Projektmanagement-Lexikon
Das kleine Lexikon zum Thema Projektmanagement stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Projektplanung und Projektoptimierung mit MS Project 2003 der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag.
- 60 – 40-Methode
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Die 60 – 40-Methode ist aus der Erfahrung heraus entstanden und
besagt, dass ein Projektbeteiligter, insbesondere ein Projektleiter,
seine Arbeitszeit zu 60% in planbare Tätigkeiten und zu 40% in
ungeplante Tätigkeiten aufteilen sollte. Diese 40% dienen als
Pufferzeit für unvorhergesehene Ereignisse. - Analyse
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Der Begriff “Analyse” (griech. analysis: Auflösung) bezeichnet
unterschiedliche Methoden und Techniken der Aufgliederung eines
Systems (Projekt) in seine Elemente.
Gegenbegriff: siehe Synthese. - Anwendungs-kompetenz
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Unter den Anwendungskompetenzen werden die praktischen
Erfahrungen verstanden, die als Projektleiter oder als
Projektmitarbeiter durch die Mitarbeit in unterschiedlichen Projekten
gesammelt werden. - Arbeit
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In MS Project wird die Arbeit aus der Beziehung:
Arbeit = Vorgangsdauer x Ressourceneinheit(en)
- Bottom-Up
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Vorgehensweise der Systemsynthese, bei der ein System aus
seinen Elementen (neu) zusammengesetzt wird. - Brainstorming
- CSV
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CSV (Comma Separated Values (Variables)), ist ein spezielles
Dateiformat für den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen
Anwendungen. Die Daten sind als ASCII-Zeichen gespeicherten, die durch
ein Trennzeichen (Komma, Semikolon, Tabulator usw.) voneinander
getrennt sind. - Effektivität
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Die Effektivität beschreibt die “Wirksamkeit” eines Vorganges /
Objektes. Ausgewählte Einsatzmittel können z.B. “wirksam” und
gleichzeitig überdimensioniert sein. Die Effizienz befasst sich
mit der Frage der “Überdimensionierung”. - Effizienz
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Die Effizienz beschreibt den “Wirkungsgrad”, die
“Wirtschaftlichkeit” (Nutzen / Aufwand) eines Vorganges /
Objektes. - Elemente (System)
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Dinge, Vorgänge, Teile eines Objektes
- ERP
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Enterprise Resource Planning; universelle
Unternehmensplanungssoftware, die die Integration der wichtigsten
Geschäftsprozesse in einem Unternehmen zum Ziel hat. Dadurch soll die
Effizienz der Unternehmensprozesse gesteigert und damit die Kosten
gesenkt werden. - Evolutionäres Modell
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Evolutionäre (Projekt) Modelle weisen eine inkrementelle
Vorgehensweise in der Projektdurchführung auf und binden den Kunden
(den Auftraggeber) sehr eng in das Projekt ein. Dadurch sollen
Änderungen der Anforderungen auch noch während der Projektdurchführung
in das Projekt einfließen können. - Fachkompetenz
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Die Fachkompetenzen umfassen das Know-How einzelner Branchen.
Die Fachkompetenzen werden z.B. durch eine Berufsausbildung, ein
Studium oder eine Weiterbildung erworben. - FMEA, Fehlervermeidungsmethoden
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Die FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse) sind
spezielle Abläufe, um im Vorfeld von neuen Produkten oder Prozessen
mögliche Fehlerfälle vorausschauend zu erkennen und durch geeignete,
vorbeugende Maßnahmen im späteren Anwendungs- oder Einsatzfall zu
vermeiden.Eine sehr bekannte Methode ist die FMEA, die fehlermöglichkeits-
und -einflussanalyse. - Führungsbandbreite
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Die Führungsbandbreite definiert die optimale Anzahl von
Personen, die eine Führungskraft (z.B. Projektleiter) leiten
kann. - Gantt-Diagramm
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Das Gantt-Diagramm (benannt nach dem Ingenieur Henry Gantt) ist
ein horizontales “Balkendiagramm”, welches die einzelnen Arbeitspakete
eines Projektes graphisch in einer zeitlichen Reihenfolge
darstellt. - Groborganisation
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Die Grobanalyse eines Projektes hat zum Ziel, die Anforderungen
des Auftraggebers in einen Projektantrag umzusetzen. Dieser
Projektantrag ist die Grundlage für die Projektfreigabe durch ein
Entscheidungsgremium. - Hauptkompetenzfelder
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Die Hauptkompetenzfelder des Projektmanagements sind die
“Methodenkompetenz”, “Fachkompetenz”, “Anwendungskompetenz” und die
“Sozialkompetenz”. - Information
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Der Begriff “Information” (von lateinisch informare, bilden,
durch Unterweisung Gestalt geben) ist potentiell oder aktuell
vorhandenes, nutzbares oder genutztes Wissen. Im allgemeinen
Sprachgebrauch wird unter einer “Information” auch eine Nachricht
verstanden, die zweckorientiert ist, also Wissen im eigentlichen Sinne
transportiert - Kennzahlen
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Kennzahlen sind spezielle, aussagekräftige Zahlen, die in
komprimierter Form einen Überblick über ein Projekt vermitteln.
Typische Projektkennzahlen sind “Einsatzmittelbedarf”,
“Projektkosten”, “Projektdauer” usw. - Kernteam
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Das Kernteam ist eine kleine Anzahl von Experten, das im
Wesentlichen zwei Aufgaben zu erfüllen hat:In der Vorbereitungsphase eines Projektes
erarbeitet das Kernteam zusammen mit dem Projektleiter die
Projektgrundlagen (z.B. Ausarbeitung des Projektantrages).In der Durchführungsphase eines Projektes
übernehmen die Mitglieder des Kernteams in größeren und komplexeren
Projekten häufig die Aufgaben der Teilprojektleiter. - Kick-off – Meeting
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Das Kick-off – Meeting (kick off: engl. von sich schleudern) ist
die Einführungsveranstaltung eines Projektes.Gegenstück: siehe Review – Meeting
- Kommunikation
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Der Begriff “Kommunikation” [lat: communicare = mitteilen]
umfasst die Mitteilung, Verständigung, Übermittlung von Information
von einem Sender zu einem Empfänger, und ggf. zurück - Kompetenz
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Im Duden bezeichnet der Begriff Kompetenz den
Sachverstand, die Fähigkeit sowie die Zuständigkeit von Personen - Kosten-Nutzen-Analyse
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Eine monetäre Analysemethode, die eine Entscheidungshilfe für
Alternativen bietet. - Kritischer Weg
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Als “kritischer Weg” werden die verknüpften Vorgänge bezeichnet,
die die längste Dauer als Summe aufweisen und damit den Endtermin des
Projektes bestimmen. Jeder Vorgang des kritischen Weges wird als
kritischer Vorgang bezeichnet. - Lenkungsausschuss
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Der Lenkungsausschuss, auch als Steuerungsgremium bezeichnet,
ist das übergeordnete Leitungsgremium eines Projektes. - Managementprozesse
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Managementprozesse sind die Prozesse (Aufgaben / Vorgänge), die
durch das Management (Führungskräfte) ausgeführt werden. - Methode
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Unter dem Begriff “Methode” wird ein planmäßiges Vorgehen oder
Verfahren zum Erreichen eines Zieles verstanden - Methodenkompetenz
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Unter dem Begriff “Methodenkompetenz” werden die Kenntnisse und
Fähigkeiten der “Methoden” (und der “Techniken” und “Tools”) des
Projektmanagements zusammengefasst. - Modell
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Ein Modell ist eine mehr oder weniger abstrakte Beschreibung
(Abbildung) eines realen Objektes bzw. Verfahrens zur
Veranschaulichung der Objekteigenschaften. - Nutzwertanalyse
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Die Nutzwertanalyse ist eine (nichtmonetäre) strukturierte
Entscheidungsmethode, die es durch eine Bewertungstechnik ermöglicht,
eine optimale Alternative aus einer Anzahl von Möglichkeiten
auszuwählen. Sie hilft, fundierte, nachvollziehbare Entscheidungen zu
treffen, auch dann, wenn nur “weiche” Entscheidungshilfen als
Kriterien zur Verfügung stehen. - Pflichtenheft
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Das Pflichtenheft ist ein Dokument, das vom Auftragnehmer
erstellt wird. Es basiert auf den Angaben (Anforderungen) die der
Auftraggeber im Lastenheft vorgegebenen hat. - Phase (Projektphase)
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Eine Projektphase beinhaltet eine inhaltliche und eine zeitliche
Komponente. Die inhaltliche Ablaufkomponente umfasst die sachlich und
fachlich zusammengehörenden Aktivitäten eines Projektes. Die zeitliche
Komponente gibt die Dauer und die Beziehungen zu anderen Projektphasen
(Vorgänger- und Folgephase) an. - Phasenmodell
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Phasenmodelle gliedern ein Projekt in zeitliche Abschnitte auf.
Diese so genannten Projektphasen werden in zeitlicher Reihenfolge
nacheinander oder auch parallel durchlaufen. - Phasenmodell, einfaches
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Das einfache Phasenmodell gliedert ein Projekt z.B. in drei
Hauptphasen auf: 1. Projektvorbereitung, 2. Projektdurchführung und 3.
Projektabschluss. - Phasenmodell, PRINCE2
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Das Phasenmodell PRINCE2 umfasst acht
“Managementprozesse”: Leitung des Projektes, Projektplanung,
Projektauslösung, Projektstart, Projektdurchführung,
Projektcontrolling, Projektabschluss, Ergebnisübergabe - Phasenmodell, Wasserfallmodell
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Beim Wasserfallmodell verläuft ein Projekt (z.B. eine
Software-Entwicklung) in folgenden Standardphasen ab: Anforderungen -
Analyse – Entwurf (Design) – Programmierung – Implementierung – Test -
Betrieb (Support). - PRINCE2
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Phasenmodell, PRINCE2
- Prioritätenmatrix
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Die Prioritätenmatrix ist ein strukturelles Verfahren, um aus
einer Reihe von Elementen (z.B. Kriterien) deren “Wichtigkeit” bzw.
deren Priorität zu bestimmen. Das Vorgehen nach der Prioritätenmatrix
beruht auf dem “paarweisen Vergleich” der Elemente. - Projekt
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Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch die
Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet
ist - Projektart
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Gruppe von Projekten, die nach bestimmten Kriterien
klassifiziert sind. In diesem Kurs werden Projekte in die folgenden
Projektarten klassifiziert: Organisationsprojekte,
Produktentwicklungs- / Dienstleistungsprojekte und Anlagen- /
Bauprojekte - Projekt-Dreieck (Magisches Dreieck)
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Das Projektdreieck (auch magisches Dreieck genannt) setzt sich
aus den, untereinander abhängigen Parametern Termine, Kosten und
Qualität zusammen. - Projektgegenstand
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Der Projektgegenstand, auch als Projektobjekt, Projektinhalt
bezeichnet, ist der ursächliche Grund eines Projektes. - Projektkennzahlen
- Projektleistungs-bewertung
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Die Projektleistungsbewertung ist die Kosten- / Nutzenbewertung
(Gewinnvergleichsrechnung) eines Projektes. Dabei wird der monetäre
Nutzen, der durch das Projekt entsteht, in Beziehung zu den Kosten
(Projektaufwand) gesetzt. - Projektsammel-vorgang
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Der Projektsammelvorgang ist ein übergeordneter Sammelvorgang
eines Projektes und vereinigt die Dauer, die Arbeit und die Kosten des
gesamten Projektes. - Projektstrukturplan
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Der Projektstrukturplan PSP umfasst die Projektpläne der
Aufbau- und Ablaufstruktur eines Projektes. - Prozess
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Ein Prozess ist ein abgeschlossener Vorgang, der sich aus den
Elementen: Input – Throughput – Output – Ressourcen zusammen. Prozesse
können hierarchisch gegliedert sein (Haupt- und Unterprozesse). - Prozessmethode
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Die Prozessmethode ist eine weit verbreitete Analyse- und
Darstellungstechnik von Vorgängen (Projekten) durch Prozesse. - PSP-Codes
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Der PSP-Codes (PSP: Projektstrukturplan) ist eine
Kurzbezeichnung und dient der eindeutigen Position und schnellen
Identifizierung von einzelnen Vorgängen in einer
Gliederungsstruktur. - Sozialkompetenzen
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Unter den Sozialkompetenzen werden die Verhaltensweisen von
Personen verstanden, die sich förderlich oder auch hinderlich in einer
Gruppe auswirken können. - Steuerungsgremium
- Synthese
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Der Begriff Synthese (aus spätlat.:
synthesis) bedeutet zusammensetzen, -stellen. Aufbau eines Ganzen aus
seinen Teilen. Gegenbegriff: Analyse - System
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Ein System ist ein nach außen abgeschlossenes Gebilde und setzt
sich aus Elementen und deren Beziehungen (Schnittstellen)
untereinander und in Bezug auf die Umwelt zusammen. - Systemanalyse
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In einer Systemanalyse wird ein System in seine wesentlichen
Komponenten (Elemente und deren Beziehungen) aufgelöst. Diese
Auflösung erfolgt im Allgemeinen Top-Down. - Systems Engineerings
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Das Systems Engineering (von der Bedeutung her: Systemmethode,
Systemtechnik) ermöglicht es, komplexe Systeme (z.B. Projekte)
strukturiert zu bearbeiten. - Systemsynthese
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In einer Systemsynthese wird ein System aus Elementen und
deren Beziehungen zusammengesetzt. Diese Zusammensetzung erfolgt im
Allgemeinen Bottom-Up. - To-Do-Aufgabenlliste
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Die To-Do-Aufgabenliste ist eine sehr einfache und wirkungsvolle
Methode des Prioritätenmanagements. Dabei werden die anstehenden
Aufgaben in eine Liste (Tabelle) eingetragen. - Top-Down – Methode
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Vorgehensweise der Systemanalyse, bei der ein System vom
Groben zum Feinen in seine Elemente aufgegliedert wird. - Vorgang
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Ein Vorgang ist ein Arbeitspaket dem ein Anfangs- und ein
Enddatum zugeordnet ist. - Vorgehensmodell
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Ein Vorgehensmodell ist ein bestimmtes Verfahren, nach dem eine
Aufgabe (z.B. ein Projekt), an Hand eines vorher festgelegten und
bewährten Modells, durchgeführt wird.
Das kleine Lexikon zum Thema Projektmanagement stammt aus dem kostenlosen Online-Kurs Projektplanung und Projektoptimierung mit MS Project 2003 der TEIA AG – Internet Akademie und Lehrbuch Verlag.
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