und <a href="/Heliograph_(Nachrichten&uuml;bertragung)" title="Heliograph (Nachrichtenübertragung)">Heliographen</a> verwendet. Weitere Beispiele für frühe Versuche nichtelektrischer Telekommunikation finden sich im Artikel <a href="/Telefon" title="Telefon">Telefon</a>.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Definition_und_Abgrenzung"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Definition und Abgrenzung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Zusammenfassung"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Zusammenfassung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-3"><a href="#Wirtschaft"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Wirtschaft</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-4"><a href="#Telekommunikationskosten"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Telekommunikationskosten</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-5"><a href="#Chronologie"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Chronologie</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#Siehe_auch"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Siehe auch</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Literatur"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Literatur</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Einzelnachweise"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Einzelnachweise</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-9"><a href="#Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;><span class="tocnumber">9</span> <span class="toctext">Weblinks zu </span> zu </span></span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Definition_und_Abgrenzung">Definition und Abgrenzung</span></h2>
<p>Das zum Fremdwort „Telekommunikation“ gehörende deutsche Wort ist <i>Fernmeldewesen</i>. Es wird aber seit Mitte der 1990er Jahre praktisch nur noch bei militärischen Einrichtungen und im Katastrophenschutz verwendet (im Katastrophenschutz wird neuerdings oft auch von „<a href="/Information_und_Kommunikation" title="Information und Kommunikation">Information und Kommunikation</a>“ (IuK), gesprochen) und ist in der Umgangssprache fast völlig verschwunden, da besonders die auf diesem Gebiet tätigen Unternehmen das Wort „Telekommunikation“ verwenden.</p>
<p>Im engeren Sinne wird heute Telekommunikation als Datenaustausch unter Verwendung von <a href="/Elektrotechnik" title="Elektrotechnik">Elektrotechnik</a>, <a href="/Elektronik" title="Elektronik">Elektronik</a>, <a href="/Funktechnik" title="Funktechnik">Funktechnik</a> und anderer neuzeitlicher <a href="/&Uuml;bertragungstechnik" title="Übertragungstechnik">Übertragungsechnologie</a> verstanden. Die ersten Telekommunikationsdienste in diesem Sinne waren <a href="/Telegrafie" title="Telegrafie">Telegrafie</a> (<a href="/Fernschreiben" title="Fernschreiben" class="mw-redirect">Fernschreiben</a>) und <a href="/Telefonie" title="Telefonie">Telefonie</a>, auch <a href="/Vermittlungstechnik" title="Vermittlungstechnik">Fernmelden</a> genannt. Vor dem Aufkommen von Computern gab es bereits als <a href="/Fernwirken" title="Fernwirken">Fernwirken</a> bezeichnete <a href="/Daten&uuml;bertragung" title="Datenübertragung">Datenübertragungsdienste</a> zur Steuerung von Anlagen.</p>
<p>Im Sinne dieser Definition sind daher außerdem auch <a href="/Rundfunk" title="Rundfunk">Rundfunk</a> und <a href="/Fernsehen" title="Fernsehen">Fernsehen</a> (analog wie digital), <a href="/Telefax" title="Telefax" class="mw-redirect">Telefax</a>, <a href="/Mobiltelefonie" title="Mobiltelefonie" class="mw-redirect">Mobiltelefonie</a> sowie das <a href="/Internet" title="Internet">Internet</a> u.v.a. unter dem auch vom deutschen Gesetzgeber im <a href="/Telekommunikationsgesetz" title="Telekommunikationsgesetz">Telekommunikationsgesetz</a> definierten und in weiteren Rechtsnormen verwendeten Begriff der Telekommunikation subsummiert.</p>
<p>Telekommunikationseinrichtungen sind heute ein elementarer Bestandteil der <a href="/Infrastruktur" title="Infrastruktur">Infrastruktur</a>. Aus diesem Grund ist zur Vermeidung räumlicher Disparitäten ihre Bereitstellung eine Gemeinschaftsaufgabe der Raumentwicklung (also in der Praxis eine Staatsaufgabe). Seit Beginn der Liberalisierung (in Deutschland seit 1998) werden Telekommunikationsdienste im Wettbewerb erbracht, die <a href="/Grundversorgung" title="Grundversorgung">Grundversorgung</a> wird durch eine Universaldienstverpflichtung gewährleistet.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</span></h2>
<p><a href="/TAE" title="TAE" class="mw-redirect">TAE</a> steht für Telekommunikations-Anschluss-Einheit und ist eine in Deutschland benutzte Steckerart bei Telekommunikationsanschlüssen. Andere Anschlüsse: RJ-Stecker/Buchsen oder auch WE-Stecker/Buchsen (Westernstecker)</p>
<dl>
<dt>Analog</dt>
</dl>
<p>Analog ist die Übertragung der Signale in Sinuswellen, die z.Bsp. von der Sprache erzeugt in elektrischer Form übertragen in Schallwellen wieder ausgegeben werden. (Sprache -&gt; Mikrofon -&gt; Leitungsweg -&gt; Lautsprecher -&gt; Schallwelle)</p>
<dl>
<dt>Digital (ISDN)</dt>
</dl>
<p><a href="/Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a> ist das Kürzel für Integrated Services Digital Network und ist der internationale Standard für ein digitales Telekommunikationsnetz. Über dieses Netz werden verschiedene Dienste wie Fernschreiben (<a href="/Telex" title="Telex">Telex</a>), <a href="/Teletex" title="Teletex">Teletex</a>, <a href="/Datex-L" title="Datex-L">Datex-L</a> (leitungsvermittelte Datenübertragung), <a href="/Datex-P" title="Datex-P">Datex-P</a> (paketvermittelte Datenübertragung) und Telefon übertragen und vermittelt.</p>
<dl>
<dt>DSL</dt>
</dl>
<p>Über die <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">Digital Subscriber Line</a> (DSL, englisch für Digitale Teilnehmeranschlussleitung) können Haushalte und Firmen Daten mit hoher Übertragungsrate senden und empfangen (1.000 kbit/s bis 500 Mbit/s). Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber Modemverbindungen mit 56 kbit/s oder ISDN-Verbindungen mit 64 kbit/s, obwohl sich die ISDN-Verbindung mit Hilfe einer Kanalbündelung verdoppeln lässt. DSL unterscheidet sich von einer herkömmlichen Internetverbindung über analoge Telefonanschlüsse (<a href="/POTS" title="POTS" class="mw-redirect">POTS</a>) oder ISDN dadurch, dass die DSL-Verbindung nur zwischen dem Teilnehmer und der Vermittlungsstelle aufgebaut wird.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Wirtschaft">Wirtschaft</span></h2>
<p>Bei Unternehmen der Telekommunikationsbranche unterscheidet man zwischen den Betreibern von <a href="/Netzwerk" title="Netzwerk">Telekommunikationsnetzwerken</a> (<i>Carrier</i>), Anbietern von Dienstleistungen – den sogenannten <i><a href="/Telekommunikationsdiensteanbieter" title="Telekommunikationsdiensteanbieter">Service Providern</a></i> – und den Herstellern von Telekommunikationslösungen, welche als Zulieferer oder <i>Supplier</i> bezeichnet werden.</p>
<p>Die zehn größten Telekommunikationsunternehmen der Welt sind (Stand: November 2004 nach Umsatz<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup>)</p>
<ul>
<li><a href="/NTT" title="NTT" class="mw-redirect">NTT</a>, Japan</li>
<li><a href="/Deutsche_Telekom" title="Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a>, Deutschland</li>
<li><a href="/Verizon" title="Verizon" class="mw-redirect">Verizon</a>, USA</li>
<li><a href="/France_T%C3%A9l%C3%A9com" title="France Télécom">France Télécom</a>, Frankreich</li>
<li><a href="/Vodafone" title="Vodafone">Vodafone</a>, Großbritannien</li>
<li><a href="/NTT_DoCoMo" title="NTT DoCoMo">NTT DoCoMo</a>, Japan</li>
<li><a href="/AT%26T" title="AT&amp;T">AT&amp;T</a>, USA</li>
<li><a href="/Telecom_Italia" title="Telecom Italia">Telecom Italia</a>, Italien</li>
<li><a href="/British_Telecom" title="British Telecom">British Telecom</a>, Großbritannien</li>
<li><a href="/Telef%C3%B3nica" title="Telefónica">Telefónica</a>, Spanien</li>
</ul>
<p>Die größten Ausrüster von Telekommunikationsunternehmen sind:</p>
<ul>
<li><a href="/Aastra" title="Aastra" class="mw-redirect">Aastra DeTeWe</a></li>
<li><a href="/Alcatel-Lucent" title="Alcatel-Lucent">Alcatel-Lucent</a></li>
<li><a href="/Avaya" title="Avaya">Avaya</a></li>
<li><a href="/Cisco" title="Cisco">Cisco</a></li>
<li><a href="/Sony_Ericsson" title="Sony Ericsson">Sony Ericsson</a></li>
<li><a href="/Lucent_Technologies" title="Lucent Technologies">Lucent Technologies</a></li>
<li><a href="/Marconi" title="Marconi">Marconi</a> (2006 durch Ericsson übernommen)</li>
<li><a href="/Motorola" title="Motorola">Motorola</a></li>
<li><a href="/Nokia_Siemens_Networks" title="Nokia Siemens Networks">Nokia Siemens Networks</a>, Joint-Venture der Netzwerksparten von <a href="/Nokia" title="Nokia">Nokia</a> und <a href="/Siemens" title="Siemens">Siemens</a></li>
<li><a href="/Nortel" title="Nortel">Nortel</a> früher <a href="/Nortel_Networks" title="Nortel Networks" class="mw-redirect">Nortel Networks</a></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Telekommunikationskosten">Telekommunikationskosten</span></h2>
<p>Nach Angaben des <a href="/Statistisches_Bundesamt" title="Statistisches Bundesamt">Statistischen Bundesamtes</a> lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im <i>Jahresdurchschnitt</i> 2003 im Vergleich zum Jahr 2002 um 1,2 Prozent höher.</p>
<p>Der <i>Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz</i> lag im Jahr 2003 um 1,4&#160;% höher als 2002. Ortsgespräche (? 2,9&#160;%), Inlandsfernverbindungen (? 0,4&#160;%), Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze (? 0,5&#160;%) und Auslandsgespräche (? 1,2&#160;%) waren im Jahresdurchschnitt 2003 günstiger als im Vorjahr. Dagegen stiegen die Anschluss- und Grundgebühren um 5,8&#160;%.</p>
<p>Seit den frühen 1990er Jahren stehen im Festnetz die sogenannten <a href="/Mehrwertdienst" title="Mehrwertdienst">Mehrwertdienste</a> (Vorwahl <a href="/0190" title="0190" class="mw-redirect">0190</a> und <a href="/0900" title="0900" class="mw-redirect">0900</a>) und <a href="/Shared-Cost-Dienst" title="Shared-Cost-Dienst" class="mw-redirect">Shared-Cost-Dienste</a> (Vorwahl <a href="/0180" title="0180" class="mw-redirect">0180</a>) zur Verfügung. Hierbei werden die Kosten für besondere telefonischen Dienstleistungen über die normale Gebührenabrechnung des Anrufers abgewickelt (siehe auch <a href="/Audiotex" title="Audiotex">Audiotex</a>, <a href="/Callcenter" title="Callcenter">Callcenter</a>).</p>
<p>Die <i>Preise für das Mobiltelefonieren</i> erhöhten sich im Jahr 2003 im Vergleich zum Jahr 2002 um 1,1&#160;%. Im Dezember 2003 lagen die Preise für das Mobiltelefonieren um 0,5&#160;% über dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats.</p>
<p>Die <i>Internet-Nutzung</i> verbilligte sich im Jahresdurchschnitt 2003 gegenüber 2002 um 1,3&#160;%.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Chronologie">Chronologie</span></h2>
<ul>
<li>Seit Prähistorischer Zeit: <a href="/Rauchzeichen" title="Rauchzeichen">Rauchzeichen</a></li>
<li>5. Jhd. v. Chr.: Einsatz der <a href="/Optische_Telegrafie" title="Optische Telegrafie">Fackeltelegrafie</a> im Peloponnesischen Krieg</li>
<li>1816: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Francis_Ronalds&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Francis Ronalds (Seite nicht vorhanden)">Francis Ronalds</a> (London) entwickelt einen elektrischen <a href="/Telegraphen" title="Telegraphen" class="mw-redirect">Telegraphen</a> und sendet Nachrichten über acht Meilen.</li>
<li>1843 erhält <a href="/Alexander_Bain_(Uhrmacher)" title="Alexander Bain (Uhrmacher)">Alexander Bain</a> ein Patent für elektro-telegrafische Bildzerlegung.</li>
<li>1848 baut <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=F._C._Backwell&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="F. C. Backwell (Seite nicht vorhanden)">F. C. Backwell</a> einen „Kopiertelegraphen“ nach Bains Prinzip der zeilenweisen Bildabtastung.</li>
<li>1861: Der deutsche Lehrer <a href="/Philipp_Reis" title="Philipp Reis">Philipp Reis</a> stellt einen dem heutigen Telefon ähnlichen Apparat zur Sprachübertragung der Öffentlichkeit vor.</li>
<li>1862 überträgt <a href="/Giovanni_Abbate_Caselli" title="Giovanni Abbate Caselli">Giovanni Abbate Caselli</a> einfache Zeichnungen per Draht von Amiens nach Paris.</li>
<li>1873 <a href="/Willoughby_Smith" title="Willoughby Smith">Willoughby Smith</a> kann beweisen, dass der elektrische Widerstand von <a href="/Selen" title="Selen">Selen</a> lichtabhängig ist, sein Mitarbeiter <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joseph_May&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Joseph May (Seite nicht vorhanden)">Joseph May</a> setzt das Element zur Übertragung in der Telegrafie ein.</li>
<li>1875 <a href="/Werner_von_Siemens" title="Werner von Siemens">Werner von Siemens</a> beschreibt eine Photozelle aus Selen. <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=George_B._Carey&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="George B. Carey (Seite nicht vorhanden)">George B. Carey</a> hat die Idee, Bilder mit Hilfe eines Feldes aus Selen-<a href="/Photozelle" title="Photozelle" class="mw-redirect">Photozellen</a> zu übertragen (wird erst 1909 realisiert).</li>
<li>1876: dem in den USA lebenden Schotten <a href="/Alexander_Graham_Bell" title="Alexander Graham Bell">Alexander Graham Bell</a> wird das Patent für das erste Telefon erteilt.</li>
<li>1877: Auf Anordnung des Generalpostmeisters <a href="/Heinrich_von_Stephan" title="Heinrich von Stephan">Heinrich von Stephan</a> wird der erste regelmäßige Fernsprechdienst betrieben.</li>
<li>1881: Das erste Berliner Fernsprechamt wird mit acht Teilnehmern eröffnet. <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Shelford_Bidwell&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Shelford Bidwell (Seite nicht vorhanden)">Shelford Bidwell</a> baut den „Telephotograph“. In Paris erstmals vorgestellt: das <a href="/Theatrophon" title="Theatrophon">Theatrophon</a> übertrug Opern- und Theateraufführungen über das Telefon.</li>
<li>1906: Das erste Untersee-Fernsprechkabel wird im Bodensee gelegt.</li>
<li>1908: Am 10. Juli wird in Hildesheim das erste öffentliche Wählamt Europas in Betrieb genommen.</li>
<li>1923: im <a href="/Netzgruppe_Weilheim" title="Netzgruppe Weilheim">Bereich um Weilheim</a> wird der <a href="/Selbstw&auml;hlferndienst" title="Selbstwählferndienst" class="mw-redirect">Selbstwählferndienst</a> in Betrieb genommen</li>
<li>1935: erstmals werden Trägerfrequenz-Übertragungseinrichtungen auf Kabelleitungen eingesetzt</li>
<li>1936: Nach Versuchen wird die automatische <a href="/Zeitansage" title="Zeitansage">Zeitansage</a> in mehreren Städten endgültig installiert</li>
<li>1950: die Deutsche Bundespost wird mit 1,2 Millionen Telefonkunden gegründet</li>
<li>1970: erstmals ist eine direkte Durchwahl nach Amerika möglich</li>
<li>1987: ISDN wird mit 750 Testern gestartet</li>
<li>1989: <a href="/Postreform" title="Postreform">Postreform</a> I in Deutschland</li>
<li>1994: Postreform II in Deutschland</li>
<li>1996: Postreform III in Deutschland</li>
<li>1996: In den USA wird durch den <a href="/Telecommunications_Act_(USA)" title="Telecommunications Act (USA)" class="mw-redirect">Telecommunications Act</a> eine Deregulierung des Telekommunikationsmarktes in Bewegung gesetzt.</li>
<li>2001: mit einem einzigen <a href="/Glasfaserkabel" title="Glasfaserkabel" class="mw-redirect">Glasfaserkabel</a> konnten mehr als 10 <a href="/Bit" title="Bit">TeraBits</a> pro Sekunde übertragen werden (15 Millionen ISDN-Kanäle parallel)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch</span></h2>
<ul>
<li><a href="/Telekommunikationsnetz" title="Telekommunikationsnetz" class="mw-redirect">Telekommunikationsnetz</a></li>
<li><a href="/Kommunikationselektroniker" title="Kommunikationselektroniker">Kommunikationselektroniker</a></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Literatur">Literatur</span></h2>
<ul>
<li>Fridhelm Bergmann (Hrsg.): <i>Taschenbuch der Telekommunikation</i>. 2. Auflage. Hanser, München 2003, <a href="/Spezial:ISBN-Suche/3446217509" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-446-21750-9</a>.</li>
<li>Frank Hartmann: <i>Globale Medienkultur. Technik, Geschichte, Theorien</i>. WUV, Wien 2006, <a href="/Spezial:ISBN-Suche/3825227235" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-8252-2723-5</a>.</li>
<li>Jan de Vries, Gerd Ballewski: <i>Telefon-/ISDN-Installationen</i>. Hüthig, Heidelberg 2002, <a href="/Spezial:ISBN-Suche/3778528912" class="internal mw-magiclink-isbn">ISBN 3-7785-2891-2</a>.</li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">?</a> <a href="http://www.totaltele.com/ttdocuments/PDFs/global100revenue.pdf" class="external text" rel="nofollow">Die größten Telekommunikationsunternehmen</a></li>
<li id="cite_note-1"><a href="#cite_ref-1">?</a> <a href="http://www.hoise.com/primeur/01/articles/weekly/AE-PR-05-01-3.html" class="external free" rel="nofollow">http://www.hoise.com/primeur/01/articles/weekly/AE-PR-05-01-3.html</a> NEC transmits at 10.9 Tbit/s over DWDM</li>
</ol>
<h2> <span class="mw-headline" id="Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;>Weblinks zu </span> zu </span></span></h2>
<ul>
<li><a href="http://www.adaxas.net/tkhf/" class="external text" rel="nofollow">Unterlagen über moderne Telekommunikationsnetze und -verfahren</a></li>
</ul>
<p><span id="interwiki-en-ga" class="GA"></span></p>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorie</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Telekommunikation" title="Kategorie:Telekommunikation">Telekommunikation</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Telekommunikation stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Telekommunikation">Original-Artikel zu Telekommunikation </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Telekommunikation&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu derLiberalisierung(inDeutschlandseit1998)werdenTelekommunikationsdiensteimWettbewerberbracht,die<ahref="/Grundversorgung"title="Grundversorgung">Grundversorgung</a>wirddurcheineUniversaldienstverpflichtunggewährleistet.</p>
<h2><spanclass="mw-headline"id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</span></h2>
<p><ahref="/TAE"title="TAE"class="mw-redirect">TAE</a>stehtfürTelekommunikations-Anschluss-EinheitundisteineinDeutschlandbenutzteSteckerartbeiTelekommunikationsanschlüssen.AndereAnschlüsse:RJ-Stecker/BuchsenoderauchWE-Stecker/Buchsen(Westernstecker)</p>
<dl>
<dt>Analog</dt>
</dl>
<p>AnalogistdieÜbertragungderSignaleinSinuswellen,diez.Bsp.vonderSpracheerzeugtinelektrischerFormübertrageninSchallwellenwiederausgegebenwerden.(Sprache-&gt;Mikrofon-&gt;Leitungsweg-&gt;Lautsprecher-&gt;Schallwelle)</p>
<dl>
<dt>Digital(ISDN)</dt>
</dl>
<p><ahref="/Integrated_Services_Digital_Network"title="IntegratedServicesDigitalNetwork">ISDN</a>istdasKürzelfürIntegratedServicesDigitalNetworkundistderinternationaleStandardfüreindigitalesTelekommunikationsnetz.ÜberdiesesNetzwerdenverschiedeneDienstewieFernschreiben(<ahref="/Telex"title="Telex">Telex</a>),<ahref="/Teletex"title="Teletex">Teletex</a>,<ahref="/Datex-L"title="Datex-L">Datex-L</a>(leitungsvermittelteDatenübertragung),<ahref="/Datex-P"title="Datex-P">Datex-P</a>(paketvermittelteDatenübertragung)undTelefonübertragenundvermittelt.</p>
<dl>
<dt>DSL</dt>
</dl>
<p>Überdie<ahref="/Digital_Subscriber_Line"title="DigitalSubscriberLine">DigitalSubscriberLine</a>(DSL,englischfürDigitaleTeilnehmeranschlussleitung)könnenHaushalteundFirmenDatenmithoherÜbertragungsrates stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=derLiberalisierung(inDeutschlandseit1998)werdenTelekommunikationsdiensteimWettbewerberbracht,die<ahref="/Grundversorgung"title="Grundversorgung">Grundversorgung</a>wirddurcheineUniversaldienstverpflichtunggewährleistet.</p>
<h2><spanclass="mw-headline"id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</span></h2>
<p><ahref="/TAE"title="TAE"class="mw-redirect">TAE</a>stehtfürTelekommunikations-Anschluss-EinheitundisteineinDeutschlandbenutzteSteckerartbeiTelekommunikationsanschlüssen.AndereAnschlüsse:RJ-Stecker/BuchsenoderauchWE-Stecker/Buchsen(Westernstecker)</p>
<dl>
<dt>Analog</dt>
</dl>
<p>AnalogistdieÜbertragungderSignaleinSinuswellen,diez.Bsp.vonderSpracheerzeugtinelektrischerFormübertrageninSchallwellenwiederausgegebenwerden.(Sprache-&gt;Mikrofon-&gt;Leitungsweg-&gt;Lautsprecher-&gt;Schallwelle)</p>
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<dt>Digital(ISDN)</dt>
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<p><ahref="/Integrated_Services_Digital_Network"title="IntegratedServicesDigitalNetwork">ISDN</a>istdasKürzelfürIntegratedServicesDigitalNetworkundistderinternationaleStandardfüreindigitalesTelekommunikationsnetz.ÜberdiesesNetzwerdenverschiedeneDienstewieFernschreiben(<ahref="/Telex"title="Telex">Telex</a>),<ahref="/Teletex"title="Teletex">Teletex</a>,<ahref="/Datex-L"title="Datex-L">Datex-L</a>(leitungsvermittelteDatenübertragung),<ahref="/Datex-P"title="Datex-P">Datex-P</a>(paketvermittelteDatenübertragung)undTelefonübertragenundvermittelt.</p>
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<dt>DSL</dt>
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<p>Überdie<ahref="/Digital_Subscriber_Line"title="DigitalSubscriberLine">DigitalSubscriberLine</a>(DSL,englischfürDigitaleTeilnehmeranschlussleitung)könnenHaushalteundFirmenDatenmithoherÜbertragungsrates">Original-Artikel zu derLiberalisierung(inDeutschlandseit1998)werdenTelekommunikationsdiensteimWettbewerberbracht,die<ahref="/Grundversorgung"title="Grundversorgung">Grundversorgung</a>wirddurcheineUniversaldienstverpflichtunggewährleistet.</p>
<h2><spanclass="mw-headline"id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</span></h2>
<p><ahref="/TAE"title="TAE"class="mw-redirect">TAE</a>stehtfürTelekommunikations-Anschluss-EinheitundisteineinDeutschlandbenutzteSteckerartbeiTelekommunikationsanschlüssen.AndereAnschlüsse:RJ-Stecker/BuchsenoderauchWE-Stecker/Buchsen(Westernstecker)</p>
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<dt>Analog</dt>
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<p>AnalogistdieÜbertragungderSignaleinSinuswellen,diez.Bsp.vonderSpracheerzeugtinelektrischerFormübertrageninSchallwellenwiederausgegebenwerden.(Sprache-&gt;Mikrofon-&gt;Leitungsweg-&gt;Lautsprecher-&gt;Schallwelle)</p>
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<dt>Digital(ISDN)</dt>
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<p><ahref="/Integrated_Services_Digital_Network"title="IntegratedServicesDigitalNetwork">ISDN</a>istdasKürzelfürIntegratedServicesDigitalNetworkundistderinternationaleStandardfüreindigitalesTelekommunikationsnetz.ÜberdiesesNetzwerdenverschiedeneDienstewieFernschreiben(<ahref="/Telex"title="Telex">Telex</a>),<ahref="/Teletex"title="Teletex">Teletex</a>,<ahref="/Datex-L"title="Datex-L">Datex-L</a>(leitungsvermittelteDatenübertragung),<ahref="/Datex-P"title="Datex-P">Datex-P</a>(paketvermittelteDatenübertragung)undTelefonübertragenundvermittelt.</p>
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<dt>DSL</dt>
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<p>Überdie<ahref="/Digital_Subscriber_Line"title="DigitalSubscriberLine">DigitalSubscriberLine</a>(DSL,englischfürDigitaleTeilnehmeranschlussleitung)könnenHaushalteundFirmenDatenmithoherÜbertragungsrates </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=derLiberalisierung(inDeutschlandseit1998)werdenTelekommunikationsdiensteimWettbewerberbracht,die<ahref="/Grundversorgung"title="Grundversorgung">Grundversorgung</a>wirddurcheineUniversaldienstverpflichtunggewährleistet.</p>
<h2><spanclass="mw-headline"id="Zusammenfassung">Zusammenfassung</span></h2>
<p><ahref="/TAE"title="TAE"class="mw-redirect">TAE</a>stehtfürTelekommunikations-Anschluss-EinheitundisteineinDeutschlandbenutzteSteckerartbeiTelekommunikationsanschlüssen.AndereAnschlüsse:RJ-Stecker/BuchsenoderauchWE-Stecker/Buchsen(Westernstecker)</p>
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<p>AnalogistdieÜbertragungderSignaleinSinuswellen,diez.Bsp.vonderSpracheerzeugtinelektrischerFormübertrageninSchallwellenwiederausgegebenwerden.(Sprache-&gt;Mikrofon-&gt;Leitungsweg-&gt;Lautsprecher-&gt;Schallwelle)</p>
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<p><ahref="/Integrated_Services_Digital_Network"title="IntegratedServicesDigitalNetwork">ISDN</a>istdasKürzelfürIntegratedServicesDigitalNetworkundistderinternationaleStandardfüreindigitalesTelekommunikationsnetz.ÜberdiesesNetzwerdenverschiedeneDienstewieFernschreiben(<ahref="/Telex"title="Telex">Telex</a>),<ahref="/Teletex"title="Teletex">Teletex</a>,<ahref="/Datex-L"title="Datex-L">Datex-L</a>(leitungsvermittelteDatenübertragung),<ahref="/Datex-P"title="Datex-P">Datex-P</a>(paketvermittelteDatenübertragung)undTelefonübertragenundvermittelt.</p>
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<p>Überdie<ahref="/Digital_Subscriber_Line"title="DigitalSubscriberLine">DigitalSubscriberLine</a>(DSL,englischfürDigitaleTeilnehmeranschlussleitung)könnenHaushalteundFirmenDatenmithoherÜbertragungsrates&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
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		<title>Internetverbindung</title>
		<link>http://www.dsl-24000.de/internetverbindung/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[



Öffentliches Internet-Terminal






Internetcafé in China


Ein Internetzugang (auch Internetanschluss, Internetverbindung) bezeichnet im Allgemeinen die Nachrichtenverbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet.
Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der Breitband-Datenfernübertragung (in der Regel per Digital-Subscriber-Line (DSL)- oder Kabelmodem) und den herkömmlichen Schmalband-Verbindungen per analogem Modem oder per ISDN, sowie den mobilen Verbindungen über HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS.




Inhaltsverzeichnis


1 Voraussetzungen
2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Internet_Kiosk_VTBS.JPG&amp;filetimestamp=20070316132401" class="image"></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Internet_Kiosk_VTBS.JPG&amp;filetimestamp=20070316132401" class="internal" title="vergrößern"></a></div>
<p>Öffentliches <a href="/Internet-Terminal" title="Internet-Terminal">Internet-Terminal</a></div>
</div>
</div>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Chinesisches_Internetcafe_Lijiang.jpg&amp;filetimestamp=20061009182748" class="image"></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Chinesisches_Internetcafe_Lijiang.jpg&amp;filetimestamp=20061009182748" class="internal" title="vergrößern"></a></div>
<p><a href="/Internetcaf%C3%A9" title="Internetcafé">Internetcafé</a> in China</div>
</div>
</div>
<p>Ein <b>Internetzugang</b> (auch <i>Internetanschluss</i>, <i>Internetverbindung</i>) bezeichnet im Allgemeinen die <a href="/Nachrichtenverbindung" title="Nachrichtenverbindung">Nachrichtenverbindung</a> eines <a href="/Computer" title="Computer">Computers</a> oder eines <a href="/Rechnernetz" title="Rechnernetz">Netzwerkes</a> mit dem <a href="/Internet" title="Internet">Internet</a>.</p>
<p>Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der <a href="/Breitband-Internetzugang" title="Breitband-Internetzugang">Breitband</a>-<a href="/Datenfern&uuml;bertragung" title="Datenfernübertragung">Datenfernübertragung</a> (in der Regel per <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">Digital-Subscriber-Line (DSL)</a>- oder <a href="/Kabelmodem" title="Kabelmodem">Kabelmodem</a>) und den herkömmlichen <a href="/Schmalband" title="Schmalband" class="mw-redirect">Schmalband</a>-Verbindungen per <a href="/Modem#Telefonmodems" title="Modem">analogem Modem</a> oder per <a href="/Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>, sowie den mobilen Verbindungen über <a href="/High_Speed_Downlink_Packet_Access" title="High Speed Downlink Packet Access">HSDPA</a>, <a href="/Universal_Mobile_Telecommunications_System" title="Universal Mobile Telecommunications System">UMTS</a>, <a href="/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution" title="Enhanced Data Rates for GSM Evolution">EDGE</a> oder <a href="/General_Packet_Radio_Service" title="General Packet Radio Service">GPRS</a>.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Voraussetzungen"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Voraussetzungen</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Kosten"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Kosten</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-3"><a href="#Nutzung"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Nutzung</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#In_technischer_Hinsicht"><span class="tocnumber">3.1</span> <span class="toctext">In technischer Hinsicht</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#In_medial-politischer_Hinsicht"><span class="tocnumber">3.2</span> <span class="toctext">In medial-politischer Hinsicht</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#Verbreitung"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Verbreitung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Sonstiges"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Sonstiges</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Protokolle"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Protokolle</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-9"><a href="#Quellenangaben"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Quellenangaben</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-10"><a href="#Siehe_auch"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Siehe auch</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Voraussetzungen">Voraussetzungen</span></h2>
<p>Internetverbindungen für private <a href="/Teilnehmer_(Kommunikationssystem)" title="Teilnehmer (Kommunikationssystem)">Teilnehmer</a> sind in der Regel nur mit einem <a href="/Vertrag" title="Vertrag">Dienstleistungsvertrag</a> mit einem <a href="/Internetzugangsanbieter" title="Internetzugangsanbieter" class="mw-redirect">Internetzugangsanbieter</a> (ISP) möglich (auch bei einer <a href="/Internet-by-Call" title="Internet-by-Call" class="mw-redirect">Internet-by-Call</a>-Verbindung besteht ein Dienstleistungsvertrag). Die Verbindung wird über einen <a href="/Einwahlknoten" title="Einwahlknoten">Einwahlknoten</a> bzw. einem <a href="/Breitband-Zugangsserver" title="Breitband-Zugangsserver">Breitband-PoP</a> und einem kundenseitig installierten <a href="/Modem" title="Modem">Modem</a> oder <a href="/Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>-<a href="/Endger&auml;t" title="Endgerät">Endgerät</a> aufgebaut, im Fall von leitungsgebundenem Zugang regelmäßig über die <a href="/Teilnehmeranschlussleitung" title="Teilnehmeranschlussleitung">Teilnehmeranschlussleitung</a> oder das TV-<a href="/Kabelnetz" title="Kabelnetz">Kabelnetz</a>.</p>
<p>Das Endgerät muss weiter mit dem einzelnen <a href="/Personal_Computer" title="Personal Computer">Rechner</a> oder dem <a href="/Local_Area_Network" title="Local Area Network">lokalen Rechnernetz</a> verbunden werden&#160;– per Kabel (drahtgebunden), <a href="/Wireless_LAN" title="Wireless LAN" class="mw-redirect">Wireless LAN</a>, <a href="/Bluetooth" title="Bluetooth">Bluetooth</a> (Funk) oder über das <a href="/Homeplug" title="Homeplug">Stromnetz</a>. Ferner ist für das Modem ein <a href="/Ger&auml;tetreiber" title="Gerätetreiber">Gerätetreiber</a> notwendig. Der <a href="/Datendurchsatz" title="Datendurchsatz">Datendurchsatz</a> des <a href="/Datenaustausch" title="Datenaustausch">Datenaustauschs</a> wird mit <i><a href="/Bit" title="Bit">Bit</a> pro <a href="/Sekunde" title="Sekunde">Sekunde</a></i> (<i>bit/s</i> oder <i>b/s</i>) bemessen, im weitverbreiteten <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">DSL</a>-Standard werden im allgemeinen mindestens 1024&#160;kbit/s (<i><a href="/Bin&auml;rpr&auml;fix" title="Binärpräfix">kilo</a>bit/s</i>) in <a href="/Download" title="Download" class="mw-redirect">Download</a>- und 128&#160;kbit/s in <a href="/Hochladen" title="Hochladen">Uploadrichtung</a> <a href="/Daten&uuml;bertragungsrate" title="Datenübertragungsrate">übertragen</a>.</p>
<p>Zusammenfassend sind die folgenden <a href="/Telekommunikation" title="Telekommunikation">telekommunikativen</a> Verbindungen denkbar: <a href="/W&auml;hlleitung" title="Wählleitung">Dial-up</a>, ISDN, DSL (<a href="/Asymmetric_Digital_Subscriber_Line" title="Asymmetric Digital Subscriber Line">ADSL</a>, <a href="/Symmetrical_Digital_Subscriber_Line" title="Symmetrical Digital Subscriber Line" class="mw-redirect">SDSL</a>, <a href="/Very_High_Speed_Digital_Subscriber_Line" title="Very High Speed Digital Subscriber Line">VDSL</a>, <i><a href="/PortableDSL" title="PortableDSL">PortableDSL</a></i>, <i><a href="/SkyDSL" title="SkyDSL">SkyDSL</a></i>), <a href="/Kabelmodem" title="Kabelmodem">Kabelmodem</a>, <a href="/Wi-Fi" title="Wi-Fi">Wi-Fi</a>, <a href="/WiBro" title="WiBro">WiBro</a>, <a href="/WiMAX" title="WiMAX">WiMAX</a>, <a href="/Mobilfunk" title="Mobilfunk">Mobilfunk</a> (<a href="/Circuit_Switched_Data" title="Circuit Switched Data">CSD</a>, <a href="/HSCSD" title="HSCSD" class="mw-redirect">HSCSD</a>, <a href="/GPRS" title="GPRS" class="mw-redirect">GPRS</a>, <a href="/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution" title="Enhanced Data Rates for GSM Evolution">EDGE</a>, <a href="/UMTS" title="UMTS" class="mw-redirect">UMTS</a>, <a href="/HSDPA" title="HSDPA" class="mw-redirect">HSDPA</a>), <a href="/Glasfasernetz" title="Glasfasernetz">Glasfasernetz</a>, <a href="/Tr&auml;gerfrequenzanlage" title="Trägerfrequenzanlage">Trägerfrequenzanlage</a> (Abkürzung TFA, über das <a href="/Stromnetz" title="Stromnetz">Stromnetz</a>) und <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=XMax&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="XMax (Seite nicht vorhanden)">xMax</a> (nur in Nordamerika).</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Kosten">Kosten</span></h2>
<p>Es fallen je nach Vertrag beim Nutzer zusätzlich zur Grundgebühr <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verbindungsentgelt&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Verbindungsentgelt (Seite nicht vorhanden)">Verbindungsentgelte</a> für die Nutzung an. Sie richten sich pro Abrechnungsperiode nach</p>
<ul>
<li>dem <a href="/Volumentarif" title="Volumentarif">Datenvolumen</a> der übertragenen Daten oder</li>
<li>dem <a href="/Zeitintervall" title="Zeitintervall">Zeitraum</a> der Nutzung einer Verbindung (<a href="/Zeittarif" title="Zeittarif">Zeittarif</a>) oder sind</li>
<li>in beiderlei Hinsicht unlimitiert. Ist letzteres der Fall, werden die Kosten <a href="/Pauschale" title="Pauschale">pauschal</a> per <a href="/Flatrate" title="Flatrate">Flatrate</a> berechnet.</li>
</ul>
<p>Anbieter <a href="/Freies_Funknetz" title="Freies Funknetz">freier Funknetze</a> bieten den kostenlosen Internetzugang aufgrund von Idealismus oder beabsichtigter künftiger <a href="/Kundenbindung" title="Kundenbindung">Kundenbindung</a> an.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Nutzung">Nutzung</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="In_technischer_Hinsicht">In technischer Hinsicht</span></h3>
<div class="thumb tright">
<div class="thumbinner" style="width:182px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:ModemISAv34.jpg&amp;filetimestamp=20060902081844" class="image"></a>
<div class="thumbcaption">
<div class="magnify"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:ModemISAv34.jpg&amp;filetimestamp=20060902081844" class="internal" title="vergrößern"></a></div>
<p>ISA-Modem (V.34-Standard)</p></div>
</div>
</div>
<ul>
<li><a href="/IP-Telefonie" title="IP-Telefonie">IP-Telefonie</a> und <a href="/ISDN_over_IP" title="ISDN over IP">ISDN over IP</a></li>
<li><a href="/Internetsurfen" title="Internetsurfen">Internetsurfen</a> (Ansteuern von Dateien, die über Server erreichbar sind, etwa <a href="/Homepage" title="Homepage">Homepages</a>/<a href="/Website" title="Website">Websites</a>/<a href="/Netzpublikation" title="Netzpublikation">Netzpublikationen</a>, <a href="/E-Mail" title="E-Mail">E-Mails</a> (sofern via <a href="/Post_Office_Protocol" title="Post Office Protocol">POP3</a>), <a href="/Webcam" title="Webcam">Webcam</a>)</li>
<li><a href="/Daten&uuml;bertragung" title="Datenübertragung">Datenübertragung</a> zwischen <a href="/Server" title="Server">Server</a> und <a href="/Client" title="Client">Client</a>, oder <a href="/Dezentrales_Netzwerk" title="Dezentrales Netzwerk">dezentral</a> zwischen vielen Clients untereinander, etwa durch <a href="/File_Transfer_Protocol" title="File Transfer Protocol">FTP</a> oder <a href="/Peer_to_Peer" title="Peer to Peer" class="mw-redirect">Peer to Peer</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="/IPTV" title="IPTV" class="mw-redirect">IPTV</a> (Fernsehen)</li>
<li><a href="/Internet_Protocol" title="Internet Protocol">Internet Protocol</a></li>
<li><a href="/Internetprotokollfamilie" title="Internetprotokollfamilie">Internetprotokollfamilie</a></li>
<li><a href="/Wireless_Application_Protocol" title="Wireless Application Protocol">WAP</a> und <a href="/I-mode" title="I-mode">I-mode</a> (jeweils für moderne <a href="/Mobiltelefon" title="Mobiltelefon">Mobiltelefone</a>)</li>
</ul>
<p>Eine Internetverbindung besteht ab der Einwahl in das Netz des ISP, nicht zwingend durch das Aktivieren des Browser-Fensters.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="In_medial-politischer_Hinsicht">In medial-politischer Hinsicht</span></h3>
<p>Mit dem Zugang zum Internet ist auch eine <a href="/Massenmedien" title="Massenmedien">mediale</a> sowie teilweise politische Komponente verbunden, da es in der Medienlandschaft zunehmend eine wichtige Rolle einnimmt.</p>
<p>Die Möglichkeit, von Internetverbindungen Gebrauch zu machen, hat auch eine <a href="/Digitale_Kluft" title="Digitale Kluft">digitale Kluft</a> in der <a href="/Informationswissenschaft" title="Informationswissenschaft">Informationswissenschaft</a> geschaffen. Hierbei handelt es sich um ein kulturell-wissenschaftliches Hintertreffen aufgrund eines fehlenden Zugangs zu Informationen im Internet. Sie ist eine technische Blockade, die eine politische <a href="/Intention" title="Intention" class="mw-redirect">Intention</a> hat. Eine weitere Einschränkung besteht in der <a href="/Zensur_im_Internet" title="Zensur im Internet">Zensur in der Informationskontrolle</a> (zum Beispiel in der <a href="/Volksrepublik_China" title="Volksrepublik China">Volksrepublik China</a>). Sie steuert den Zugang zu <a href="/Politik" title="Politik">politisch</a> relevanten Informationen oder zur Pornographie beziehungsweise (selten) zur Religion. So sollen der Bevölkerung Informationen vorenthalten werden, die der amtierenden Regierung nicht genehm sind. Beispiele für die politisch motivierte Zensur sind <a href="/Kritik" title="Kritik">Kritik</a> an der Regierung, an Politikern, am politischen Handeln oder an der <a href="/Staatsform" title="Staatsform">Staatsform</a>.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Verbreitung">Verbreitung</span></h2>
<p>Die Bevölkerung der folgenden Länder ist weitgehend mit dem Internet verbunden: Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Luxemburg, Macau, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Südkorea, Thailand, Türkei und Vereinigte Staaten.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup> Die meisten dieser Länder sind <a href="/Industrieland" title="Industrieland" class="mw-redirect">Industrienationen</a> beziehungsweise <a href="/Schwellenland" title="Schwellenland">Schwellenländer</a>.</p>
<p>In zunehmendem Maß genügt jedoch ein schmalbandiger Internetzugang nicht mehr den Bandbreitenanforderungen vieler Internet-Anwendungen, die inzwischen eine <a href="/Breitbandkommunikation" title="Breitbandkommunikation">Breitband</a>-Anbindung voraussetzen. Besteht keine ausreichende Versorgung mit Internetzugängen, spricht man von einer <a href="/Digitale_Kluft" title="Digitale Kluft">digitalen Kluft</a>.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Sonstiges">Sonstiges</span></h2>
<p>Außer an Arbeitsplätzen gibt es auch für unterwegs Möglichkeiten, einen Internetzugang zu erhalten. Hier sind <a href="/Personal_Digital_Assistant" title="Personal Digital Assistant">PDAs</a> sowie Internet-Terminals (Münzeinwurf oder Wertkarte) zu nennen.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Protokolle">Protokolle</span></h2>
<p>Protokolle für den authentifizierten Internetzugang sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li><a href="/PPP_over_Ethernet" title="PPP over Ethernet">PPP over Ethernet</a>-Protokoll <i>(PPPoE)</i>
<ul>
<li>PPPoE ermöglicht den authentifizierten Internetzugang über das <a href="/Ethernet" title="Ethernet">Ethernet</a>-Protokoll.</li>
</ul>
</li>
<li><a href="/Point-to-Point_Protocol" title="Point-to-Point Protocol">Point-to-Point Protocol</a> <i>(PPP)</i>
<ul>
<li>Das Point-to-Point Protocol ermöglicht den Internetzugang über eine <a href="/W&auml;hlleitung" title="Wählleitung">Wählleitung</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href="/Point-to-Point_Tunneling_Protocol" title="Point-to-Point Tunneling Protocol">Point-to-Point Tunneling Protocol</a> <i>(PPTP)</i>
<ul>
<li>PPTP wird häufig in Österreich, Italien und Belgien, selten jedoch in Deutschland verwendet.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Quellenangaben">Quellenangaben</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">?</a> <a href="https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2153rank.html" class="external text" rel="nofollow">Übersicht der Anzahl der Internetverbindungen nach Ländern</a> (Quelle: CIA, Engl.)</li>
</ol>
<h2> <span class="mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch</span></h2>
<ul>
<li><a href="/G%C3%89ANT" title="GÉANT">GÉANT</a> (pan-europäische Internet-Verbindungsnetzwerk)</li>
<li><a href="/Usenet" title="Usenet">Usenet</a> (Unix User Network)</li>
<li><a href="/Trunk_1" title="Trunk 1">Trunk 1</a> (T1)</li>
<li><a href="/Wireless_Application_Protocol" title="Wireless Application Protocol">Wireless Application Protocol</a> (WAP beim Mobilfunk)</li>
<li><a href="/Netzwerkkabel" title="Netzwerkkabel" class="mw-redirect">Netzwerkkabel</a></li>
</ul>
<p><!-- LH -->
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorien</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Internetzugang" title="Kategorie:Internetzugang">Internetzugang</a></span> | <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Informatik_und_Gesellschaft" title="Kategorie:Informatik und Gesellschaft">Informatik und Gesellschaft</a></span></div>
<div id="mw-hidden-catlinks" class="mw-hidden-cats-hidden">Wartungskategorie: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Wikipedia:&Uuml;berarbeiten" title="Kategorie:Wikipedia:Überarbeiten">Wikipedia:Überarbeiten</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Internetverbindung stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetverbindung">Original-Artikel zu Internetverbindung </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetverbindung&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu  stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=">Original-Artikel zu  </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-24000.de/internetverbindung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Internetprovider</title>
		<link>http://www.dsl-24000.de/internetprovider/</link>
		<comments>http://www.dsl-24000.de/internetprovider/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetdienst(e)anbieter oder Internetdienstleister (engl.: Internet Service Provider, abgekürzt ISP), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider, weniger häufig auch nur Internetanbieter oder Internetprovider genannt, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.




Inhaltsverzeichnis


1 Leistungen von Internet Service Providern

1.1 Internetzugang (Konnektivität, Verbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<p><b>Internetdienst(e)anbieter</b> oder <b>Internetdienstleister</b> (engl.: <i>Internet Service Provider</i>, abgekürzt <i>ISP</i>), im deutschsprachigen Raum auch oft nur <b>Provider</b>, weniger häufig auch nur <i>Internetanbieter</i> oder <i>Internetprovider</i> genannt, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im <a href="/Internet" title="Internet">Internet</a> erforderlich sind.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Leistungen_von_Internet_Service_Providern"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Leistungen von Internet Service Providern</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-2"><a href="#Internetzugang_.28Konnektivit.C3.A4t.2C_Verbindung_zum_Internet.29"><span class="tocnumber">1.1</span> <span class="toctext">Internetzugang (Konnektivität, Verbindung zum Internet)</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Hosting"><span class="tocnumber">1.2</span> <span class="toctext">Hosting</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Housing_oder_Colocation"><span class="tocnumber">1.3</span> <span class="toctext">Housing oder Colocation</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Verfassen_oder_Erzeugen_von_Inhalten"><span class="tocnumber">1.4</span> <span class="toctext">Verfassen oder Erzeugen von Inhalten</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-6"><a href="#Anwendungs-Anbieter"><span class="tocnumber">1.5</span> <span class="toctext">Anwendungs-Anbieter</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Providerhaftung"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Providerhaftung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Siehe_auch"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Siehe auch</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-9"><a href="#Bekannte_Anbieter"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Bekannte Anbieter</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-10"><a href="#Deutschland"><span class="tocnumber">4.1</span> <span class="toctext">Deutschland</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-11"><a href="#.C3.96sterreich"><span class="tocnumber">4.2</span> <span class="toctext">Österreich</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-12"><a href="#Schweiz"><span class="tocnumber">4.3</span> <span class="toctext">Schweiz</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-13"><a href="#Fu.C3.9Fnoten"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Fußnoten</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Leistungen_von_Internet_Service_Providern">Leistungen von Internet Service Providern</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Internetzugang_.28Konnektivit.C3.A4t.2C_Verbindung_zum_Internet.29">Internetzugang (Konnektivität, Verbindung zum Internet)</span></h3>
<p>Diese Leistung ist durch die Bereitstellung von Internet-Konnektivität, also dem Transfer von <a href="/IP-Paket" title="IP-Paket">IP-Paketen</a> in und aus dem Internet gekennzeichnet. Dieser Transfer kann z.&#160;B. über <a href="/Funktechnik" title="Funktechnik">Funktechnik</a> (z.&#160;B. <a href="/Wireless_Internet_Service_Provider" title="Wireless Internet Service Provider">Wireless Internet Service Provider</a>), <a href="/W&auml;hlleitung" title="Wählleitung">Wählleitungen</a>, <a href="/Standleitung" title="Standleitung">Standleitungen</a>, <a href="/Breitband-Internetzugang" title="Breitband-Internetzugang">Breitbandzugängen</a>, oder wenn der Zugang z.&#160;B. für einen Server, der beim Provider steht (z.&#160;B. in einem Rechenzentrum oder einer Colocation des Providers), erbracht wird, durch einfaches Netzwerkkabel erfolgen.</p>
<p>Die Weiterleitung ins Internet kann dabei durch direkte Zugänge zu <a href="/Internet-Knoten" title="Internet-Knoten">Internet-Knoten</a> oder die Netze von anderen Internetdienstanbietern erfolgen.</p>
<p>Je nach der Rolle die das eigene Netz des Providers im Internet spielt, lassen sich Provider in diesem Segment in die Kategorien <a href="/Tier-3" title="Tier-3">Tier-3</a> (kleine lokale Provider), <a href="/Tier-2" title="Tier-2">Tier-2</a> (Betreiber von großen, wichtigen, überregionalen Netzwerken) und <a href="/Tier-1" title="Tier-1">Tier-1</a> (Betreiber von globalen <a href="/Internet-Backbone" title="Internet-Backbone">Internet-Backbones</a>) einteilen.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Hosting">Hosting</span></h3>
<p><i>Hauptartikel: <a href="/Hosting" title="Hosting">Hosting</a></i></p>
<ul>
<li>Domain-Hosting (Registrierung und Anbieten einer Domain) Domain-Hosting umfasst die Registrierung und meist zusätzlich auch den Betrieb von <a href="/Domain" title="Domain">Domains</a> innerhalb des <a href="/Domain_Name_System" title="Domain Name System">Domain Name Systems</a>.</li>
<li>Server-Hosting: (Direktes Anbieten von Inhalten, Applikationen und Servern) Server-Hosting ist der Betrieb von <a href="/Virtueller_Server" title="Virtueller Server">virtuellen</a> und <a href="/Dedizierter_Server" title="Dedizierter Server" class="mw-redirect">dedizierten Servern</a>, optional mit Zusatzleistungen wie Wartung und <a href="/Datensicherung" title="Datensicherung">Datensicherung</a>. Auch bei der Auswahl von Anbietern für Unternehmens-Seiten achten viele Interessenten nur auf den Preis und vergessen hierbei die Leistungen zu berücksichtigen, auf die es im Notfall ankommt. Gerade im geschäftlichen Bereich sind garantierte Reaktionszeiten, Verfügbarkeit der Systeme und Flexibilität wichtig, die von den Discountern oft nicht erbracht werden können. Hier empfiehlt es sich auf spezialisierte Anbieter auszuweichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Webhosting: Unter <a href="/Webhosting" title="Webhosting">Webhosting</a> versteht man die Unterbringung (Hosting) von <a href="/Webseite" title="Webseite">Webseiten</a> auf einem <a href="/Webserver" title="Webserver">Webserver</a> eines Internetdienstanbieters. Der <i>Webhoster</i> genannte Provider stellt, üblicherweise gegen Bezahlung, seine Ressourcen zur Verfügung. Zu diesen Ressourcen gehören insbesondere Bereitstellung und Betrieb von <a href="/Webserver" title="Webserver">Webservern</a> und deren Netzwerkanbindung. Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Die Angebote beginnen mit einer einfachen <a href="/Website" title="Website">Webpräsenz</a> über Server mit Skriptsprachenunterstützung (z.&#160;B. <a href="/Common_Gateway_Interface" title="Common Gateway Interface">CGI</a>, <a href="/PHP" title="PHP">PHP</a>) und Datenbank-<a href="/Frontend_und_Backend" title="Frontend und Backend">Backend</a> (z.&#160;B. <a href="/MySQL" title="MySQL">MySQL</a> mit PHPMyAdmin) bis hin zu Paketen, die ein <a href="/Web-Content-Management-System" title="Web-Content-Management-System" class="mw-redirect">Web-Content-Management-System</a> beinhalten, <a href="/Monitoring" title="Monitoring">Monitoring</a>, <a href="/Datensicherung" title="Datensicherung">Datensicherung</a>, statistischen Auswertungen, <a href="/Lastverteilung" title="Lastverteilung">Lastverteilung</a> oder <a href="/Hochverf&uuml;gbarkeit" title="Hochverfügbarkeit">Hochverfügbarkeit</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mail-Hosting: Unter <a href="/E-Mail" title="E-Mail">E-Mail</a>-Hosting versteht man das Zur-Verfügung-Stellen von E-Mail-Diensten, insbesondere eines <a href="/Mailserver" title="Mailserver">Mailservers</a>, auf vom Provider betriebenen <a href="/Host_(Informationstechnik)" title="Host (Informationstechnik)">Hosts</a>. Optional kann dies auch Filterung (z.&#160;B. <a href="/Spam" title="Spam">Spam</a>- und Virenschutz) und ein Webinterface zur Verwaltung kundeneigener Accounts beinhalten. In Deutschland gab es 2006 etwa 3.200 Unternehmen, welche E-Mail-Dienstleistungen angeboten haben. Über 60 Prozent der Unternehmen besaßen aber weniger als 1000 Kunden und deckten damit zusammen ca. 1,28 Prozent aller Kunden ab. Zwei Prozent der Unternehmen bedienten 85,47 Prozent der insgesamt etwa 74,9 Millionen Kunden.<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup></li>
</ul>
<h3> <span class="mw-headline" id="Housing_oder_Colocation">Housing oder Colocation</span></h3>
<p><i>Hauptartikel</i>: <a href="/Housing" title="Housing" class="mw-redirect">Housing</a> und <a href="/Colocation" title="Colocation">Colocation</a></p>
<p>Als <a href="/Serverhousing" title="Serverhousing">Serverhousing</a> bezeichnet man die Dienstleistung eines Anbieters, der seinen Kunden ein <a href="/Rechenzentrum" title="Rechenzentrum">Rechenzentrum</a> für deren <a href="/Host_(Informationstechnik)" title="Host (Informationstechnik)">Hosts</a> (vulgo: Server) zur Verfügung stellt. Das Housing (engl. <i>Unterbringung</i>) umfasst in der Regel Serverschränke oder zumindest Raumanteile darin, <a href="/Unterbrechungsfreie_Stromversorgung" title="Unterbrechungsfreie Stromversorgung">unterbrechungsfreie Stromversorgung</a>, <a href="/Redundanz_(Technik)" title="Redundanz (Technik)">redundante</a> <a href="/Klimaanlage" title="Klimaanlage">Klimaanlagen</a>, <a href="/Zutrittskontrolle" title="Zutrittskontrolle">Zutrittskontrolle</a>, <a href="/Alarmanlage" title="Alarmanlage" class="mw-redirect">Alarmanlage</a> sowie Anbindung ans <a href="/Internet" title="Internet">Internet</a>.</p>
<p>Unter einer <a href="/Colocation" title="Colocation">Colocation</a> versteht man den angemieteten Raum oder Platz in einem Rechenzentrum, um dort eigene Hosts unterzubringen und dort zu betreiben. Kleinere Provider mieten auch oft Platz bei anderen Providern, den sie als Colocation (engl. zusätzlicher Ort) auch weitervermieten.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Verfassen_oder_Erzeugen_von_Inhalten">Verfassen oder Erzeugen von Inhalten</span></h3>
<p>Der Inhalte-Anbieter (Content-Provider) kann derjenige sein, der eigene redaktionelle Beiträge und Inhalte zu Verfügung stellt oder ein entsprechendes Programm (<a href="/Content-Management-System" title="Content-Management-System">CMS</a>) auf <a href="/Miete" title="Miete">Mietbasis</a> bereithält. Dabei ist es egal, bei welchem Provider die jeweiligen Seiten/Domains gehostet werden. Die Inhalte werden vom Content-Provider lediglich <a href="/Hyperlink" title="Hyperlink">verlinkt</a>. Vorteil dieser Möglichkeit ist es, dass der Nutzer ein CMS nutzen kann und sich nicht um einen eigenen Server kümmern muss (<a href="/Support_(Dienstleistung)" title="Support (Dienstleistung)">Supportaufwand</a>).</p>
<p>Die Abhängigkeit von dem Hosting besteht darin, dass die Inhalte nur so lange zur Verfügung stehen, solange die <a href="/Vertrag" title="Vertrag">Vertragsbeziehung</a> mit dem Anbieter besteht. Gute Content-Provider stellen nicht nur starr vorgefertigte <a href="/Vorlage_(Datenverarbeitung)" title="Vorlage (Datenverarbeitung)">Templates</a> zur Verfügung, sondern können zu jeder Seite individuelle Anpassungen vornehmen, und diese sind zu jeder Zeit erweiterbar.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Anwendungs-Anbieter">Anwendungs-Anbieter</span></h3>
<p>Ein <a href="/Application_Service_Provider" title="Application Service Provider">Anwendungs-Anbieter (Application Service Provider)</a> stellt Kunden spezifische Anwendungen im Internet zur Verfügung.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Providerhaftung">Providerhaftung</span></h2>
<table id="Vorlage_Deutschlandlastig" cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 noprint" style="font-size: 100%; border-style: solid; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; position:relative;">
<tr>
<td><a href="/Wikipedia:Deutschlandlastige_Artikel" title="Deutschlandlastige Artikel"></a></td>
<td style="width: 100%;">Dieser Artikel oder Absatz stellt die <a href="/Wikipedia:Deutschlandlastige_Artikel" title="Wikipedia:Deutschlandlastige Artikel">Situation in Deutschland</a> dar. <a href="/Wikipedia:Mitmachen" title="Wikipedia:Mitmachen">Hilf mit</a>, die Situation in anderen Ländern zu schildern.</td>
</tr>
</table>
<p>Bis vor wenigen Jahren juristisch umstritten war die Haftung der Provider für rechtswidrige Inhalte auf Internetseiten, die von ihnen betrieben oder technisch betreut werden. Die Frage der Verantwortlichkeit ist mittlerweile in Deutschland durch das <i><a href="/Telemediengesetz" title="Telemediengesetz">Telemediengesetz</a> – TMG</i> (§ 7 ff. TMG) geklärt, das das <i><a href="/Teledienstegesetz" title="Teledienstegesetz">Teledienstegesetz</a> – TDG</i> (§ 8 TDG) und den <i><a href="/Staatsvertrag_&uuml;ber_Mediendienste" title="Staatsvertrag über Mediendienste">Mediendienstestaatsvertrag</a> – MDStV</i> (§ 6 MDStV) im Jahr 2007 abgelöst hat.</p>
<p>Dass es in Deutschland zwei Regelwerke gab, ist auf den Streit zwischen Bund und Ländern bezüglich der Zuständigkeit für das Internet zurückzuführen, was zu einem Kompromiss geführt hatte, der im Einzelfall nicht immer eine eindeutige Zuweisung ermöglichte. Als Faustformel lässt sich festhalten: Handelte es sich um ein service-orientiertes Angebot (z. B. Online-Banking) oder den Handel mit Waren und Dienstleistungen <i>(E-Commerce)</i>, war es ein <a href="/Teledienst" title="Teledienst">Teledienst</a> (Bundeszuständigkeit). War der Schwerpunkt redaktioneller Natur (z. B. Online-Zeitschriften), galt der Staatsvertrag der Länder.</p>
<p>Beide Regelwerke sahen für die Verantwortlichkeit von Providern eine Unterscheidung nach ihren jeweiligen Funktionen vor, die auch in das Telemediengesetz übernommen wurde. Der Content-Provider ist nach den allgemeinen Gesetzen für die von ihm zu verantwortenden Inhalte voll verantwortlich, insoweit ergeben sich keine Unterschiede zu Offline-Medien. Der Host-Provider muss sich für die von ihm für einen Anderen bereitgestellten fremden Inhalte verantworten, wenn er von ihrer Rechtswidrigkeit Kenntnis hat. Hat er keine Kenntnis, bzw. hat er unverzüglich die Entfernung des Inhalts veranlasst, nachdem er davon Kenntnis erhalten hat, haftet er nicht. Der Access-Provider vermittelt lediglich den technischen Zugang und ist damit grundsätzlich nicht verantwortlich. Eine Ausnahme sehen die Regelwerke gleichwohl vor, nämlich, wenn der Access-Provider die Durchleitung und Vermittlung der rechtswidrigen Inhalte selbst veranlasst hat bzw. mit dem Versender der rechtswidrigen Inhalte kollaboriert.</p>
<p>Ein weiteres rechtliches Problem ist, ob Accessprovider Auskünfte über Ihre Nutzer erteilen müssen. Die OLGe München und Hamburg haben dies im Jahr 2005 verneint, jedenfalls zivilrechtlich gibt es keinen Auskunftsanspruch. Dem Staat gegenüber – etwa bei einem Strafverfahren – müssen aber Auskünfte erteilt werden, etwa wenn die Frage auftaucht, wer wann mit welcher IP im Internet &#8220;unterwegs&#8221; war. Dies ist zur Verfolgung von Kriminalität im Internet wie <a href="/Urheberrecht" title="Urheberrecht">Urheberrechtsverletzungen</a>, <a href="/Kinderpornografie" title="Kinderpornografie">Kinderpornografie</a>, <a href="/Beleidigung" title="Beleidigung">Beleidigungen</a> etc. meist notwendig. Zu der Frage, ob und wann Provider Auskünfte erteilen müssen, gesellt sich die Frage, welche Daten sie überhaupt speichern bzw. vorrätig halten müssen und dürfen. Nach jetziger Rechtslage müssen sie unverzüglich alle Verbindungsdaten löschen (§ 100 TKG), so sie die Daten nicht zur Abrechnung benötigen. Bei einer Flatrate muss also immer gelöscht werden. Daran hielt sich T-Online jedoch nicht, was zum Verfahren von <a href="/Holger_Voss" title="Holger Voss">Holger Voss</a> führte, das nun vom BGH für rechtskräftig erklärt wurde. Zu beachten ist auch die aktuelle Diskussion zur <a href="/Vorratsdatenspeicherung" title="Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a>. Siehe dazu: <a href="http://www.digitalrecht.de" class="external text" rel="nofollow">Dietrich</a> Zur Auskunftspflicht des Access-Providers nach Urheberrechtsverletzungen im Internet, <a href="/Gewerblicher_Rechtsschutz_und_Urheberrecht" title="Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht">GRUR</a>-RR 2006, 145ff. Das Landgericht Karlsruhe (MMR 2008,109) hat gegen einen großen Hostprovider entschieden: <i>&#8220;Nach Übermittlung einer gegen einen Kunden wegen beleidigender Äußerungen erlassenen einstweiligen Verfügung ist dessen Webhoster verpflichtet, dessen beanstandete Äußerung zu sperren. Dies gilt auch nach sprachlicher Veränderung der gerichtlich untersagten Äußerung, falls die inhaltliche Übereinstimmung ohne besondere Schwierigkeiten feststellbar ist.&#8221;</i> Eine entsprechende Entscheidung erging unter Hinweis auf BGH &#8220;Internetversteigerung I&#8221; <sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup> auch durch das Amtsgericht München (Az.: 161 C 13533/08) &#8211; unveröffentlicht.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch</span></h2>
<ul>
<li><a href="/Online-Dienst" title="Online-Dienst">Online-Dienst</a></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Bekannte_Anbieter">Bekannte Anbieter</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Deutschland">Deutschland</span></h3>
<ul>
<li><a href="/United_Internet#1.261_Internet" title="United Internet">1&amp;1</a></li>
<li><a href="/AOL" title="AOL">AOL</a></li>
<li><a href="/Arcor" title="Arcor">Vodafone, ehemals Arcor</a></li>
<li><a href="/Cablecom" title="Cablecom">cablecom</a></li>
<li><a href="/Claranet" title="Claranet">Claranet</a></li>
<li><a href="/CompuServe" title="CompuServe">CompuServe</a></li>
<li><a href="/Congstar" title="Congstar">congstar</a></li>
<li><a href="/Verein_zur_F&ouml;rderung_eines_Deutschen_Forschungsnetzes" title="Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes">DFN-Verein</a></li>
<li>domainfactory</li>
<li><a href="/EWE_Tel" title="EWE Tel">EWE TEL</a></li>
<li><a href="/Freenet_AG" title="Freenet AG">freenet</a></li>
<li><a href="/HanseNet" title="HanseNet">HanseNet</a></li>
<li><a href="/Host_Europe" title="Host Europe">Host Europe</a></li>
<li><a href="/Kabel_BW" title="Kabel BW">Kabel BW</a></li>
<li><a href="/Kabel_Deutschland" title="Kabel Deutschland">Kabel Deutschland</a></li>
<li><a href="/M-net" title="M-net">M-net</a></li>
<li>netclusive</li>
<li><a href="/NetCologne" title="NetCologne">NetCologne</a></li>
<li><a href="/NTT_Europe_Online" title="NTT Europe Online">NTT Europe Online</a></li>
<li><a href="/QSC" title="QSC">QSC</a></li>
<li><a href="/Strato" title="Strato">Strato</a></li>
<li><a href="/T-Home" title="T-Home">T-Home</a></li>
<li><a href="/T-Online" title="T-Online">T-Online</a></li>
<li><a href="/T-Systems" title="T-Systems">T-Systems</a></li>
<li><a href="/Telef%C3%B3nica" title="Telefónica">Telefónica</a></li>
<li><a href="/Unitymedia" title="Unitymedia">Unitymedia</a></li>
<li><a href="/United_Internet" title="United Internet">United Internet</a></li>
<li><a href="/Versatel" title="Versatel">Versatel</a></li>
<li><a href="/VR-Web" title="VR-Web" class="mw-redirect">VR-Web</a></li>
</ul>
<h3> <span class="mw-headline" id=".C3.96sterreich">Österreich</span></h3>
<ul>
<li><a href="/UPC_Austria" title="UPC Austria">UPC Austria</a> mit den Marken <a href="/Inode_(Marke)" title="Inode (Marke)">Inode</a> und „chello“</li>
<li><a href="/Telekom_Austria" title="Telekom Austria">Telekom Austria</a></li>
<li>iPlace</li>
</ul>
<p>via <a href="/HSDPA" title="HSDPA" class="mw-redirect">HSDPA</a> auch</p>
<ul>
<li><a href="/Tele_2" title="Tele 2" class="mw-redirect">Tele 2</a></li>
<li>B.Net</li>
<li><a href="/Drei_(Mobilfunkmarke)" title="Drei (Mobilfunkmarke)">Drei</a></li>
<li><a href="/Orange_Austria" title="Orange Austria">Orange Austria</a> vormals „One“</li>
<li>Telekom Austria unter der Marke „A1“</li>
<li><a href="/T-Mobile_Austria" title="T-Mobile Austria">T-Mobile Austria</a></li>
</ul>
<h3> <span class="mw-headline" id="Schweiz">Schweiz</span></h3>
<ul>
<li><a href="/Cablecom" title="Cablecom">Cablecom</a></li>
<li><a href="/Sunrise_(Telekommunikation)" title="Sunrise (Telekommunikation)">Sunrise</a></li>
<li><a href="/Swisscom" title="Swisscom">Swisscom</a></li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Fu.C3.9Fnoten">Fußnoten</span></h2>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">?</a> <i>Marktstudie: E-Mail-Anbieter in Deutschland</i> der Bundesnetzagentur, S. 7; <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/8091.pdf" class="external free" rel="nofollow">http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/8091.pdf</a></li>
<li id="cite_note-1"><a href="#cite_ref-1">?</a> BGH Internetversteigerung I <a href="http://www.jurpc.de/rechtspr/20040265.htm" class="external free" rel="nofollow">http://www.jurpc.de/rechtspr/20040265.htm</a></li>
</ol>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorie</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Internetdienstanbieter" title="Kategorie:Internetdienstanbieter">Internetdienstanbieter</a></span></div>
<div id="mw-hidden-catlinks" class="mw-hidden-cats-hidden">Wartungskategorie: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Wikipedia:Deutschlandlastig" title="Kategorie:Wikipedia:Deutschlandlastig">Wikipedia:Deutschlandlastig</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Internetprovider stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetprovider">Original-Artikel zu Internetprovider </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Internetprovider&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu enmiteinereinfachen<ahref="/Website"title="Website">Webpräsenz</a>überServermitSkriptsprachenunterstützung(z.&#160;B.<ahref="/Common_Gateway_Interface"title="CommonGatewayInterface">CGI</a>,<ahref="/PHP"title="PHP">PHP</a>)undDatenbank-<ahref="/Front stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=enmiteinereinfachen<ahref="/Website"title="Website">Webpräsenz</a>überServermitSkriptsprachenunterstützung(z.&#160;B.<ahref="/Common_Gateway_Interface"title="CommonGatewayInterface">CGI</a>,<ahref="/PHP"title="PHP">PHP</a>)undDatenbank-<ahref="/Front">Original-Artikel zu enmiteinereinfachen<ahref="/Website"title="Website">Webpräsenz</a>überServermitSkriptsprachenunterstützung(z.&#160;B.<ahref="/Common_Gateway_Interface"title="CommonGatewayInterface">CGI</a>,<ahref="/PHP"title="PHP">PHP</a>)undDatenbank-<ahref="/Front </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=enmiteinereinfachen<ahref="/Website"title="Website">Webpräsenz</a>überServermitSkriptsprachenunterstützung(z.&#160;B.<ahref="/Common_Gateway_Interface"title="CommonGatewayInterface">CGI</a>,<ahref="/PHP"title="PHP">PHP</a>)undDatenbank-<ahref="/Front&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
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		<title>Marktregulierung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dsl-24000.de/?p=5245</guid>
		<description><![CDATA[Marktregulierung bezeichnet direkte staatliche Eingriffe in die Wirtschaftsprozesse, um politische Ziele durchzusetzen oder um Marktversagen zu beheben. Regulierung wird durch Verordnungen und gesetzliche Vorschriften umgesetzt.




Inhaltsverzeichnis


1 Begriffsabgrenzung
2 Arten der Regulierung

2.1 Mengenregulierung
2.2 Preisregulierung
2.3 Weitere Arten der Regulierung


3 Probleme
4 Regulierung als ökonomisches Gut
 zu &#8220;>Weblinks zu  zu 

Christoph A. Müller: (De-)Regulierung und Unternehmertum.


Kategorie: Wirtschaftspolitik
Wartungskategorie: Wikipedia:Quellen fehlen

 &#169; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<p><b>Marktregulierung</b> bezeichnet direkte <a href="/Staat" title="Staat">staatliche</a> <a href="/Staatsintervention" title="Staatsintervention">Eingriffe</a> in die <a href="/Wirtschaftsprozess" title="Wirtschaftsprozess">Wirtschaftsprozesse</a>, um <a href="/Politik" title="Politik">politische</a> Ziele durchzusetzen oder um <a href="/Marktversagen" title="Marktversagen">Marktversagen</a> zu beheben. Regulierung wird durch <a href="/Verordnung" title="Verordnung">Verordnungen</a> und <a href="/Gesetz" title="Gesetz">gesetzliche</a> Vorschriften umgesetzt.</p>
<table id="toc" class="toc">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1 tocsection-1"><a href="#Begriffsabgrenzung"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Begriffsabgrenzung</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-2"><a href="#Arten_der_Regulierung"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Arten der Regulierung</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2 tocsection-3"><a href="#Mengenregulierung"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Mengenregulierung</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-4"><a href="#Preisregulierung"><span class="tocnumber">2.2</span> <span class="toctext">Preisregulierung</span></a></li>
<li class="toclevel-2 tocsection-5"><a href="#Weitere_Arten_der_Regulierung"><span class="tocnumber">2.3</span> <span class="toctext">Weitere Arten der Regulierung</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1 tocsection-6"><a href="#Probleme"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Probleme</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-7"><a href="#Regulierung_als_.C3.B6konomisches_Gut"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Regulierung als ökonomisches Gut</span></a></li>
<li class="toclevel-1 tocsection-8"><a href="#Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Weblinks zu </span> zu </span></span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script><br />
<h2> <span class="mw-headline" id="Begriffsabgrenzung">Begriffsabgrenzung</span></h2>
<p>Im Gegensatz zur Gestaltung <a href="/Ordnungspolitik" title="Ordnungspolitik">ordnungspolitischer</a> Rahmenbedingungen sind Marktregulierungen staatliche Eingriffe in die Wirtschafts<i>prozesse</i>. Marktregulierung ist also die <a href="/Prozesspolitik" title="Prozesspolitik">prozesspolitische</a> Beeinflussung von Marktergebnissen.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Arten_der_Regulierung">Arten der Regulierung</span></h2>
<h3> <span class="mw-headline" id="Mengenregulierung">Mengenregulierung</span></h3>
<p>Ziel der Mengenregulierung ist, die Anzahl der Marktteilnehmer oder die Höhe der Produktions- bzw. gehandelten Menge zu steuern. Dies wird über <a href="/Lizenz" title="Lizenz">Lizenzen</a>, <a href="/Konzession" title="Konzession">Konzessionen</a> und Quoten erreicht, die den Markteintritt oder den Handelsumfang steuern. Beispiele für Quotenregulierungen sind <a href="/Einfuhrkontingent" title="Einfuhrkontingent">Import-</a> und <a href="/Export" title="Export">Exportquoten</a></p>
<p>Weiterhin sind Bedienungspflichten und Aktivitätsverbote möglich, die den Umfang des Marktes festlegen und somit seine Attraktivität steuern.</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Preisregulierung">Preisregulierung</span></h3>
<p>Preisregulierung zielt darauf ab, einen gewünschten <a href="/Preis_(Wirtschaft)" title="Preis (Wirtschaft)">Preis</a> zu erreichen, der vom <a href="/Marktpreis" title="Marktpreis">Marktpreis</a> abweicht. Dies kann über <a href="/Preisbindung" title="Preisbindung">Fest-</a>, <a href="/Mindestpreis" title="Mindestpreis">Mindest-</a> oder <a href="/H&ouml;chstpreisregulierung" title="Höchstpreisregulierung">Höchstpreise</a> (<i>price caps</i>) erreicht werden, die absolute Grenzen setzen. Ein prominentes Beispiel für eine Mindestpreisregulierung ist der <a href="/Mindestlohn" title="Mindestlohn">Mindestlohn</a>.<br />Möglich sind auch Kostentarife, die Berechnungsverfahren für Preise festlegen, und Einzelpreisgenehmigungen, bei denen jede Preisänderung einer Zustimmung der zuständigen Regulierungsbehörde bedarf.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit die Preise zu beeinflussen, ist eine (in der Höhe geeignete) <a href="/Steuer" title="Steuer">Besteuerung</a> von Transaktionen (siehe auch <a href="/Pigou-Steuer" title="Pigou-Steuer">Pigou-Steuer</a>).</p>
<h3> <span class="mw-headline" id="Weitere_Arten_der_Regulierung">Weitere Arten der Regulierung</span></h3>
<ul>
<li>Rate-of-Return-Regulierung: Der Regulator erlaubt hierbei eine maximale <a href="/Zins" title="Zins">Verzinsung</a> des eingesetzten Kapitals.</li>
</ul>
<h2> <span class="mw-headline" id="Probleme">Probleme</span></h2>
<table cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 Vorlage_Belege_fehlen" style="font-size: 100%; border-style: solid; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; position:relative;">
<tr>
<td><a href="/Wikipedia:Belege" title="Quellenangaben"></a></td>
<td style="width: 100%;"></td>
</tr>
</table>
<p>Unabhängig davon sollten Regulierungen von Zeit zu Zeit einer kritischen Überprüfung unterzogen werden, da sie dazu tendieren, eine Eigendynamik zu entwickeln und bestehen zu bleiben, wenn die Gründe, die für ihre Einführung sprachen, längst weggefallen sind. Regulierungen über längere Zeiträume führen oft zu einem als <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Capture&amp;action=edit&amp;redlink=1" class="new" title="Capture (Seite nicht vorhanden)">Capture</a> bezeichneten Zustand, der sich dadurch auszeichnet, dass der Regulierer durch die oft intensive Zusammenarbeit mit dem regulierten Unternehmen dessen Sichtweise annimmt und keine effektive Regulation mehr erfolgt.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Regulierung_als_.C3.B6konomisches_Gut">Regulierung als ökonomisches Gut</span></h2>
<table cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 Vorlage_Belege_fehlen" style="font-size: 100%; border-style: solid; margin-top: 2px; margin-bottom: 2px; position:relative;">
<tr>
<td><a href="/Wikipedia:Belege" title="Quellenangaben"></a></td>
<td style="width: 100%;"></td>
</tr>
</table>
<p>Der Ökonom der <a href="/Chicagoer_Schule" title="Chicagoer Schule">Chicagoer Schule</a> <a href="/George_Joseph_Stigler" title="George Joseph Stigler" class="mw-redirect">Stigler</a> führte in die Theorie die <a href="/Nobelpreis" title="Nobelpreis">nobelpreisgewürdigte</a> Erkenntnis ein, dass auch die Regulierung selbst ein Gut ist, nach dem eine Nachfrage existiert. Teilweise ist es für ein Unternehmen einfacher, in einem regulierten Markt tätig zu sein, da hier oft der Wettbewerb stark begrenzt ist.</p>
<h2> <span class="mw-headline" id="Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;>Weblinks zu </span> zu </span></span></h2>
<ul>
<li>Christoph A. Müller: <a href="http://www.kmu.unisg.ch/org/kmu/web.nsf/SysWebRessources/Publikationen_Mueller_Christoph_Deregulierung/$FILE/Mueller_Dereg_und_Unternehmertum_Webversion.pdf" class="external text" rel="nofollow"><i>(De-)Regulierung und Unternehmertum.</i></a></li>
</ul>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorie</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Wirtschaftspolitik" title="Kategorie:Wirtschaftspolitik">Wirtschaftspolitik</a></span></div>
<div id="mw-hidden-catlinks" class="mw-hidden-cats-hidden">Wartungskategorie: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Wikipedia:Quellen_fehlen" title="Kategorie:Wikipedia:Quellen fehlen">Wikipedia:Quellen fehlen</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Marktregulierung stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marktregulierung">Original-Artikel zu Marktregulierung </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Marktregulierung&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu  stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=">Original-Artikel zu  </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dsl-24000.de/marktregulierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flatrate</title>
		<link>http://www.dsl-24000.de/flatrate/</link>
		<comments>http://www.dsl-24000.de/flatrate/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[



Dieser Artikel behandelt Pauschaltarife in der Telekommunikationsbranche. Für weitere Begriffe siehe Flat rate.



Als Flatrate (von engl. „flat rate“, auch „flat-fee“ genannt) bezeichnet man in der deutschen Sprache Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Telefonie und Internetverbindung. Neuerdings wird der Begriff wegen der hohen Werbewirksamkeit auch für Pauschaltarife in anderen Bereichen verwendet (siehe z.&#160;B. Flatrate-Partys).




Inhaltsverzeichnis


1 Herkunft und Bedeutung
2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wiki">
<div id="Vorlage_Dieser_Artikel" class="noprint">
<table cellspacing="8" cellpadding="0" class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="width: 100%; font-size: 95%; border-bottom-style: solid; border-bottom-width:1px; margin-bottom: 1em; position:relative; clear:right;">
<tr>
<td style="width: 26px; vertical-align: middle"><span id="bksicon"></span></td>
<td style="vertical-align: middle">Dieser Artikel behandelt Pauschaltarife in der Telekommunikationsbranche. Für weitere Begriffe siehe <a href="/Flat_rate" title="Flat rate">Flat rate</a>.</td>
</tr>
</table>
</div>
<p>Als <b>Flatrate</b> (von <a href="/Englische_Sprache" title="Englische Sprache">engl.</a> „flat rate“, auch „flat-fee“ genannt) bezeichnet man in der deutschen Sprache <a href="/Pauschaltarif" title="Pauschaltarif">Pauschaltarife</a> für <a href="/Telekommunikation" title="Telekommunikation">Telekommunikations</a>-Dienstleistungen wie <a href="/Telefonie" title="Telefonie">Telefonie</a> und <a href="/Internetverbindung" title="Internetverbindung" class="mw-redirect">Internetverbindung</a>. Neuerdings wird der Begriff wegen der hohen Werbewirksamkeit auch für Pauschaltarife in anderen Bereichen verwendet (siehe z.&#160;B. <a href="/Trinkgelage#Flatrate-Partys" title="Trinkgelage">Flatrate-Partys</a>).</p>
<table id="toc" class="toc" summary="Inhaltsverzeichnis">
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1"><a href="#Herkunft_und_Bedeutung"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Herkunft und Bedeutung</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Wirtschaftlicher_Hintergrund"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Wirtschaftlicher Hintergrund</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Sprachtelefonie"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Sprachtelefonie</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#Festnetz"><span class="tocnumber">3.1</span> <span class="toctext">Festnetz</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#USA"><span class="tocnumber">3.1.1</span> <span class="toctext">USA</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Deutschland"><span class="tocnumber">3.1.2</span> <span class="toctext">Deutschland</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#VoIP"><span class="tocnumber">3.2</span> <span class="toctext">VoIP</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Mobilfunk"><span class="tocnumber">3.3</span> <span class="toctext">Mobilfunk</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Deutschland_2"><span class="tocnumber">3.3.1</span> <span class="toctext">Deutschland</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Schweiz"><span class="tocnumber">3.3.2</span> <span class="toctext">Schweiz</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Internetzugang"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Internetzugang</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#W.C3.A4hlleitung"><span class="tocnumber">4.1</span> <span class="toctext">Wählleitung</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#DSL"><span class="tocnumber">4.2</span> <span class="toctext">DSL</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Klassische_DSL_Flatrate"><span class="tocnumber">4.2.1</span> <span class="toctext">Klassische DSL Flatrate</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#DSL_Flatrate_auf_Abruf"><span class="tocnumber">4.2.2</span> <span class="toctext">DSL Flatrate auf Abruf</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Rechtliches"><span class="tocnumber">4.2.3</span> <span class="toctext">Rechtliches</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Standleitung"><span class="tocnumber">4.3</span> <span class="toctext">Standleitung</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Mobilfunk_2"><span class="tocnumber">4.4</span> <span class="toctext">Mobilfunk</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#.E2.80.9EFlatrates.E2.80.9C.2C_die_keine_sind"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">„Flatrates“, die keine sind</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Weblinks zu </span> zu </span></span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Externe_Quellen"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Externe Quellen</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<p><script type="text/javascript">//<![CDATA[ if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); } //]]&gt;</script>
<p><a name="Herkunft_und_Bedeutung" id="Herkunft_und_Bedeutung"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Herkunft und Bedeutung</span></h2>
<p>Das Wort ist aus der <a href="/Englische_Sprache" title="Englische Sprache">englischen Sprache</a> entlehnt, wo der Begriff <i>Flat Fee</i> ausdrückt, dass ein <a href="/Produkt_(Wirtschaft)" title="Produkt (Wirtschaft)">Produkt</a> oder eine <a href="/Dienstleistung" title="Dienstleistung">Dienstleistung</a> unabhängig von der Abnahmemenge zu einem <a href="/Pauschale" title="Pauschale">Pauschalpreis</a> verfügbar ist. „Flatrate“ wird nicht nur im Deutschen verwendet. Der Begriff setzt sich zusammen aus <i>flat</i> (flach, eben) und <i>rate</i> (Tarif).</p>
<p><a name="Wirtschaftlicher_Hintergrund" id="Wirtschaftlicher_Hintergrund"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Wirtschaftlicher Hintergrund</span></h2>
<p>Da die Anbieter von Flatrate-Tarifen für die Nutzung fremder Netze eine zeitabhängige Gebühr zahlen, basieren diese Tarife auf einer <a href="/Mischkalkulation" title="Mischkalkulation">Mischkalkulation</a>, bei der die Kunden, die das Angebot wenig nutzen, einen Anteil zur Finanzierung von Vielnutzern mit leisten. Sie rechnen sich somit eher für große Anbieter mit hohen Kundenzahlen als für kleinere Anbieter, bei denen schon eine geringe Zahl von Vielnutzern diese Kalkulation kippen lassen kann.</p>
<p>Einige Anbieter haben deshalb Vertragsbestimmungen in denen sie sich vorbehalten, bei häufiger Nutzung das Vertragsverhältnis zu kündigen (siehe auch: <a href="/Telekommunikationsunternehmen#Kritik" title="Telekommunikationsunternehmen">Telekommunikationsunternehmen in der Kritik</a>).</p>
<p><a name="Sprachtelefonie" id="Sprachtelefonie"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Sprachtelefonie</span></h2>
<p><a name="Festnetz" id="Festnetz"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">Festnetz</span></h3>
<p><a name="USA" id="USA"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">USA</span></h4>
<p>In den <a href="/USA" title="USA" class="mw-redirect">USA</a> ist es seit langem üblich, dass Ortsgespräche zu einem niedrigen monatlichen Grundpreis pauschal abgerechnet werden (<i>unmetered local calls</i>). Dieses Tarifmodell ist auf der Welt sehr weit verbreitet.</p>
<p><a name="Deutschland" id="Deutschland"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">Deutschland</span></h4>
<p>In <a href="/Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> war lange Zeit (in der <a href="/Bundesrepublik_Deutschland" title="Bundesrepublik Deutschland" class="mw-redirect">Bundesrepublik</a> bis 1979, in der <a href="/Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> und in <a href="/West-Berlin" title="West-Berlin">West-Berlin</a> bis nach der <a href="/Deutsche_Wiedervereinigung" title="Deutsche Wiedervereinigung">Wiedervereinigung</a>) eine Flatrate-ähnliche Abrechnung von <a href="/Ortsgespr&auml;ch" title="Ortsgespräch">Ortsgesprächen</a> mit einer Verbindungsgebühr ohne <a href="/Zeittarif" title="Zeittarif">Zeittaktung</a> unabhängig von der Gesprächsdauer üblich.</p>
<p>2004 wurde erstmals ein Pauschaltarif für Gespräche in das deutsche Festnetz angeboten. Die Firma <a href="/Arcor" title="Arcor">Arcor</a> startete damals das Angebot für 20 Euro im Monat. Seit Oktober 2005 bietet auch der Marktführer, die <a href="/Deutsche_Telekom" title="Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a>, eine Flatrate für Festnetzgespräche an, erst für 24 Euro im Monat, ab Dezember 2005 für 20 Euro im Monat. Viele andere Anbieter sind nachgezogen. Fast jeder bietet heute eine Festnetzflatrate an. Die Kosten liegen hierfür momentan (2009) bei etwa 10 Euro im Monat.</p>
<p>Einige Anbieter wie HFO telecom und HanseNet rechnen auch Gespräche zu nationalen Teilnehmernummern (<a href="/032" title="032" class="mw-redirect">032</a>) im Rahmen ihrer Festnetz-Flatrates ab.</p>
<p>Eine europaweite Flatrate wurde erstmals von der Firma <a href="/HanseNet" title="HanseNet">HanseNet</a> mit dem Tarif <i>Alice</i> eingeführt.</p>
<p>Arcor bietet seit Oktober 2006 eine Flatrate ins Vodafone-Netz, seit Februar 2007 auch in die übrigen Mobilfunknetze.</p>
<p><a name="VoIP" id="VoIP"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">VoIP</span></h3>
<p>Flatrates ins deutsche Festnetz über <a href="/VoIP" title="VoIP" class="mw-redirect">VoIP</a> werden in Deutschland seit Ende 2004 angeboten, der erste Anbieter war Easyphone24. Die Gebühren lagen bei 19 Euro im Monat. Bei den <a href="/Komplettanschluss" title="Komplettanschluss" class="mw-redirect">Komplettanschlusspaketen</a> vieler Telekom-Wettbewerber greifen die Anbieter für die Realisierung der Telefon-Flatrates in <a href="/Anschlussbereich" title="Anschlussbereich">Anschlussbereichen</a>, in denen sie keine eigene <a href="/DIVO" title="DIVO" class="mw-redirect">Festnetz-Vermittlungstechnik</a> betreiben oder diese nicht mehr weiter ausbauen, auf VoIP zurück.</p>
<p>Durch die Realisierung der Telefon-Flatrates via VoIP sparen die Anbieter die Investitionen in die Festnetz-Vermittlungstechnik sowie gegebenenfalls in die <a href="/Kollokation_(Telekommunikation)" title="Kollokation (Telekommunikation)">Kollokation</a> und zahlen – entgegen der Realisierung mittels <a href="/Preselection" title="Preselection">Preselection</a> – keine Zuführungs-<a href="/IC-Geb&uuml;hren" title="IC-Gebühren" class="mw-redirect">IC-Gebühren</a>, was für die Kalkulation ein entscheidender Vorteil ist.</p>
<p><a name="Mobilfunk" id="Mobilfunk"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">Mobilfunk</span></h3>
<p><a name="Deutschland_2" id="Deutschland_2"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">Deutschland</span></h4>
<ul>
<li>Seit Mitte 2005 gibt es in Deutschland Flatrates für Gespräche vom Handy ins Festnetz und ins jeweils eigene Netz. <a href="/E-Plus" title="E-Plus">E-Plus</a> bietet seit 1. August 2005 mit seiner Submarke <i>Base</i> die erste deutsche Handyflatrate an, die unabhängig von Tageszeiten und Wochentage ist und netzintern und ins Festnetz gilt. Im März 2006 zog <a href="/T-Mobile" title="T-Mobile">T-Mobile</a> zunächst mit der DoubleFlat, ab August 2006 mit dem Max-Tarif, nach. Auch <a href="/Vodafone" title="Vodafone">Vodafone</a> bietet mit der SuperFlat seit dem 16. Oktober 2006 offiziell eine Flatrate ins eigene Netz an. <a href="/O2_Deutschland" title="O2 Deutschland" class="mw-redirect">O<sub>2</sub></a> bot bisher eine Flatrate innerhalb der <a href="/Homezone" title="Homezone" class="mw-redirect">Homezone</a> an – seit Dezember 2006 kann man mit (Genion L) auch außerhalb dieser Homezone kostenlos ins deutsche Festnetz sowie in das Netz von O2 telefonieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Seit Anfang 2007 gibt es in Deutschland Flatrates für Gespräche vom Handy in alle deutschen Netze. Seit dem Frühjahr 2007 gibt es mit <i>Free flat XL</i> von <a href="/Freenet_AG" title="Freenet AG">Freenet</a> und dem kurze Zeit später lancierten <i>Base 5</i> von E-Plus sowie Genion XL von O2 auch Mobilfunk-Flatrates in alle deutschen <a href="/Mobilfunknetz" title="Mobilfunknetz">Mobilfunknetze</a>. Aufgrund der hohen <a href="/Terminierungsentgelt" title="Terminierungsentgelt">Terminierungsentgelte</a> in fremde Mobilfunknetze sind diese Angebote deutlich teurer als die anderen Angebote.</li>
</ul>
<p><a name="Schweiz" id="Schweiz"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">Schweiz</span></h4>
<p>Auch in der <a href="/Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> gibt es seit Mitte 2005 vom Mobilfunk-Anbieter <a href="/Orange_(Unternehmen)" title="Orange (Unternehmen)">Orange</a> eine Flatrate für den Mobilfunkbereich. Das Produkt nennt sich „Orange-Maxima“ und erlaubt das zeitlich unbeschränkte Telefonieren auf das Fest- sowie das eigene Orange-Mobilnetz. Anrufe auf Mobilnetze anderer Anbieter (<a href="/Swisscom" title="Swisscom">Swisscom</a>, <a href="/Sunrise_(Telekommunikation)" title="Sunrise (Telekommunikation)">Sunrise</a>) sind weiterhin entgeltpflichtig. Seit Anfang 2006 bietet auch Sunrise mit dem Produkt <i>relax super</i> eine abgestufte Flatrate an. Mit der Einführung von neuen Preisplänen im Oktober 2007 wurde relax super durch das Produkt <i>max</i> abgelöst.</p>
<p><a name="Internetzugang" id="Internetzugang"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Internetzugang</span></h2>
<p><a name="W.C3.A4hlleitung" id="W.C3.A4hlleitung"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">Wählleitung</span></h3>
<p>Ende 1998 versuchte der Anbieter <a href="/Mobilcom" title="Mobilcom">Mobilcom</a>, eine Flatrate für den <a href="/Schmalband" title="Schmalband" class="mw-redirect">schmalbandigen</a> <a href="/Internet" title="Internet">Internet</a>-Zugang über <a href="/W&auml;hlleitung" title="Wählleitung">Wählleitung</a> (Dial-Up) für einen damals sensationellen monatlichen Preis von DM 77,77 (zusätzlich zu den Kosten des Telefonanschlusses) anzubieten. Damit ging Mobilcom ein hohes Risiko ein, weil an die Deutsche Telekom als <a href="/Etablierter_Betreiber" title="Etablierter Betreiber" class="mw-redirect">etablierter Betreiber</a> für jede Verbindung zeitabhängige <a href="/Terminierungsentgelt" title="Terminierungsentgelt">Terminierungsentgelte</a> zu entrichten sind. Es zeigte sich, dass die <a href="/Kalkulation" title="Kalkulation">Kalkulation</a> nicht aufging: Die Kunden blieben dauerhaft eingewählt, auch wenn die Verbindung gerade nicht genutzt wurde. Durch diese <a href="/Mentalit&auml;t" title="Mentalität">Mentalität</a> der <a href="/Benutzer" title="Benutzer">Benutzer</a>, die der <a href="/Internetzugangsanbieter" title="Internetzugangsanbieter" class="mw-redirect">Internetzugangsanbieter</a> in diesem Extrem nicht vorhergesehen hatte, waren die <a href="/Einwahlknoten" title="Einwahlknoten">Einwahlknoten</a> aufgrund der branchenüblichen <a href="/&Uuml;berbuchung" title="Überbuchung">Überbuchung</a> oft wegen Überlastung nicht erreichbar. Durch die hohen Kosten war das Angebot für Mobilcom wirtschaftlich nicht rentabel. In den Folgemonaten gab es noch einige weitere Anläufe anderer Internet-Provider wie Sonnet oder NGI, eine Dialup-Flatrate anzubieten. Diesen Angeboten war jedoch ebenfalls keine längere Existenz beschert und wurden häufig unvermittelt, unter Vorschub anderer Gründe, wie z.&#160;B. technischer Probleme bei der Telekom, eingestellt. Es entstand ein erheblicher Druck auf die <a href="/Regulierungsbeh&ouml;rde" title="Regulierungsbehörde">Regulierungsbehörde</a>, die <a href="/Deutsche_Telekom" title="Deutsche Telekom">Deutsche Telekom</a> zum Anbieten eines Großhandelsprodukts (<a href="/Resale" title="Resale">Resale</a>, <a href="/Vorleistung" title="Vorleistung">Vorleistung</a>) ohne Zeittaktung für die Realisierung von Dialup-Flatrates zu zwingen (<i>Großhandelsflatrate</i>, <i>GHF</i>).</p>
<p>Die Deutsche Telekom bot ab Juni 2000 über T-Online eine Dialup-Flatrate für die eigenen Endkunden an und bot schließlich den <a href="/Internetprovider" title="Internetprovider" class="mw-redirect">Internetprovidern</a> an, <a href="/Prim&auml;rmultiplexanschluss" title="Primärmultiplexanschluss">Primärmultiplexanschlüsse</a> direkt in den <a href="/DIVO" title="DIVO" class="mw-redirect">Teilnehmervermittlungsstellen</a> zu buchen, so dass das eigene <a href="/Koppelnetz" title="Koppelnetz" class="mw-redirect">Koppelnetz</a> in den <a href="/DIVO" title="DIVO" class="mw-redirect">Ortsvermittlungen</a> auch bei verbreiteter Always-On-Nutzung der Einwahl-Flatrate-Zugänge nicht hätte ausgebaut werden müssen. Ein <a href="/Internetprovider" title="Internetprovider" class="mw-redirect">Internetprovider</a>, der diese Vorleistung (<i>Online-Vorleistungs-Flatrate</i>, <i>OVF</i>) bundesweit nutzen möchte, müsste hierzu jedoch in 1600 Vermittlungsstellen mittels <a href="/Kollokation_(Telekommunikation)" title="Kollokation (Telekommunikation)">Kollokation</a> eigene <a href="/Einwahlknoten" title="Einwahlknoten">Einwahlknoten</a> oder Anschlüsse an das eigene Schmalband-<a href="/Konzentratornetz" title="Konzentratornetz" class="mw-redirect">Konzentratornetz</a> unterhalten und diese Vermittlungsstellen an das eigene <a href="/Backbone_(Telekommunikation)" title="Backbone (Telekommunikation)">Backbone</a> anbinden. Diese Hürde war bewusst so hoch gewählt, dass bis heute kein im Wettbewerb mit der Telekom stehender Provider diese Vorleistung in nennenswertem Umfang nachfragte.</p>
<p>In den meisten anderen bedeutenden Staaten Westeuropas wurde in dieser Zeit der etablierte Netzbetreiber mittels konsequenter <a href="/Ex-ante" title="Ex-ante" class="mw-redirect">ex-ante</a>-<a href="/Marktregulierung" title="Marktregulierung">Marktregulierung</a> zum Angebot einer Schmalband-Großhandelsflatrate auf Basis einer wesentlich weitmaschigeren <a href="/Netzzusammenschaltung" title="Netzzusammenschaltung" class="mw-redirect">Netzzusammenschaltung</a> gezwungen (<i>ST-Friaco</i> bzw. <i>Friaco II</i>), womit dort landesweit seither relativ günstige Schmalband-Dialup-Flatrates für Konsumenten zur Verfügung stehen. Der deutsche, durch die damalige <a href="/Telekommunikationsgesetz_(Deutschland)" title="Telekommunikationsgesetz (Deutschland)">TKG</a>-Fassung vorgegebene, unzureichende Regulierungsrahmen sah für den Markt des Internetzugangs jedoch nur die laxe <i>Ex-post</i>-Regulierung vor, so dass die deutsche Regulierungsbehörde mit diesem Ansinnen vor Gericht scheiterte. Die Deutsche Telekom hatte zuvor nämlich in Kenntnis dieses für sie günstigen Rechtsrahmens im Februar 2001 entschieden, das eigene T-Online-Flatrate-Angebot für Endkunden einzustellen, das aufgrund des von ihr vorgelegten Großhandels-Vorleistungsangebots nicht zu kalkulieren war. Ohne ein eigenes Endkunden-Angebot konnte mittels bloßer Ex-post-Regulierung die Telekom nicht zum Angebot einer Vorleistung auf ST-Friaco-Basis gezwungen werden.</p>
<p>Die zunehmende Verbreitung von DSL hat das Interesse der Provider und der zunehmend mit DSL versorgten Bevölkerungsmehrheit an einer Dial-up-Flatrate stark verringert, wenngleich in den <a href="/Breitbandatlas" title="Breitbandatlas">Gebieten ohne Verfügbarkeit</a> von <a href="/Digital_Subscriber_Line#Verf.C3.BCgbarkeit" title="Digital Subscriber Line">DSL</a> ohne preisgünstige Dialup-Schmalband-Flatrate die <a href="/Diskriminierung" title="Diskriminierung">Benachteiligung</a> wegen der nicht möglichen <a href="/Always-On" title="Always-On">Always-On</a>-Nutzung des Internets grösser und die <a href="/Digitale_Kluft#Digitale_Spaltung_in_Deutschland" title="Digitale Kluft">digitale Kluft</a> tiefer ist als in den anderen westeuropäischen Ländern.</p>
<p>Seit Anfang 2007 bietet die Deutsche Telekom unter dem Namen <i>T-Online eco flat</i> wieder eine Flatrate für Konsumenten auf Basis der eigenen Schmalband-Dialup-Infrastruktur (T-Interconnect-OC) an, wobei diese drei- bis viermal teurer ist als ein marktüblicher DSL-Anschluss mit DSL-Flatrate oder eine Schmalband-Flatrate in Ländern mit ST-Friaco-Großhandelsflatrate.</p>
<p>Alternativ existieren regional günstigere Dialup-Flatrate-Angebote von Anbietern (z.&#160;B. <a href="/Versatel" title="Versatel">Versatel</a>, <a href="/Arcor" title="Arcor">Arcor</a>), wenn der Kunde über einen per Kollokation erschlossenen <a href="/Hauptverteiler#Hauptverteiler_des_Telefonnetzes" title="Hauptverteiler">Hauptverteiler</a> mittels <a href="/Entb&uuml;ndelt" title="Entbündelt" class="mw-redirect">entbündelter</a> <a href="/Teilnehmeranschlussleitung" title="Teilnehmeranschlussleitung">Teilnehmeranschlussleitung</a> an das eigene Netz angebunden werden kann. Diese Anbieter erreichen mit ihren Angeboten etwa 60&#160;% der Bevölkerung.</p>
<p>Im Juni 2007 startete Arcor eine bundesweit auch an Telekom-Telefonanschlüssen verfügbare, jeweils für einen Kalendermonat buchbare und über die <a href="/Internet-by-Call" title="Internet-by-Call" class="mw-redirect">Internet-by-Call</a>-Plattform abgerechnete Dialin-Flatrate auf dem Preisniveau von günstigen DSL-Flatrates, musste das Angebot aber angesichts der weiter vorhandenen <a href="/IC-Geb&uuml;hren" title="IC-Gebühren" class="mw-redirect">Schmalband-Vorleistungsabrechnung auf Minutenbasis</a> an Telekom-Anschlüssen mehrmals modifizieren, so dass im Folgemonat Surfer mit überdurchschnittlicher Online-Zeit den doppelten Preis zahlen und <a href="/Power-User" title="Power-User">Power-User</a> von der weiteren Nutzung ausgeschlossen werden.</p>
<p><a name="DSL" id="DSL"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">DSL</span></h3>
<p><a name="Klassische_DSL_Flatrate" id="Klassische_DSL_Flatrate"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">Klassische DSL Flatrate</span></h4>
<p>Die weite Verbreitung von <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">DSL</a> als <a href="/Standleitung" title="Standleitung">Standleitungstechnik</a> hat in den frühen 2000er-Jahren den Markt des <a href="/Internetzugang" title="Internetzugang">Internetzugangs</a> für <a href="/Endkunde" title="Endkunde" class="mw-redirect">Endkunden</a> revolutioniert. Die verwendete, <a href="/W&auml;hlleitung" title="Wählleitung">wählleitungsähnliche</a> Einwahltechnik über <a href="/PPP_over_Ethernet" title="PPP over Ethernet">PPP over Ethernet</a> oder <a href="/PPTP" title="PPTP" class="mw-redirect">PPTP</a> erlaubt vielfältige Abrechnungsmöglichkeiten.</p>
<p>Der deutsche Markt stürzte sich dankbar auf die <a href="/Digital_Subscriber_Line" title="Digital Subscriber Line">DSL</a>-Technik, und es entbrannte schnell ein Preiskampf. Dabei wurde das Schlagwort <i>Flat</i> in verschiedenen Formen missbraucht. Es wird von vielen <a href="/Marketing" title="Marketing">Marketingabteilungen</a> inzwischen als <a href="/Synonym" title="Synonym" class="mw-redirect">Synonym</a> für „Verbindung wird nicht zeitabhängig abgerechnet“ verwendet.</p>
<p>Eine Flatrate im Sinne dieses Artikels ist jedoch nur ein Tarif, der einen wirklichen Pauschalpreis bietet – völlig unabhängig von Nutzungsdauer und übertragener Datenmenge.</p>
<p>DSL-Flatrates werden üblicherweise von Vielnutzern als Tarifmodell gewählt. In der aktuellen Marktlage ist eine Flatrate aber auch für Nutzer interessant, die sich keine Gedanken über eventuelle Kostenfallen machen wollen und kalkulierbare Kosten wünschen.</p>
<p>Während die Preise für DSL-Flatrates bis 2005 üblicherweise nach der Anschlussbandbreite gestaffelt waren, kommen solche Tarife seither zunehmend aus der Mode und wurden durch standortabhängige Preise ersetzt. Damit können die Anbieter in den Ballungsgebieten, wo Internetkonnektivität und Leitungskapazität mehr als ausreichend vorhanden ist und der <a href="/Entb&uuml;ndelung" title="Entbündelung">Kundenzugang</a> zu niedrigen Kosten mittels <a href="/Kollokation_(Telekommunikation)" title="Kollokation (Telekommunikation)">Kollokation</a> möglich ist, attraktive Preise anbieten, und gleichzeitig im weniger wettbewerbsintensiven <a href="/L&auml;ndlicher_Raum" title="Ländlicher Raum">ländlichen Raum</a> mit aufgrund der geringeren <a href="/Netzdichte" title="Netzdichte">Netzdichte</a> <a href="/Bitstromzugang" title="Bitstromzugang">ungünstigeren Vorleistungskosten</a> kostendeckend anbieten.</p>
<p><a name="DSL_Flatrate_auf_Abruf" id="DSL_Flatrate_auf_Abruf"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">DSL Flatrate auf Abruf</span></h4>
<p>Eine DSL Flatrate auf Abruf (sogenannte FlatbyCall) kombiniert die Vorteile von DSLbyCall und Flatrate. Es entstehen lediglich Kosten bei aktiver Nutzung. Die Kosten sind dabei auf einen Maximalbetrag gedeckelt, so dass der Tarif ab einem bestimmten Datenvolumen quasi zur DSL-Flatrate wird. Wesentlicher Vorteil: Es bedarf keiner expliziten Kündigung gegenüber dem Diensteanbieter. Durch Nichtnutzung entstehen keine weiteren Kosten.</p>
<p><a name="Rechtliches" id="Rechtliches"></a></p>
<h4> <span class="mw-headline">Rechtliches</span></h4>
<p>Mit Urteil III ZR 40/06 vom Oktober 2006 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Internetprovider bei volumenunabhängigen Flatrate-Tarifen keine rechtliche Grundlage zur Speicherung sämtlicher Verbindungsdaten, also auch der IP, haben. Viele Provider setzten das Urteil sofort um, andere (wie T-Online) speichern die Daten dennoch mit der Begründung, dass die Umstellung der Software zu teuer sei und zu viel Zeit in Anspruch nähme.</p>
<p>Eine Löschung der Daten sowie Aufforderung zur Unterlassung der Speicherung kann auf einfachem Wege per Zivilklage am zuständigen Amtsgericht jedoch erreicht werden. Da der BGH als höchste Instanz bereits entsprechend entschieden hat, sind andere Entscheidungen höchst unwahrscheinlich. Oftmals reicht auch bereits ein Brief an den Provider mit Ankündigung der Klage.</p>
<p><a name="Standleitung" id="Standleitung"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">Standleitung</span></h3>
<p>Konventionelle <a href="/Standleitung" title="Standleitung">Standleitungen</a> haben nicht die Möglichkeit der zeitbasierten Abrechnung und werden üblicherweise mit <a href="/Volumentarif" title="Volumentarif">Volumentarifen</a> vertrieben. In diesem Kontext bedeutet der Begriff <i>Flat</i>, dass die Anbindung unabhängig vom übertragenen <a href="/Datenvolumen" title="Datenvolumen" class="mw-redirect">Datenvolumen</a> pauschal abgerechnet wird. Ebenso wird eine Abrechnung mittels <a href="/MRTG" title="MRTG" class="mw-redirect">MRTG</a> durchgeführt. Hier wird die benötigte Bandbreite ständig gemessen und zur Abrechnung zusammengezählt, daraus resultiert dann der Preis. Alternativ wird eine 95-%-Messung vorgenommen, die 5&#160;% aller Trafficspitzen entfernt und den überbleibenden Wert berechnet.</p>
<p><a name="Mobilfunk_2" id="Mobilfunk_2"></a></p>
<h3> <span class="mw-headline">Mobilfunk</span></h3>
<p>Im September 2003 brachte <a href="/O2_Germany" title="O2 Germany" class="mw-redirect">O<sub>2</sub></a> mit dem <i>Surf&amp;Email-Pack</i> (<i>O2 Wap Flat</i> im Szene-Jargon) als erster Netzbetreiber eine Flatrate für die Internet-Nutzung mit Handy-<a href="/Browser" title="Browser" class="mw-redirect">Browsern</a> auf <a href="/General_Packet_Radio_Service" title="General Packet Radio Service">GPRS</a>-Basis auf den Markt. Bei älteren Endgeräten/Browsern mit WAP 1.2 konnten damit nur einfache, speziell für Handys angelegte oder angepasste WAP-Seiten betrachtet werden. Im Zuge des Umstiegs auf <a href="/Wireless_Application_Protocol#WAP_2.0" title="Wireless Application Protocol">WAP 2.0</a> ab Jahreswechsel 2003/2004 änderte sich dies jedoch: WAP 2.0 verwendet die üblichen <a href="/Internet_Protocol" title="Internet Protocol">IP</a>/<a href="/HTTP" title="HTTP" class="mw-redirect">HTTP</a>/<a href="/HTML" title="HTML" class="mw-redirect">HTML</a>-Protokolle und sofern der Handy-Browser in der Lage ist, umfangreiche HTML-Seiten darzustellen (was bei vielen <a href="/Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> und mit nativen Handy-Browsern auf Basis von <a href="/NetFront" title="NetFront">NetFront</a>, <a href="/Opera#Opera_Mobile" title="Opera">Opera Mobile</a>, <a href="/KHTML#KHTML_auf_anderen_Plattformen" title="KHTML">Safari</a> oder <a href="/Windows_Internet_Explorer#F.C3.BCr_Microsoft_Pocket_PC" title="Windows Internet Explorer" class="mw-redirect">Pocket-IE</a> der Fall ist), können diese im Rahmen des gebuchten Surf&amp;Email-Packs zum Pauschalpreis aufgerufen werden. Auf einigen Handys oder mittels <a href="/Patch_(Software)" title="Patch (Software)">Patches</a> laufen auch <a href="/J2ME" title="J2ME" class="mw-redirect">Java</a>-<a href="/MIDlet" title="MIDlet">MIDlets</a> wie <a href="/Opera#Opera_Mini" title="Opera">Opera Mini</a>, die zum Datenaustausch HTTP verwenden, über das Surf&amp;Email-Pack. Ab Mitte April 2008 stellt O2 dieses Pack ein und stellt bisherigen Kunden einen auf 200&#160;MB begrenzten, volumenbasierten Tarif zur Verfügung.</p>
<p>Seit November 2003 bietet E-Plus in fester Verbindung mit dem <a href="/Hiptop" title="Hiptop">Hiptop</a> eine „Internet-Flatrate“ an. Dabei werden die normalen Internet-Seiten auf den Servern des Herstellers speziell für diese Endgeräte aufbereitet. Es können E-Mails verschickt und Instant-Messaging genutzt werden. Downloads sind nicht möglich.</p>
<p>Im September 2005 startete <a href="/E-Plus" title="E-Plus">E-Plus</a> einen Pauschaltarif für den <a href="/Paketvermittlung" title="Paketvermittlung">paketvermittelten</a> Internet-Zugang über sein <a href="/UMTS" title="UMTS" class="mw-redirect">UMTS</a>- bzw. <a href="/Global_System_for_Mobile_Communications" title="Global System for Mobile Communications">GSM</a>/GPRS-Netz. Der Netzbetreiber bündelte mit dem Angebot die <a href="/VoIP" title="VoIP" class="mw-redirect">VoIP</a>-Anwendung <a href="/Skype" title="Skype">Skype</a>, untersagte aber die Verwendung von <a href="/Session_Initiation_Protocol" title="Session Initiation Protocol">SIP</a>-fähigen Anwendungen.</p>
<p><a href="/Vodafone" title="Vodafone">Vodafone</a> und <a href="/T-Mobile" title="T-Mobile">T-Mobile</a> bieten mit ihren 5-GB-Volumentarifen und den jeweiligen <i>Fair Use Policies</i> seit März 2006 Paketdaten-Tarife mit möglicher <a href="/HSDPA" title="HSDPA" class="mw-redirect">HSDPA</a>-Nutzung an, die alle zwei Monate (Vodafone) bzw. in jeweils zwei aufeinanderfolgenden Monaten (T-Mobile) als Flatrate ohne Volumenbeschränkung nutzbar sind.</p>
<p><a name=".E2.80.9EFlatrates.E2.80.9C.2C_die_keine_sind" id=".E2.80.9EFlatrates.E2.80.9C.2C_die_keine_sind"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">„Flatrates“, die keine sind</span></h2>
<p>In jüngster Zeit werden vor allem Mobilfunktarife durch die Anbieter als „Flatrate“ beworben, um mehr Kunden anzulocken. In der Tat handelt es sich dabei jedoch oft lediglich um Volumentarife. Anfang April 2008 machte z.&#160;B. <a href="/E-Plus" title="E-Plus">E-Plus</a> Schlagzeilen, indem sie Kunden, die eine „Flatrate“ für <a href="/Mobiles_Internet" title="Mobiles Internet">mobiles Internet</a> angeblich in „übermäßigem“ Umfang nutzten, einfach fristlos kündigten. Ende April 2008 geriet <a href="/Vodafone" title="Vodafone">Vodafone</a> in die Kritik, nachdem sie eine Handy-„Flatrate“ anpries, sich aber bei einer Nutzungsdauer von mehr als 250 Stunden im Monat eine Kündigungsmöglichkeit vorbehält. Außerdem hat <a href="/Vodafone" title="Vodafone">Vodafone</a> die „Flatrate“ für SMS nachträglich auf 3000 SMS pro Monat begrenzt. Eine weniger drastische Variante ist das Drosseln der Übertragungsgeschwindigkeit nach dem Überschreiten einer Volumengrenze, wie dies z.&#160;B. von <a href="/T-Mobile" title="T-Mobile">T-Mobile</a> bei den Exklusivverträgen für das <a href="/IPhone" title="IPhone" class="mw-redirect">iPhone</a> in Deutschland praktiziert wird. Auch alle anderen Anbieter von mobilem Internet haben derartige Klauseln in ihren Verträgen.</p>
<p><a name="Weblinks zu </span> zu </span>&#8221; id=&#8221;Weblinks zu </span> zu </span>&#8220;></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Weblinks zu </span> zu </span></span></h2>
<ul>
<li><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/servicetest/tid-7212/serviceflop_aid_130454.html" class="external text" title="http://www.focus.de/finanzen/news/servicetest/tid-7212/serviceflop_aid_130454.html" rel="nofollow">Wenn die Flatrate keine ist</a>, <a href="/Focus" title="Focus">Focus</a>, 29. August 2007</li>
<li><a href="http://www.musik-flatrate-vergleich.com" class="external text" title="http://www.musik-flatrate-vergleich.com" rel="nofollow">Übersicht von Musik Flatrate Anbietern</a>, 1. September 2009</li>
</ul>
<p><a name="Externe_Quellen" id="Externe_Quellen"></a></p>
<h2> <span class="mw-headline">Externe Quellen</span></h2>
<div id='catlinks' class='catlinks'>
<div id="mw-normal-catlinks"><a href="/Spezial:Kategorien" title="Spezial:Kategorien">Kategorien</a>: <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Internetzugang" title="Kategorie:Internetzugang">Internetzugang</a></span> | <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Mobilfunk" title="Kategorie:Mobilfunk">Mobilfunk</a></span> | <span dir='ltr'><a href="/Kategorie:Preispolitik" title="Kategorie:Preispolitik">Preispolitik</a></span></div>
</div></div>
<p><span style="display:visible;"> &copy; Diese Definition / dieser Artikel zu Flatrate stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt"><strong>GFDL</strong></a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flatrate"><strong>Original-Artikel zu Flatrate  </strong></a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flatrate&#038;action=history"><strong>Autoren</strong></a> einsehen.</span><span style="display:none;"> <small>&copy; Diese Definition / dieser Artikel zu  stammt von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org">Wikipedia</a> und ist lizensiert unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="/gfdl.txt">GFDL</a>. Hier k&ouml;nnen Sie den <a  target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=">Original-Artikel zu  </a>, die Versionsgeschichte und die Liste der    <a  rel="nofollow" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=&#038;action=history">Autoren</a> einsehen.</small></span></p>
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		<title>DSL-Angebote</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 18:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Neuigkeiten und die besten aktuellen Flatrate-Angebote für Einsteiger und Wechsler. Wichtig: Der Trend bei DSL-Flatrates geht hinzu Komplettpaketen, die DSL-Flatrate, Telefonanschluss, Telefon-Flatrate und auch Handy-Flatrate umfassen.

    Mehr zu T-Home 
    Mehr zu 1&#38;1    
    Mehr zu Alice    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie Neuigkeiten und die besten aktuellen Flatrate-Angebote für Einsteiger und Wechsler. Wichtig: Der Trend bei DSL-Flatrates geht hinzu Komplettpaketen, die DSL-Flatrate, Telefonanschluss, Telefon-Flatrate und auch Handy-Flatrate umfassen.</p>
<p><img class="rightfloated-img" title="DSL Angebote" alt="DSL Angebote" src="http://www.dsl-24000.de/images/all.jpg"><br />
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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X-Cache-Lookup: MISS from sq61.wikimedia.org:3128<br />
X-Cache: MISS from amssq45.esams.wikimedia.org<br />
X-Cache-Lookup: MISS from amssq45.esams.wikimedia.org:3128<br />
X-Cache: MISS from amssq40.esams.wikimedia.org<br />
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